Pressemitteilungen Eppstein

  • Ins BürgerBüro nur noch mit Termin - Ab sofort werden Anliegen durch das Eppsteiner BürgerBüro am Stadtbahnhof nur noch nach erfolgter Terminvergabe bearbeitet. Ein direkter Zutritt zu den Räumlichkeiten ist nicht mehr

    Ab sofort werden Anliegen durch das Eppsteiner BürgerBüro am Stadtbahnhof nur noch nach erfolgter Terminvergabe bearbeitet. Ein direkter Zutritt zu den Räumlichkeiten ist nicht mehr möglich. Ein Termin ist zwingend im Vorfeld telefonisch zu vereinbaren: dabei ist das Anliegen zu beschreiben, so dass notwendige Vorarbeiten bereits erledigt werden können. Das BürgerBüro ist telefonisch erreichbar: 06198 / 305-405 oder unter buergerbuero@eppstein.de .

  • Führung rund um Eppsteins Wahrzeichen - Am Mittwoch, 28. Oktober bietet das Burgmuseum um 16 Uhr eine Führung rund um die Eppsteiner Burg. Dabei geht es mit Museumsleiterin Monika Rohde-Reith auch

    Am Mittwoch, 28. Oktober bietet das Burgmuseum um 16 Uhr eine Führung rund um die Eppsteiner Burg. Dabei geht es mit Museumsleiterin Monika Rohde-Reith auch in den Burghof. Wegen der Schäden am Bergfried muss die Burg für den normalen Besuchsbetrieb noch geschlossen bleiben. Im Rahmen der Führung können aber Teilbereiche der Burg begangen werden. Wer die alten Mauern einmal wieder hautnah erleben möchte, kann sich unter monika.rohde-reith@eppstein.de oder 06198 305 131 anmelden. Denn die Teilnehmerzahl ist auf fünf Personen begrenzt. Treffpunkt der angemeldeten Teilnehmer ist um 16 Uhr vor der Talkirche (Burgstraße) auf dem Gottfriedplatz. Die Unkosten betragen 3,50 Euro pro Person.

    Vollsperrung der Gimbacher Straße

    Wegen Kanalarbeiten wird die Gimbacher Straße vor Hausnummer 3 vom 26. bis 27. Oktober für alle Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

  • Spielplatz in der Wooganlage beschädigt - Diese Seite ist VIP Mitgliedern vorbehalten. Wenn Sie bereits VIP Mitglied sind, melden Sie sich bitte an. Interessiert an einer VIP Mitgliedschaft? email an Haiko.Kuckro@niedernhausener-anzeiger.de

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  • Vollsperrung der Straße Auf dem Bienroth - Wegen des geplanten Straßenendausbaus muss die Straße „Auf dem Bienroth“ im Bereich der Hausnummern 3 bis 40 vom 19. Oktober bis 20. November für alle

    Wegen des geplanten Straßenendausbaus muss die Straße „Auf dem Bienroth“ im Bereich der Hausnummern 3 bis 40 vom 19. Oktober bis 20. November für alle Kraftfahrzeuge voll gesperrt bleiben. Die Anlieger können aber über die Ringstraße „Auf dem Bienroth“ zu ihren Grundstücken fahren. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

  • Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. - Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Die diesjährige Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge findet in der Zeit vom 24. Oktober bis

    Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

    Die diesjährige Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge findet in der Zeit vom 24. Oktober bis 22. November statt.

    Zur Unterstützung bei der Durchführung der Sammlungen ist der Volksbund an die Stadt Eppstein herangetreten. Da hierfür geeignete Sammler benötigt werden, bitten wir Personen, die bereit sind für den Volksbund eine Haussammlung durchzuführen, sich mit dem BürgerBüro der Stadt Eppstein, Tel.: 06198/305-405 in Verbindung zu setzen.

    Für eventuelle Aufwendungen können den Sammlern oderSammlerinnen jeweils 10 Prozent ihres gesammelten Betrages vergütet werden.

    Das Mindestalter der Sammler oder Sammlerinnen ist auf 14 Jahre festgesetzt.

  • Wiesen sind kein Sportplatz - Das Eppsteiner Ordnungsamt erreichen vermehrt Beschwerden über Spaziergänger und Hundebesitzer, die auf Feldern und Wiesen laufen. Sogar Sport werde dort getrieben, was zur Folge habe,

    Das Eppsteiner Ordnungsamt erreichen vermehrt Beschwerden über Spaziergänger und Hundebesitzer, die auf Feldern und Wiesen laufen. Sogar Sport werde dort getrieben, was zur Folge habe, dass das Gras platt getreten sei und man jetzt nicht noch einmal Heu machen könne. Grundsätzlich dienen Felder, Wiesen und Äcker, auch wenn sie jetzt im Herbst abgeerntet sind, der Nahrungsproduktion und dürfen grundsätzlich nicht betreten werden – auch nicht von Hunden. Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, gerät offenbar immer mehr in Vergessenheit. Spaziergänger, Kinder und Hunde bleiben häufig nicht auf den befestigten Wegen, sondern überqueren frisch Felder oder laufen gar auf den Getreidepflanzen herum. „Dass die Spaziergänger gerade im Moment die Natur zur Erholung nutzen möchten, ist verständlich“, sagt Manuela Schneider-Melis vom Eppsteiner Ordnungsamt. „Die Spaziergänger betreten die Felder auch meist nicht vorsätzlich“. Sie wüssten oft gar nicht, welchen Schaden sie damit anrichten oder wollten die Hunde einfach mal rennen lassen oder den Sport auf einer Wiese genießen. Doch das widerrechtliche, nicht den Vorgaben entsprechende, Betreten oder Befahren eines fremden Grundstückes kann zivilrechtlich vom Eigentümer verfolgt werden. Es stellt eine Ordnungswidrigkeit nach dem Hessischen Feld- und Forstschutzgesetz, dem Hessischen Forstgesetz oder nach der Straßenverkehrsordnung dar. Daher weist die Ordnungsbehörde vorsorglich auf die Möglichkeit der Festsetzung von Bußgeldern bis zu einer Höhe von 5.000 Euro hin, die bei Vorliegen derartiger Vergehen und nach Erstattung einer Anzeige erhoben werden können. Sie appelliert an die Nutzer der Feld- und Waldflächen, sich an die gesetzlichen Bestimmungen zu halten. Darüber hinaus ist auch im Interesse des Naturschutzes mehr Bewusstsein gefragt. Den „Knigge für Feld und Flur“ mit Tipps zu Verhaltensregeln findet man unter https://landpartie.de/files/brochures/1585565493369.pdf.

