SPD Niedernhausen startet mit voller Kraft in die Kommunalwahl: stärkstes Team und viele Ideen für Niedernhausen
Stark, geschlossen und motiviert, so zeigte sich die SPD Niedernhausen bei ihrer Listenaufstellung im November. Nach der jüngsten Sitzung des Niedernhausener Wahlausschusses zur Überprüfung und Zulassung der Wahlvorschläge stellte sich heraus, dass die SPD mit insgesamt 55 engagierten Bürgerinnen und Bürgern auf den Wahllisten für die Gemeindevertretung und für die Ortsbeiräte antritt. „Wir sind die Partei mit den meisten Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindevertretung und, mit Ausnahme vom Ortsbeirat Oberjosbach, auch in den Ortsteilen die zahlenmäßig stärkste Kraft“, erklärt der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Tobias Vogel zufrieden: „Das zeigt: wir stark verwurzelt, breit aufgestellt und hoch motiviert, im Team wie bereits in den vergangenen Jahren weiter Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen.“
Die SPD-Wahllisten besitzen dabei eine ausgewogene Mischung aus bewährten Kräften wie dem stellvertretenden Bürgermeister Dr. Norbert Beltz und neuen Gesichtern. Neben erfahrenen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern kandidieren auch zahlreiche junge Menschen, die frischen Wind und neue Perspektiven einbringen. Sieben Kandidierende auf den vorderen 20 Plätzen sind jünger als 40 Jahre. Gleichzeitig sind nahezu alle amtierenden Mitglieder der Gemeindevertretung wieder dabei – ein starkes Zeichen der Geschlossenheit und Kontinuität.
„Unsere Kandidierenden stehen mitten im Leben. Sie kommen aus allen Ortsteilen, aus unterschiedlichen Berufen und Lebenssituationen. Genau diese Vielfalt ist unsere Stärke – und sie macht die SPD Niedernhausen zu einer echten Bürgerpartei“, stellt die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Solveig Golz-Fuchs die Liste der Gemeindevertretung vor: Auf Listenplatz 1 kandidiert der amtierende Partei- und Fraktionsvorsitzende Tobias Vogel. Der 44-jährige Diplom-Ingenieur der Architektur und Vater eines Sohnes ist seit 2011 Gemeindevertreter, zuvor war er neun Jahre Mitglied des Ortsbeirats Engenhahn. Neben der Politik ist er in verschiedenen Vereinen ehrenamtlich aktiv, insbesondere in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr.
Die stellvertretende Parteivorsitzende Solveig Golz-Fuchs folgt auf Platz 2. Die 47-jährige kaufmännische Angestellte und zweifache Mutter war bislang Mitglied im Ortsbeirat Niederseelbach und verfügt über langjährige Erfahrung in politischen Gremien, etwa als frühere Landesvorsitzende der Jusos Hessen. Auf Platz 3 kandidiert der amtierende 1. Beigeordnete im Gemeindevorstand, Dr. Norbert Beltz. Seit 1981 arbeitet der Diplom-Meteorologe ununterbrochen für das Gemeinwohl in Niedernhausen, sei es als Gemeindevertreter, Ortsvorsteher Niedernhausens, als Vorsitzender des Sozialausschusses oder – wie seit 2016 – als stellvertretender Bürgermeister. Somit ist Dr. Beltz nicht nur der erfahrenste Kandidat aller Listen, sondern auch über Parteigrenzen hinweg für seine ausgleichende und sachliche Art beliebt und geschätzt.
Die Bilanzbuchhalterin, langjährige Ortsbeirätin, Gemeindevertreterin und Ur-Schäfersbergerin Rita Bastian kandidiert auf Platz 4, gefolgt vom früheren Wehener Ortsvorsteher Dennis May, 35 Jahre, aus Niederseelbach auf Platz 5, der auch auf dem sicheren Listenplatz 10 für die SPD-Kreistagsfraktion kandidiert.
Auf Platz 6 folgt Natalie Noll, 32 Jahre, bisher Mitglied im Ortsbeirat Niedernhausen, jetzt Engenhahnerin und ebenfalls auf einem aussichtsreichen Listenplatz 17 für den Kreistag nominiert. Klaus Herber, Diplom-Mathematiker, langjähriges Mitglied im Betriebsrat von SAP und seit 2021 stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender folgt auf Platz 7.
Die frühere Gemeindevertreterin Verena Naujoks kandidiert auf Platz 8, gefolgt vom erfahrenen Mitglied der Gemeindevertretung Manfred Hirt, der seit 2014 für die Wählergemeinschaft Niedernhausen (WGN) insbesondere zum Thema „Ultranet“ in den Gremien arbeitete und nun auch auf dem SPD-Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Niedernhausen kandidiert. Auf Platz 10 folgt die Schulleiterin Petra Zimmermann, welche einen großen bildungspolitischen Erfahrungsschatz einbringt.