  • Museum: Das neue Eingangsschild steht auf Grün - Museum: Das neue Eingangsschild steht auf Grün „Museum geöffnet“: Das neue Schild am Museum steht schon mal auf Grün. Kurz vor der Wiedereröffnung des Museums

    Museum: Das neue Eingangsschild steht auf Grün

    „Museum geöffnet“: Das neue Schild am Museum steht schon mal auf Grün. Kurz vor der Wiedereröffnung des Museums präsentiert der Burgverein einen neuen Einsatz an der Eingangsvitrine, der auf Rot oder Grün verschoben werden kann. Spendiert wurde es vom Eppsteiner Burgverein, der dafür 580 Euro investiert hat. Vorsitzender Dirk Büttner hält dann auch das alte Schild in den Händen, das bisher an die Museumstür gehängt wurde und jetzt endlich ausgedient hat. Kulturdezernentin Sabine Bergold sieht das Burgmuseum für die Wiedereröffnung gut gerüstet. Maximal fünf Personen dürfen mit Mundschutz in die engen Räumlichkeiten, zwei in die hintere Backstube du den kleinen Ausstellungsraum. Im Eingang weisen Schilder auf Laufrichtung, Abstandsregelung, erforderliche Desinfektion und Registrierung hin. Museumsleiterin Monika Rohde-Reith hat zum Treffen des Museumsteams eingeladen, das zunächst mit den neuen Regelungen vertraut gemacht wird. „Wir planen auch zusätzliche Sonderöffnungszeiten des Museums.“ Zudem hat sie an manchen Tagen selbst den Dienst übernommen und bietet Führungen im kleinen Kreis an. Großveranstaltungen wie der Herbstspaziergang mit 80 Teilnehmern sind zurzeit leider nicht möglich. Auch der Burgverein kann davon ein Lied singen. „Jetzt hätten wir gerade das Burgfest gefeiert“, sagt Büttner bedauernd. Aber er spüre auch, dass die Menschen hinter den Aktionen des Burgvereins und ihrer Burg stünden. Bergold ist sich sicher, dass die nächsten Burgfestspiele stattfinden können. Die Konzepte zum Kinosommer oder Kabarett hätten gezeigt, dass es möglich ist, Freiluftveranstaltungen durch zu führen. „Vielleicht alles etwas kleiner, und das gilt auch für den künftigen Besuch der Burg.“ Auch hier werden nur noch 50 Personen gleichzeitig im Burgareal sein können. Und so hofft sie, dass das neue Schild des Museums bald auf Grün geschoben werden kann.

    Monika Rohde-Reith

  • Pfarrer Moritz Mittag kocht auf der Burg - Pfarrer Moritz Mittag kocht auf der Burg „Das Mittelalteressen des Burgvereins muss dieses Jahr leider auch ausfallen“, bedauert Eppsteins Kulturdezernentin Sabine Bergold. Aber: Warum nicht Pfarrer Moritz

    Pfarrer Moritz Mittag kocht auf der Burg

    „Das Mittelalteressen des Burgvereins muss dieses Jahr leider auch ausfallen“, bedauert Eppsteins Kulturdezernentin Sabine Bergold. Aber: Warum nicht Pfarrer Moritz Mittag, der seit einigen Jahren mit seinem Team für die beliebte Veranstaltung kocht, auf die Burg holen? Vor laufender Kamera kocht Mittag im Palas der Burg ein Menü, das er sonst den Gästen in der Kemenate servieren würde. Zum Nachkochen und Probieren. Der Pfarrer der evangelischen Emmaus-Gemeinde in Eppstein-Bremthal unterstützt damit die kleine Filmreihe der Stadt Eppstein mit Grüßen von der Burg. „Im Palas, dem herrschaftlichen Wohngebäude der Burg gab es natürlich auch eine Küche“, so Bergold. Und genau dort kocht Mittag. Allerdings hat er das Herdfeuer durch eine moderne Kochplatte vertauscht. Schritt für Schritt erklärt es das Rezept. Es gibt zum Einstieg „arme Ritter auf salzig“, einen Eierplootz mit Speck, Zwiebeln, altbackenem Brot und Eiern. Normalerweise sitzen die angemeldeten Gäste an fein eingedeckten Tischen. Der Burgverein schenkt aus und gibt Interessantes aus der mittelalterlichen Küche preis. In Zusammenarbeit mit dem Burgmuseum gibt es zudem eine kleine Führung auf der Burg und Geschichten zur Burg und den Burgherren. Aber in diesem Jahr ist alles anders. Noch ist die Burg wegen eines Mauerrisses geschlossen. Dafür kann nun jeder das Menü am heimischen Herd nachkochen. Rezepte finden sich unter www.eppstein.de. Der erste Teil der Koch-Show von Pfarrer Mittag ist ab Samstag, 5. September auf dem städtischen  YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ  oder auch für Nicht-Facebook-Nutzer, auf https://www.facebook.com/stadt.eppstein zu sehen. „Guten Appetit und lassen Sie es sich schmecken“, wünscht Bergold.   

    Foto: Pfarrer Moritz Mittag mit letzten Vorbereitungen zur Zubereitung des Gerichtes „arme Ritter“. Stadt- und Burgmuseum Eppstein.

  • Trauerhallen: Bestuhlung auf Abstand - Auch für Eppsteins Trauerhallen gelten Hygieneregeln. Mittlerweile ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum ohne Abstand bei Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Die Stadt Eppstein

    Auch für Eppsteins Trauerhallen gelten Hygieneregeln. Mittlerweile ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum ohne Abstand bei Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Die Stadt Eppstein hat jetzt die Bestuhlung in den fünf Trauerhallen angepasst, allerdings auf Zehner-Stuhlreihen ohne Abstand bewusst verzichtet. Die Stühle stehen jetzt mit Abstand. Damit ergeben sich in der Trauerhalle Ehlhalten 22 Sitzplatzmöglichkeiten, in Niederjosbach 24, in Eppstein 27, in Bremthal 28, und in Vockenhausen gibt es jetzt 29 Sitzplätze.

  • Kot unter der Dog-Station - Der Bergman-Michel-Weg in Eppstein-Vockenhausen ist ein beliebter und attraktiver Spazierweg. Auch Radfahrer nutzen ihn gern, da er direkt an den Stadtbahnhof Eppstein angeschlossen ist. Leider

    Der Bergman-Michel-Weg in Eppstein-Vockenhausen ist ein beliebter und attraktiver Spazierweg. Auch Radfahrer nutzen ihn gern, da er direkt an den Stadtbahnhof Eppstein angeschlossen ist. Leider ist der Weg ein Minenfeld. Immer wieder erreichen das Ordnungsamt der Stadt Eppstein Beschwerden über Verschmutzungen durch Hundekot. Dabei gibt es entlang des Weges gleich zwei Dog-Stations, die Tüten und Abfallbehältnisse bieten. Aber Herrchen oder Frauchen habe es auch nicht gestört, dass ihr Vierbeiner seinen Kot direkt unter der Dog-Station hinterlassen habe, berichtet Manuela Schneider-Melis vom Ordnungsamt. Die Stadt appelliert an Hundebesitzer, das Angebot der Dog Stations zu nutzen und den Kot im Interesse aller zu beseitigen. Zudem ist das Verschmutzen der öffentlichen Fläche mit Hundekot eine Ordnungswidrigkeit und kann mit 50 Euro geahndet werden. Dazu muss es aber nicht kommen, wenn jeder ein Stück dazu beiträgt, den schönen Weg sauber zu halten.

  • im Mai keine Trauungen auf der Burg - Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort

    Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort

    Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort ausgesucht hatten, einen Strich durch die Rechnung. Die Burg bleibt weiterhin geschlossen. Das für Eppstein zuständige Standesamt in Kelkheim wird die Trauungen am 15. Mai im Kelkheimer Rathaus vornehmen. Normalerweise gibt es in Eppstein zwei besondere Orte, an denen man sich das Ja-Wort geben kann: Die Kemenate auf der Burg und die Burgvilla. Hier bietet das gemeinsame Standesamt der Kommunen Kelkheim/Eppstein/Liederbach regelmäßig Termine für Trauungen in Eppstein an. Die nächsten Trauungen auf der Burg sind an Terminen im September und Oktober geplant.