Auf den Plätzen 11-21 kandidieren insgesamt vier aktuelle Mandatstragende, nämlich Dario Reimann (Gemeindevertreter, Niedernhausen, Platz 13), Stephanie Sohnius (Ortsbeirätin, Engenhahn, Platz 14), Rolf Pöllmann (Ortsbeirat, Königshofen, Platz 15) und Wulf Schneider (Gemeindevertreter, Oberjosbach, Platz 21). Als neue Kandidatinnen und Kandidaten konnte die SPD in diesem Block Philipp Schwed (Oberjosbach, Platz 11), Jessica Grebenstein (Oberjosbach, Platz 18) und Ingrid Schneider (ebenfalls Oberjosbach, Platz 20) gewinnen. Komplettiert werden diese Plätze mit der früheren Gemeindevertreterin Regina Kaske (Königshofen, Platz 12), dem ehemaligen Mitglied im Ortsbeirat Niederseelbach Karl-Werner Libbach (Platz 17, amtierendes Mitglied im Wasserbeschaffungsverband Niedernhausen-Naurod) sowie den SPD-Vorstandsmitgliedern Cora Sauerborn (Engenhahn, Platz 16) und Leon Hornke (Niedernhausen, Platz 19).
Auf den Plätzen 22–30 folgen Franziska Meyer-Künnell, Norbert Reisner, Susanne Berger, Johannes Schwed, Victoria May, Jürgen Berger, Heike Schmidt-Rehberg, Alexander Weis, Cornelia Peters, Sebastian Noll, Edith Ammann, Norbert Eisenträger, Colette Meurer, Karl-Jürgen Kappe und Ann-Kathrin Koch. Auf dem letzten Listenplatz 37, dem Ehrenplatz, kandidiert Bürgermeister a.D. Günter F. Döring, aktuell Mitglied im Kreisausschuss des Rheingau-Taunus-Kreises.
Auch wenn auf dem Stimmzettel nur die Listenplätze bis 37 gedruckt werden, gibt es 13 weitere Personen, die die SPD-Liste bis Platz 50 erweitern.
„Mit unseren Listen sehe ich uns hervorragend aufgestellt und wir freuen uns auf den fairen Wettbewerb mit den anderen Parteien. Bis zum 15. März werden wir als Team für ein gutes Ergebnis kämpfen und den ein oder anderen sicher noch überraschen und überzeugen“, zeigt sich Vogel zuversichtlich.
Bürger-Umfrage unterstützt bei Wahlprogramm: Miteinander. Weiterdenken. Für Niedernhausen.
Im Herbst 2025 führte die SPD eine breit angelegte Umfrage zu den Prioritäten und Anliegen der Bürgerschaft durch, welche auf eine vergleichsweise hohe Resonanz traf. Die Auswertung ergab zwei klare Handlungsfelder: so wurden konkrete Verbesserungen im Themengebiet Verkehr und Mobilität gewünscht als auch ein hohes Engagement der Gemeinde im Bereich Umwelt-/Klimaschutz.
„Wir danken allen Teilnehmenden für das rege Interesse und für vielen detaillierten Hinweise“, erklären Vogel und Golz-Fuchs. So wurden die Umfrageergebnisse in ein Wahlprogramm eingebunden, dessen Lösungsangebote vom Geist getragen werden, das Leben in Niedernhausen für alle ein Stück besser zu machen.
„Wir sehen, dass die Demokratie weltweit von verschiedensten Seiten angegriffen wird. Dagegen stellen wir unser Wahlprogramm, getragen von Zukunftsvertrauen und dem Willen zur produktiven, demokratischen Kooperation aller Fraktionen. Wir setzen auf die Kraft der Transparenz und der intensiven Kommunikation mit der Bürgerschaft, um wichtige Zukunftsthemen wie die kommunale Wärmeplanung oder die baldige Projektierung der Windkraft als Chance für Unabhängigkeit und ein gutes Leben vor Ort verständlich zu machen“, so die SPD-Vorsitzenden. Das zweite Themengebiet, die soziale und gesunde Gemeinde, orientiert sich an den verschiedenen Lebensphasen, von der Förderung neuen Familienzentrum „Fritz“ über die konkrete Unterstützung der Vereine bis hin zu neuen Ansätzen gegen die Einsamkeit im Alter. Der Schutz des Menschen insbesondere vor Belastungen des Straßenverkehrs und vor den Folgen des Klimawandels wird im dritten Themengebiet „Mensch und Natur“ ebenso behandelt wie detaillierte Forderungen für einen verbesserten Umwelt- und Klimaschutz. Die Anforderungen an eine moderne und leistungsfähige öffentliche Daseinsvorsorge werden schließlich im vierten Themengebiet „Sicherheit und Zukunft“ beschrieben, etwa zur kommunalen Pflichtaufgabe des Brand- und Katastrophenschutzes oder den gemäß Umfrage zu priorisierenden Verbesserungen im Mobilitäts- und Verkehrsbereich.
Abschließend erklären Vogel und Golz-Fuchs:
„Bei der Kommunalwahl am 15.3.2026 geht es nicht um Berlin oder Wiesbaden, sondern einzig und allein darum, dass Niedernhausen weiter in guten Händen bleibt. Wir wollen die Menschen davon überzeugen, dass wir mit unserem motivierten Team und unserer inhaltlichen Klarheit die beste Wahl für unsere Gemeinde sind.“
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