  • Erneuerung der Trinkwasserleitung der Niederjosbacher Straße - Umleitung ausgeschildert Die Stadt Eppstein investiert in eine neue Trinkwasserleitung in der Niederjosbacher Straße. Da der Main-Taunus-Kreis in diesem Jahr die grundhafte Erneuerung der Niederjosbacher

    Umleitung ausgeschildert Die Stadt Eppstein investiert in eine neue Trinkwasserleitung in der Niederjosbacher Straße. Da der Main-Taunus-Kreis in diesem Jahr die grundhafte Erneuerung der Niederjosbacher

    Umleitung ausgeschildert

    Die Stadt Eppstein investiert in eine neue Trinkwasserleitung in der Niederjosbacher Straße. Da der Main-Taunus-Kreis in diesem Jahr die grundhafte Erneuerung der Niederjosbacher Straße (K 792) plant, hat die Stadt Eppstein bereits im Vorfeld den Kanal und die erforderlichen Kanalhausanschlüsse und Sinkkastenanschlussleitungen erneuern lassen. Aktuell steht die Erneuerung der Trinkwasserleitung und, soweit erforderlich, der Wasserhausanschlüsse an. Die neue Hauptwasserleitung wird im sogenannten Spülbohrverfahren erneuert. Für dieses Verfahren sind gegenüber der herkömmlichen Bauweise weniger Tiefbauarbeiten erforderlich. Die Vorarbeiten haben bereits begonnen. Die eigentlichen Bauarbeiten beginnen ab dem 27. Juli mit dem Auffräsen des Asphalts und der Herstellung der ersten Baugruben. Das Einziehen der Leitung folgt dann ab Mitte August. Im Anschluss werden die Hausanschlüsse erneuert oder umgebunden. Die Baumaßnahmen bezüglich der Trinkwasserversorgung dauern voraussichtlich bis zum 9. Oktober.

    Für diese Zeit ist die Sperrung der Niederjosbacher Straße erforderlich. Die Müllabfuhr ist davon nicht betroffen. Die Umleitung -auch des Busverkehrs- erfolgt über die Freiherr-vom-Stein-Straße. Die Zufahrt zu den Grundstücken ist grundsätzlich weiterhin möglich.

    Die Stadt Eppstein bittet um Verständnis, sollte es zu Beeinträchtigungen während der Baumaßnahme kommen. Bei Problemen oder für Rückfragen stehen die Mitarbeiter des Fachbereichs Wasser und Kanal gerne zur Verfügung.

  • „Warum Heiraten? – Leasing tut’s auch!“ - 26. Juli 2020 – Kabarett mit Abstand auf Burg Eppstein/Zugang nur über das Osttor Auch wenn die Eppsteiner Burgfestspiele in diesem Jahr abgesagt werden mussten – auf

    26. Juli 2020 – Kabarett mit Abstand auf Burg Eppstein/Zugang nur über das Osttor Auch wenn die Eppsteiner Burgfestspiele in diesem Jahr abgesagt werden mussten – auf einen Leckerbissen.
    Kabarett mit Abstand auf Burg Eppstein/Zugang nur über das Osttor
    Auch wenn die Eppsteiner Burgfestspiele in diesem Jahr abgesagt werden mussten – auf einen Leckerbissen kann sich das Publikum dennoch freuen. Der Kabarettist Stephan Bauer tritt von Freitag, 14. bis Sonntag, 16. August mit seinem Programm „Warum Heiraten? – Leasing tut’s auch!“ auf Burg Eppstein auf. Bauer sieht sich als Jahre langer Single endlich wieder unter der Haube. Die neue Partnerin ist 25 Jahre jung, hat Traummaße, dazu ist sie klug und selbstständig. Ein Sechser im Lotto. Trotzdem fühlt sich die neue Beziehung aber nur an „wie 3 Richtige mit Zusatzzahl“. Neben der jungen Frau fühlt sich Mann plötzlich steinalt und übergewichtig. Jetzt ist Jungbleiben angesagt! Sei es auch nur, indem man sich eine Zahnspange auf die Dritten machen lässt. Wer Stephan Bauer gerne sehen möchte, kann Eintrittskarten zu 17 Euro pro Platz unter www.frankfurt-ticket.de oder telefonisch 069 13 40 400 buchen. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Der Einlass beginnt ab 19 Uhr und wegen der Baustelle nur über das Osttor. Zur Ermöglichung der Nachverfolgung werden die Kartenbesteller automatisch bei Frankfurt Ticket namentlich registriert. Der Burghof wird unter Einhaltung der Hygieneregeln mit 55 Sitzgelegenheiten bestuhlt. Es besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Sitzplatz. Auf dem Burggelände und beim Toilettenbesuch ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (bitte mitbringen) vorgeschrieben. Auf den Sitzplätzen (während der Veranstaltung) gilt keine Maskenpflicht. Es gibt keine Pause und keine Bewirtung.

  • Burgfestspiele 1936: Altes Fotoalbum für das Burgmuseum - 26. Juli 2020 – Das Eppsteiner Burgmuseum ist um einen kleinen Schatz reicher. Aus dem Familienbesitz des Frankisch-Crumbacher Pfarrers Thomas Worch stammt ein Fotoalbum mit Aufnahmen der

    26. Juli 2020 – Das Eppsteiner Burgmuseum ist um einen kleinen Schatz reicher. Aus dem Familienbesitz des Frankisch-Crumbacher Pfarrers Thomas Worch stammt ein Fotoalbum mit Aufnahmen der Eppsteiner Burgfestspiele

    Das Eppsteiner Burgmuseum ist um einen kleinen Schatz reicher. Aus dem Familienbesitz des Frankisch-Crumbacher Pfarrers Thomas Worch stammt ein Fotoalbum mit Aufnahmen der Eppsteiner Burgfestspiele von 1936. Dieses hat er jetzt dem Burgmuseum vermacht. Das kleine Büchlein enthält 15 schwarz-weiß-Fotos, die am 13. Juni 1936 bei der Generalprobe der Grillparzer-Komödie „Weh dem, der lügt“ geschossen wurden. Das Stück führte damals die Hessen-Nassauische Volksbühne aus Wiesbaden im Eppsteiner Burghof auf. „Das sind wunderbare Impressionen aus einer Zeit, als die Burgfestspiele zwar durch nationalsozialistische Förderprogramme wieder aufleben konnten, aber im Charakter stark verändert wurden“, schwärmt Museumleiterin Monika Rohde-Reith. Denn den Laienschauspielern war es damals versagt, auf ihrer Burgbühne selbst zu spielen. Nur noch Berufsbühnen durften auftreten, und auch die Stücke waren streng zensiert. Daher griff man in Eppstein – wie auf allen Bühnen – auf gängiges Repertoire zurück. Erwünscht waren heitere Unterhaltung, von Deutschtum geprägte Volksstücke und alte Klassiker. Julius Theurer, der Urgroßonkel von Pfarrer Worch, hat hier wohl Regie geführt. „Er musste sich und seine Familie mit Auftragsarbeiten über Wasser halten, da sein Tourneetheater, die `Südwestdeutsche Theatergesellschaft´, 1933 aufgelöst worden war. Ein Teil des Ensembles war jüdisch, zudem verlangte die neue Gesetzgebung die Zahlung von regelmäßigen Gehältern, was aber bei einer Wanderbühne nicht möglich war“, schreibt Pfarrer Worch dazu. So hat es Julius Theurer wohl mit einem Auftrag nach Eppstein verschlagen. Die Fotos dokumentieren das Ensemble im Bahnhof Wiesbaden und beim Aufstieg zur Burg, wo das große Banner mit der Aufschrift „besucht das Eppsteiner Burgfestspiel“ in Höhe der Gasthäuser „Zum Taunus“ und des heutigen „Pflasterschisser“ über die Straße gespannt war. Auf dem Burghof stehen einfache Bierbänke. Die Bühne, auf der die Generalprobe stattfindet, lag damals noch im Mainzer Hof. Hier sind die Schauspieler in Kostümen bei der Probe festgehalten und auch einige der Probe beiwohnenden Zuschauer, darunter junge Männer vom Reichsarbeitsdienst, die vielleicht zur technischen Unterstützung eingesetzt waren. So ist das Fotoalbum eine wertvolle Ergänzung des Bestandes zur Dokumentation der Burgfestspiele in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Aus dieser Zeit gibt es im Burgmuseum einige Fotos und auch ein Originalplakat aus dieser Zeit mit der Ankündigung eben jenes Stückes: „Weh dem, der lügt“.

  • Der neue Dorfplatz - Die Arbeiten auf dem Dorfplatz in Niederjosbach sind abgeschlossen. Eine neue Entwässerungsrinne sorgt für besseres Ableiten des Regenwassers vom Platz. Dies schützt den erneuerten Belag

    Die Arbeiten auf dem Dorfplatz in Niederjosbach sind abgeschlossen. Eine neue Entwässerungsrinne sorgt für besseres Ableiten des Regenwassers vom Platz. Dies schützt den erneuerten Belag vor Verschlammung, unerwünschtem Wuchs und Beschädigung und verlängert seine Lebensdauer. Im Rahmen der Sanierung ließ die Stadt Eppstein auch die Fläche zur Nutzung bei Festen und Veranstaltungen erweitern. Bis sich die wassergebundene Oberfläche gesetzt hat und vollständig belastbar ist, muss sie noch ein paar Wochen geschont werden und bleibt deshalb vorerst gesperrt.

  • Das Jammern im Eppsteiner Burgverlies - Grüße von der Burg Eppstein: Ab Samstag, 18. Juni geht es in das Verlies. Nein, so tief darf natürlich keiner hinab steigen. Aber es lohnt

    Grüße von der Burg Eppstein: Ab Samstag, 18. Juni geht es in das Verlies. Nein, so tief darf natürlich keiner hinab steigen. Aber es lohnt sich, einen Blick in das „Angstloch“ im Boden des Turms zu werfen. „Das enge Loch- angus bedeutet eng – mag aber so manchem, der dort hinunter gelassen wurde, auch einen Schauer über den Rücken gejagt haben“, vermutet Museumsleiterin Monika Rohde-Reith. „Denn über dem Gefangenen schloss sich das Gitter, und er saß dort im Dunkeln.“ Wer heute genau hinhört, kann aus der Tiefe eine Stimme vernehmen. Am 25. Juli ist Ritter Ulrich als Barde zu hören, der mit seiner Drehleier sonst unzähligen Museumsbesuchern aufspielt. Zu sehen sind die Filme auf dem städtischen YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ  oder auch für Nicht-Facebook-Nutzer, auf https://www.facebook.com/stadt.eppstein.
    Foto Stadt- und Burgmuseum Eppstein

  • Wertstoffhof Bremthal: Abfall vorsortieren - Um Wartezeiten zu verkürzen, bittet die Stadt Eppstein darum, vor dem Befahren des Wertstoffhofes die Abfallarten vor zu sortieren. So ist es möglich, beispielsweise Bauschutt

    Um Wartezeiten zu verkürzen, bittet die Stadt Eppstein darum, vor dem Befahren des Wertstoffhofes die Abfallarten vor zu sortieren. So ist es möglich, beispielsweise Bauschutt oder Elektrogeräte schneller zu entsorgen und damit die Abwicklung zu beschleunigen. Wenn jeder Nutzer mithilft und so die Wertstoffgabe gezielt erfolgt, lassen sich damit die Wartezeit und das Verkehrsaufkommen vermindern. Die Stadt Eppstein bittet im Interesse aller, die Abfall in Bremthal anliefern möchten, um Beachtung und Rücksichtnahme.

  • Vollsperrung der Straße Auf dem Bienroth - Wegen der Errichtung eines Wohngebäudes wird die Straße „Auf dem Bienroth“ vor Haus Nummer 2 vom 21. bis 23. Juli für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die

    Wegen der Errichtung eines Wohngebäudes wird die Straße „Auf dem Bienroth“ vor Haus Nummer 2 vom 21. bis 23. Juli für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die Umleitung ist über die Ringstraße „Auf dem Bienroth“ möglich. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

  • Staufenstraße: Vollsperrung der Parkplätze - In der Staufenstraße müssen sämtliche Parkplätze am Freitag, 31. Juli für drei Stunden gesperrt werden. Wegen einer Anlieferung erfolgt die Sperrung zwischen 9 und 13

    In der Staufenstraße müssen sämtliche Parkplätze am Freitag, 31. Juli für drei Stunden gesperrt werden. Wegen einer Anlieferung erfolgt die Sperrung zwischen 9 und 13 Uhr. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

  • Testmöglichkeit für E-Bikes - Ein Ansatz für einen nachhaltigen Klimaschutz ist eine weitgehende Umstellung des Verkehrs auf abgasfreie Antriebe wie beispielsweise Elektromotoren. Durch eine Elektromotorisierung sollen auch Fahrräder zusätzliche

    Ein Ansatz für einen nachhaltigen Klimaschutz ist eine weitgehende Umstellung des Verkehrs auf abgasfreie Antriebe wie beispielsweise Elektromotoren. Durch eine Elektromotorisierung sollen auch Fahrräder zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten erhalten.

    Um die Nutzung von Elektrofahrrädern voranzutreiben, hat das Land Hessen ein Projekt ins Leben gerufen, durch das nun auch Eppsteiner Bürgerinnen und Bürger kostenlos Pedelecs, E-Bikes und E-Lastenräder testen können. Die Stadt Eppstein hat sich um eine Teilnahme an dem Projekt „Radfahren neu entdecken“ beworben und ist ausgewählt worden. Über drei Monate können Eppsteinerinnen und Eppsteiner Pedelecs, E-Bikes und E-Lastenräder testen. Zu dem Projekt gehören ein kostenfreier Vor-Ort-Service zur Wartung und Reparatur sowie eine Einweisung in die Nutzung der Räder.

    Der Zeitraum für den Eppstein den Zuschlag bekommen hat ist von Mitte Januar bis Mitte April 2021. Natürlich ist zu Beginn eines Jahres nicht jeder Tag für Radfahren prädestiniert. Aber da es das Ziel des Projektes ist, Mobilitätsalternativen zu präsentieren, gibt es wohl keine geeignetere Zeit um die Alltagstauglichkeit von E-Bikes zu überprüfen.

    Im weiteren Verlauf dieses Jahres wird über den organisatorischen Ablauf des Projektes, und damit auch die die Anmeldevoraussetzungen, weiter informiert.

  • Vollsperrung der Straße Alter Fischbacher Weg vor Haus Nr. 8 am 08.07.2020 von 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr wegen Kranstellung - Wegen einer Kranstellung wird die Straße Alter Fischbacher Weg vor Haus-Nr.: 8 am 08.07.2020 von 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Eine

    Wegen einer Kranstellung wird die Straße Alter Fischbacher Weg vor Haus-Nr.: 8 am 08.07.2020 von 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.


    Eine Umleitung ist nicht möglich.

    Die Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und Beachtung gebeten.

  • Spielplätze: Öffnungszeiten beachten - Auch Spielplätze haben Öffnungszeiten. Diese ergeben sich aus den Regelwerken des Baugesetzbuches, der Baunutzungsverordnung und der Hessischen Bauordnung. Die konkreten Zeiten, zu denen die Anlagen

    Auch Spielplätze haben Öffnungszeiten. Diese ergeben sich aus den Regelwerken des Baugesetzbuches, der Baunutzungsverordnung und der Hessischen Bauordnung. Die konkreten Zeiten, zu denen die Anlagen genutzt werden dürfen, ist der Beschilderung vor Ort zu entnehmen. Werden die Zeiten nicht eingehalten, kann es zu Konflikten mit Anliegerinnen und Anliegern kommen. Die Stadtverwaltung mahnt dringend an, sämtliche Spielplätze nur zu den Öffnungszeiten zu nutzen. Im Schlimmsten Fall kann eine Schließung des Spielplatzes drohen, dann wenn in wiederholten Fällen in den Abend- oder Nachtstunden Nutzungen stattfinden.

  • Stadt unterstützt Vereine während Corona-Schließzeiten - Im Stadtgebiet gibt es Vereine, die Räume in öffentlichen Gebäuden exklusiv nutzen und dafür eine Miete zahlen. Für sonstige Rumnutzungen müssen örtliche Vereinen sonst keine

    Im Stadtgebiet gibt es Vereine, die Räume in öffentlichen Gebäuden exklusiv nutzen und dafür eine Miete zahlen. Für sonstige Rumnutzungen müssen örtliche Vereinen sonst keine Miete zahlen. Bekanntlich konnten die Räume während der Corona-Pandemie nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden. Jetzt hat der Magistrat entschieden, für einen Zeitraum von drei Monaten den Vereinen die gezahlte Miete zurückzuerstatten. „Die Vereine leisten auch in Krisenzeiten eine hervorragende Arbeit“, so Bürgermeister Alexander Simon. Für die Zeit der kompletten Schließung der öffentlichen Gebäude und dem Entfall der Nutzungsmöglichkeit der vermieteten Räume Vereine erstattet die Stadt die Mieten zurück, sofern die Vereine dies nicht durch Bundes- und/oder Landesmittel kompensieren können. Die Gesamthöhe des von der Stadt zurückerstatteten Betrages beträgt insgesamt 800 Euro.

  • Burg Eppstein weiterhin geschlossen - Auch wenn sich während der Feiertage viele Touristen am Aufgang der Burg Eppstein drängten: Die Burgtore bleiben weiterhin geschlossen. Eine Mauer aus dem frühen 15.

    Auch wenn sich während der Feiertage viele Touristen am Aufgang der Burg Eppstein drängten: Die Burgtore bleiben weiterhin geschlossen. Eine Mauer aus dem frühen 15. Jahrhundert zeigt eine starke Rissbildung. Sie liegt oberhalb des westlichen Aufgangs zur Burg. Dieser ist nun aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Das werde auch bis zum Ende der Bauarbeiten so bleiben müssen, bittet Bürgermeister Alexander Simon um Verständnis. Nur über den Westaufgang sei es möglich, Besucher geregelt auf die Burg zu lassen. Dafür müsse zuerst aber die westliche Zwingermauser gesichert werden.

  • Vereine erhalten Lagerflächen und eigenen Raum im Rathaus - Durch den Auszug der Feuerwehr Vockenhausen ins neue Feuerwehrhaus an der Embsmühle sind mehrere Räume im Rathaus Vockenhausen frei geworden. Der Mannschaftsraum, ein Büro und

    Durch den Auszug der Feuerwehr Vockenhausen ins neue Feuerwehrhaus an der Embsmühle sind mehrere Räume im Rathaus Vockenhausen frei geworden. Der Mannschaftsraum, ein Büro und die Küche werden fortan den örtlichen Vereinen zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Zwei der vier Hallen können die Vereine in Vockenhausen nutzen. Die Stadt hat entsprechende Umbauarbeiten durchführen lassen, ein Fluchtweg ist noch zu ertüchtigen. Der Magistrat hat einer entsprechenden Nutzungsvereinbarung mit dem Vereinsring Vockenhausen zugestimmt, die nun unterzeichnet wurde. Die Verwaltung kann die Räume tagsüber nutzen. Abends und an Wochenenden haben die Vereine Zugang. „Das ist ein guter Tag für das Ehrenamt in unserer Stadt“, so Bürgermeister Alexander Simon.

  • Neue Funde aus der Frühzeit der Burg - Grüße von der Burg: Ab Samstag, 20. Juni ist wieder eine neue Film-Sequenz zu sehen. Diesmal zeigt Museumsleiterin Monika Rohde-Reith Funde, die bei den jüngsten

    Grüße von der Burg: Ab Samstag, 20. Juni ist wieder eine neue Film-Sequenz zu sehen. Diesmal zeigt Museumsleiterin Monika Rohde-Reith Funde, die bei den jüngsten Ausgrabungen auf Burg Eppstein zum Vorschein kamen. Dabei haben die Archäologen um den Burgenforscher Joachim Zeune die Erde im Bereich der schadhaften Mauer im westlichen Zwinger entnommen, um den Druck des Erdreichs auf das Mauerwerk aus dem frühen 15. Jahrhundert weg zu nehmen. „Und es lohnt sich, im Müll der Eppsteiner Burgherren zu stöbern“, verrät Rohde-Reith. „Sogar Scherben, die mit Frühzeit der Burg in Verbindung zu bringen sind, wurden entdeckt.“ Zu sehen ist auch dieser Film auf dem städtischen YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ  oder, auch für Nicht-Facebook-Nutzer, auf https://www.facebook.com/stadt.eppstein. Am 25. und 27. Juni folgen Sequenzen mit Ritter Ulrich im Museum. „Solange die Burgtore noch nicht wieder geöffnet sind, werden wir das, was man sonst auf der Burg erleben kann, als Filme online stellen“, verspricht Kulturdezernentin Sabine Bergold. „Freuen Sie sich auch auf den Barden mit der Drehleier, auf Ritter Wigandus oder einen Besuch im Verlies“, kündigt sie an.

  • Trotz des Schutzstreifens: Mindestabstand zum Radfahrer einhalten! - Auf der B 455 wurde zwischen der Kreuzung Lorsbacher Straße und Einmündung in die westliche Burgstraße ein Streifen zum Schutz der Radfahrer angebracht. Er darf

    Auf der B 455 wurde zwischen der Kreuzung Lorsbacher Straße und Einmündung in die westliche Burgstraße ein Streifen zum Schutz der Radfahrer angebracht. Er darf von Radfahrern nur in eine Richtung befahren werden. Der Schutzstreifen dient lediglich dazu, die ohnehin bestehende Regelung zu verdeutlichen. Und diese besagt, dass Autofahrer beim Überholen eines Radfahrers innerorts 1,5 Meter Abstand halten müssen, außerhalb der Ortslage müssen zwei Meter Abstand zum Radfahrer eingehalten werden. Hat der Autofahrer Gegenverkehr, ist das Überholen mit und ohne Schutzstreifen in diesem Bereich nicht zulässig. Der Schutzstreifen ist nicht dafür gedacht, den Radfahrer knapp an der Linie des Schutzstreifens zu überholen, dann nämlich verringert sich der Mindestabstand auf weniger als einen Meter. Eine gefährliche Situation für den Radfahrer, der durch den Sog eines knapp vorbei fahrenden LKW geradezu umgerissen werden kann. Die Stadt Eppstein bittet in Absprache mit den zuständigen Behörden um erhöhte Vorsicht und die Einhaltung der Mindestabstandsregel, die übrigens auch für den weiteren Verlauf der B 455 und Fahrstreifen ohne Radschutzstreifen gilt.

  • Kanalschachterneuerung im Feldweg Am Königsbachtal - Die Stadt Eppstein hat eine Bauunternehmung aus Limburg mit der Auswechslung eines Kanalschachts im Feldweg Am Königsbachtal zwischen der Waldallee 19 – 25 und Am

    Die Stadt Eppstein hat eine Bauunternehmung aus Limburg mit der Auswechslung eines Kanalschachts im Feldweg Am Königsbachtal zwischen der Waldallee 19 – 25 und Am Königsbachtal 2 – 30 beauftragt. Baubeginn ist der 18. Juni. Die Arbeiten werden voraussichtlich innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen sein.

  • Öffentliche Bekanntmachung: Hiermit lade ich Sie zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses ein. - Sitzungstermin: Mittwoch, 24.06.2020, 19:30 Uhr Ort, Raum: Großer Sitzungssaal Rathaus I, Hauptstraße 99, 65817 Eppstein Tagesordnung:Öffentlicher Teil: TOP 1 Eröffnung der Sitzung TOP 2 Genehmigung der
    Sitzungstermin:Mittwoch, 24.06.2020, 19:30 Uhr
    Ort, Raum:Großer Sitzungssaal Rathaus I, Hauptstraße 99, 65817 Eppstein

    Tagesordnung:
    Öffentlicher Teil:

    TOP 1Eröffnung der Sitzung
    TOP 2Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 05.02.2020
    TOP 3Vorbereitung der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 02.07.2020
    TOP3.1Neufassung der Feuerwehrgebührensatzung
    Vorlage: 0912/2020
    TOP3.2Bericht Corona-Pandemie in Eppstein im Zeitraum März bis Juni 2020
    Vorlage: 0936/2020
    TOP3.3Coronavirus / Hinweise zur Anwendung des Kommunalen Haushaltsrechts im Umgang mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie
    Vorlage: 0856/2020
    TOP3.4Coronavirus / Alternatives Kulturprogramm
    Vorlage: 0932/2020
    TOP3.5Coronavirus / Elternbeiträge in Kinderbetreuungseinrichtungen
    Vorlage: 0942/2020
    TOP3.6Besetzung Ortsgericht Vockenhausen
    Vorlage: 0786/2020
    TOP3.7Besetzung Ortsgericht Bremthal
    Vorlage: 0910/2020
    TOP3.8Überplanmäßige Ausgaben 2012;
    Personalkosten
    Vorlage: 0920/2020
    TOP3.9Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2012 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0813/2020
    TOP3.10Überplanmäßige Ausgaben 2013;
    Personalkosten
    Vorlage: 0921/2020
    TOP3.11Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2013 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0814/2020
    TOP3.12Deckung überplanmäßiger Aufwendungen im Teilhaushalt Beteiligungen im Jahr 2014
    Vorlage: 0903/2020
    TOP3.13Überplanmäßige Ausgaben 2014;
    Personalkosten
    Vorlage: 0922/2020
    TOP3.14Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2014 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0815/2020
    TOP3.15Deckung überplanmäßiger Aufwendungen im Teilhaushalt Beteiligungen im Jahr 2015
    Vorlage: 0904/2020
    TOP3.16Überplanmäßige Ausgaben 2015;
    Personalkosten
    Vorlage: 0923/2020
    TOP3.17Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2015 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0816/2020
    TOP3.18Deckung überplanmäßiger Aufwendungen im Teilhaushalt Beteiligungen im Jahr 2016
    Vorlage: 0905/2020
    TOP3.19Überplanmäßige Ausgaben 2016;
    Personalkosten
    Vorlage: 0924/2020
    TOP3.20Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2016 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0817/2020
    TOP3.21Änderung der Budgetierungsrichtlinien für 2019 und 2020
    Vorlage: 0925/2020
    TOP3.22tellungnahme der Stadt Eppstein zum 1. Änderungsverfahren zum Teilplan Erneuerbare Energien
    Vorlage: 0919/2020
    TOP3.23Sachstand Baulückenkataster
    Vorlage: 0825/2020
    TOP3.24Burg Eppstein – Risse in Westzwingerwand
    Vorlage: 0928/2020
    TOP4Bistro Ehlhalten / Rückblick Bürger-Treff
    Vorlage: 0802/2020
    TOP5Stromnetzausbauvorhaben Ultranet/ Verfahrensstand
    Vorlage: 0821/2020
    TOP6Stromnetzausbauvorhaben Ultranet: Aktueller Sachstand
    Vorlage: 0927/2020
    TOP7Eckpunkte zur Neuregelung der Grundsteuer in Hessen
    Vorlage: 0935/2020
    TOP8Aufsuchende Seniorenarbeit – Erhöhung der Dienstleistung von 15 auf 20 Wochenstunden
    Vorlage: 0867/2020
    TOP9Mitteilungen des Magistrats

    Nichtöffentlicher Teil:

    TOP 10Erwerb von Grundstücken in der Gemarkung Ehlhalten
    Vorlage: 0902/2020

    Dr. Christian Weiser
    Ausschussvorsitzender

  • Stadt erlässt Gebühren für Außenbewirtschaftung - Im öffentlichen Raum wurde für Sondernutzungen für die Außenbewirtschaftung in öffentlichen Bereichen stets eine Gebühr erhoben. Dies betrifft vorliegend den Wernerplatz in der Altstadt. „Von

    Im öffentlichen Raum wurde für Sondernutzungen für die Außenbewirtschaftung in öffentlichen Bereichen stets eine Gebühr erhoben. Dies betrifft vorliegend den Wernerplatz in der Altstadt. „Von einer Gebührenerhebung wird in diesem Jahr Abstand genommen,“ teilt Bürgermeister Alexander Simon im Hinblick auf die Corona-Pandemie mit. Bereits gezahlte Gebühren werden zurückgestattet, Gebühren für Genehmigungen im Jahr 2020 werden nicht erhoben.

  • Radfahrschutzstreifen Wildsächser Straße (L3017) - Einen Fuß- und Radweg entlang der L3017 zu schaffen, beschäftigt die Kommunalpolitik seit Jahren. Es geht hierbei um den Abschnitt zwischen Einmündung „Am Königsberg“ bis

    Einen Fuß- und Radweg entlang der L3017 zu schaffen, beschäftigt die Kommunalpolitik seit Jahren. Es geht hierbei um den Abschnitt zwischen Einmündung „Am Königsberg“ bis zur Wiesbadener Straße. Insbesondere aus Kostengründen ist nach Auskunft der Stadt auch weiterhin nicht mit einer Realisierung in nächster Zukunft zu rechnen.

    Die SPD-Fraktion im Ortsbeirat Bremthal weist nun auf eine Lösung für Radfahrer mit einem sogenannten Schutzstreifen hin. Bei diesem wird ein Teil der Fahrbahn durch eine gestrichelte Linie vom übrigen Verkehr abgegrenzt. Kraftfahrzeuge dürfen diesen Teil mitbenutzen, sofern Radfahrer, die Vorrang haben, nicht gefährdet werden.

    Wegen der Absage der Ortsbeiratssitzungen hat Peter Lange schriftlich einen entsprechenden Prüfantrag an den Magistrat gerichtet. Er verweist im Übrigen darauf, dass diese Variante insbesondere auch für die vielen radfahrenden Kinder auf dem Weg zum Sportplatz gegenüber dem derzeitigen Zustand einen besseren Schutz ergeben würde.

    Text: Jürgen Baesler

  • Waldallee wird vorübergehend zur Einbahnstraße - Am 15. Juni beginnen die Arbeiten zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle in der Waldallee Richtung S-Bahn Halt in Eppstein Bremthal. Um die Baumaßnahme durchzuführen, ist

    Am 15. Juni beginnen die Arbeiten zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle in der Waldallee Richtung S-Bahn Halt in Eppstein Bremthal. Um die Baumaßnahme durchzuführen, ist eine halbseitige Sperrung der Waldallee erforderlich. Die Umleitung der Fahrtrichtung hinunter zum S-Bahn Halt für alle Fahrzeuge und Busse erfolgt über die Straßen Am Königsberg, Neugasse und Wilhelm-Reuter-Straße. Die Bushaltestellen werden entsprechend in die Umleitungsstrecke verlegt. In Richtung Wildsächser Straße ist die Waldallee als Einbahnstraße befahrbar.  Voraussichtlich am 17. Juli wird die Baumaßnahme beendet sein.

  • Stadt Eppstein startet YouTube-Kanal: An Pfingsten zwei neue Filme zur Eppsteiner Historie - Schlüsselszenen aus der Eppsteiner Geschichte sind nun auch auf dem städtischen YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ zu sehen. Für das Pfingstwochenende stellt die Stadt Eppstein gleich zwei Filme ein.

    Schlüsselszenen aus der Eppsteiner Geschichte sind nun auch auf dem städtischen YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ zu sehen. Für das Pfingstwochenende stellt die Stadt Eppstein gleich zwei Filme ein. Seit Anfang Mai läuft die Serie „Meilensteine der Eppsteiner Geschichte“, die vor vier Jahren von den Eppsteiner Burgschauspielern ehrenamtlich zusammen mit den Eppsteiner Rittern für das Burgmuseum gedreht wurden. Zwei wichtige Ereignisse warten nun auf die Zuschauer. Am 29. Mai der Ausbau der Burg, der um 1420 die innere Burg mit zusätzlichen Mauerringen und Türmen sicherte. So entstanden mehrere Zwinger wie der Südzwinger, der heute als Wingert im Zustand des 18. Jahrhunderts rekonstruiert ist oder die noch authentisch steilen Nordzwinger. Der letzte Film der Reihe widmet sich einer folgenschweren Entscheidung im Hause Eppstein. Es kommt zum Zwist unter den Brüdern Gottfried VII. und dem jüngeren Eberhard. Eine Szene, der Überfall auf einen Kaufmann, wurde im Außenbereich zwischen Eppstein und Fischbach gedreht. Für die zweite Szene fuhr das Filmteam zur Burg Kronberg, wo es dankenswerterweise in einem authentisch eingerichteten Innenraum und im Burghof drehen durfte. Start des letzten Films ist am 1. Juni.

    Alle Filme sind auch für Nicht-Facebook-Nutzer auf https://www.facebook.com/stadt.eppsteinsowie auf www.eppstein.de (im gelben Kasten) zu finden.

  • Eppsteiner Burgfestspiele: „Die lustige Witwe“ um ein Jahr verschoben - Die Opera Classica Europa hat die Aufführung der Operette „Die lustige Witwe“ von Juli 2020 auf den 9. Juli 2021 verlegt. Die Eintrittskarten behalten ihre

    Die Opera Classica Europa hat die Aufführung der Operette „Die lustige Witwe“ von Juli 2020 auf den 9. Juli 2021 verlegt. Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit oder können nach Tausch gegen einen Gutschein für eine andere Aufführung der Opera Classica Europa verwendet werden. Wer seine Eintrittskarten gerne gegen einen Gutschein tauschen möchte, wendet sich bitte direkt an die Opera Classica Europa: info@operaclassica-europa. Michael Vaccaro, Intendant der Opera Classica Europa, und die Stadt Eppstein bedauern sehr, dass die Operette in diesem Jahr nicht aufgeführt werden kann, aber angesichts der aktuellen Corona-Pandemie steht der Schutz der Besucher und Darsteller an erster Stelle. Das Programm der Opera Classica Europa kann auf der Homepage www.operaclassica.de eingesehen werden. Wer bereits Eintrittskarten für andere Veranstaltungen der Eppsteiner Burgfestspiele erworben hat, sollte sich möglichst noch im Mai an die jeweilige Vorverkaufsstelle wenden. Auch die Stadt Epstein erstattet selbstverständlich den Kartenpreis für bereits erworbene Eintrittskarten. Ein Formular steht auf der Homepage unter www.eppstein.de bereit. Festspielgäste, die auf eine Rückerstattung des Kartenpreises oder auf einen Teil zugunsten einer Spende für die Burgfestspiele Eppstein verzichten möchten, sollten dies bitte auf dem Formular vermerken.

  • Gerüchte in der Kemenate: Eppsteiner Burgmuseum stellt Meilensteine der Burggeschichte online - Am Samstag, 16. Mai ist der zweite Film aus den „Meilensteine der Eppsteiner Burggeschichte“ online zu sehen. Diesmal geht es um die Eppsteiner Herren, die

    Am Samstag, 16. Mai ist der zweite Film aus den „Meilensteine der Eppsteiner Burggeschichte“ online zu sehen. Diesmal geht es um die Eppsteiner Herren, die zum Erzbischof von Mainz gewählt wurden. Eine Position, die sie ermächtigte, erheblichen Einfluss auf die Reichspolitik zu nehmen. Die Szene spielt im Jahr 1259 und wurde im Burgmuseum mit den Eppsteiner Burgschauspielern gedreht. Sie beginnt am Backofen, der sich noch vollständig im hinteren Bereich des einstigen Palas erhalten hat und eine Küche dort bezeugt. Die Sakristei wurde zur Kemenate umfunktioniert, einem beheizten Raum, in dem sich die Frauen gern aufhielten. Der authentische gewölbte Raum hatte die nötige Atmosphäre und außer einer Heizung, die abgehängt werden konnte, kaum moderne Einbauten. Hier trifft man auf die Herrin Mechthild von Isenburg-Wied, die Gemahlin Gottfried III. von Eppstein, die es auf Burg Eppstein wirklich gab. Das Gespräch mit den Mädchen ist fiktiv, aber könnte so gewesen sein. Ein Bote aus Mainz ist eingetroffen. Mechthild erklärt, dass bereits zwei Mainzer Erzbischöfe dem Hause Eppstein entstammten. Nun hat das Domkapitel einen neuen Mann auf dem Mainzer Bischofsstuhl gewählt. Ihr Gemahl Gottfried III. tritt hinzu und verkündet, dass die Wahl auf Werner von Eppstein gefallen ist. Dieser wird Jahre später Rudolf von Habsburgs zum König wählen und damit den Aufstiegs der Habsburger bereiten, die für Jahrhunderte die Bahnen der deutschen und europäischen Geschichte mitbestimmten. Der Film ist auf youtube (Suchwort Stadt Eppstein) zu sehen oder, auch für Nicht-Facebook-Nutzer, auf www.facebook.com/stadt.eppstein sowie auf www.eppstein.de zu finden. Weitere Filme des Burgmuseums werden am 23. Mai, am 29. Mai und am 1. Juni online gestellt.

    Foto: Dreh im Burgmuseum. Foto: Stadt- und Burgmuseum Eppstein

  • Fairen Handel unterstützen und Solidarität zeigen - Auch die Fairtrade-Steuerungsgruppe muss momentan auf einige Aktionen verzichten. Bei verschiedenen Veranstaltungen war geplant, fair gehandelte Produkte anzubieten. „Aber auch in Zeiten der Corona-Krise sollte

    Auch die Fairtrade-Steuerungsgruppe muss momentan auf einige Aktionen verzichten. Bei verschiedenen Veranstaltungen war geplant, fair gehandelte Produkte anzubieten. „Aber auch in Zeiten der Corona-Krise sollte man den fairen Handel unterstützen und Solidarität zeigen“, sagt Sprecher Volker Pottmann. Auf dem Eppsteiner Wochenmarkt gibt es fair gehandelte Produkte, und der Eppsteiner Mundschenk liefert auch Wein aus fairem Anbau aus. Zudem bieten viele Geschäfte in Eppstein mittlerweile eine große Auswahl an Fairtrade-Produkten an. Warum also nicht fair gehandelte Produkte kaufen und verschenken? Das Fairtrade-Siegel der Stadt Eppstein sei nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch eine Verpflichtung, so die Steuerungsgruppe, die dazu aufruft, nachhaltig und sozial verträglich zu konsumieren. Das gelte auch für Kleidung. Zu diesem Thema sollte eine Aktion im Zusammenhang mit dem Thema „Freiheit und Kleidung“ der Kulturregion FrankfurtRheinMain und der Sonderausausstellung des Burgmuseums laufen, die nun aber abgesagt werden musste. Möglicherweise könne aber eine Aktion „faire Schultüte“ zum Schulanfang stattfinden, so Pottmann.

  • Stadtverwaltung an den Brückentagen geschlossen - Am Freitag, 22. Mai und Freitag, 12. Juni bleiben die Rathäuser und das BürgerBüro geschlossen. Auch Burg Eppstein und das Burgmuseum sind derzeit noch geschlossen.

    Am Freitag, 22. Mai und Freitag, 12. Juni bleiben die Rathäuser und das BürgerBüro geschlossen.

    Auch Burg Eppstein und das Burgmuseum sind derzeit noch geschlossen. Oberhalb des Burgaufgangs ist eine starke Rissbildung im Mauerwerk festgestellt worden. Daher bleibt der Aufgang aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Die Stadt Eppstein bittet um Verständnis und Beachtung.

  • Vollsperrung der Kirchstraße - Wegen Glasfaserverlegung muss die Kirchstraße (L 3027)in Eppstein-Ehlhalten vom 25. bis 30. Mai für Kraftfahrzeuge voll gesperrt werden. Somit ist die Ortsdurchfahrt auf der L

    Wegen Glasfaserverlegung muss die Kirchstraße (L 3027)in Eppstein-Ehlhalten vom 25. bis 30. Mai für Kraftfahrzeuge voll gesperrt werden. Somit ist die Ortsdurchfahrt auf der L 3027 nicht möglich.

    Die Umleitung erfolgt überörtlich über die L 3011, Idstein-Heftrich, L 3273, Idstein-Lenzhahn, L 3026, Niedernhausen, L 3027 bis Eppstein-Ehlhalten und umgekehrt und ist ausgeschildert. Die Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und Beachtung gebeten.

  • Weitere Bushaltestellen in Bremthal barrierefrei - Zwei weitere Bushaltestellen sind in Eppstein-Bremthal barrierefrei ausgebaut. Dank finanzieller Unterstützung des Landes Hessen wurden jetzt die beiden Bushaltestellen im Hessenring nahe der Anbindung zum

    Zwei weitere Bushaltestellen sind in Eppstein-Bremthal barrierefrei ausgebaut. Dank finanzieller Unterstützung des Landes Hessen wurden jetzt die beiden Bushaltestellen im Hessenring nahe der Anbindung zum Gewerbegebiet „Valterweg“ fertig gestellt. Die Standorte der vorhandenen Bushaltestellen „Valterweg“ mussten aus Platzgründen etwas verschoben werden. Die Bushaltestelle vor dem Bauhof liegt nun einige Meter in Richtung Hessenring. Hier war es sogar möglich, eine Wartehalle aufzubauen, die bei schlechter Witterung einen gewissen Schutz und Sitzmöglichkeiten bietet. Die zweite Bushaltestelle „Valterweg“ mit Fahrtrichtung Naurod musste komplett verlegt werden. Sie befindet sich jetzt im Hessenring in der Einmündung Valterweg. Damit hat die Stadt Eppstein inzwischen zehn von insgesamt 21 Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Der Ausbau der Bushaltestelle in der oberen Waldallee erfolgt ab Ende Mai, um auch hier mobilitätseingeschränkten Personen den Ein-und Ausstieg zu erleichtern. Die Kosten für den Ausbau der drei barrierefreien Bushaltestellen in Bremthal betragen rund 300.000 Euro, mehr als die Hälfte übernimmt das Land. FOTO: Stadt Eppstein

    Nachrichtlich zur Kenntnis

  • Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach § 47d Bundes-Immissionsschutzgesetz Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde) Regierungsbezirk Darmstadt, Teilpläne Landkreise und Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Wiesbaden - Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr (entspricht 8.200 Kraftfahrzeugen/Tag),der Haupteisenbahnstrecken

    Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr (entspricht 8.200 Kraftfahrzeugen/Tag),der Haupteisenbahnstrecken von über 30.000 Zügen im Jahr sowie in den Ballungsräumen mit mehr als 100.000 Einwohnern aufzustellen bzw. alle 5 Jahre zu überprüfen und erforderlichenfalls zu überarbeiten. Im Regierungsbezirk Darmstadt gibt es die Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a. M. und Wiesbaden.

    Der

    • Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde), Teilplan Regierungsbezirk Darmstadt Landkreise sowie der
    • Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde), Teilplan Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Wiesbaden

    treten mit der Veröffentlichung am 4. Mai 2020 in Kraft. Mit der Veröffentlichung erfolgt auch die Unterrichtung über das Ergebnis der Mitwirkung im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung.

    Die genannten Teilpläne sind ab dem 4. Mai 2020 auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Darmstadt (www.rp-darmstadt.hessen.de) unter der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ einsehbar und zum Download bereitgestellt.

    Darüber hinaus sind sie in Papierform beim Regierungspräsidium Darmstadt zu den üblichen Geschäftszeiten unter folgender Adresse zur Einsichtnahme ausgelegt:

    Regierungspräsidium Darmstadt
    Wilhelminenstraße 1-3
    3. OG, Zimmer 3.113
    64283 Darmstadt

    Darmstadt, 4. Mai 2020
    Regierungspräsidium Darmstadt
    III 33.3 – 66 i 04.01

  • Im Mai keine Trauungen auf der Burg - Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort

    Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort ausgesucht hatten, einen Strich durch die Rechnung. Die Burg bleibt weiterhin geschlossen. Das für Eppstein zuständige Standesamt in Kelkheim wird die Trauungen am 15. Mai im Kelkheimer Rathaus vornehmen. Normalerweise gibt es in Eppstein zwei besondere Orte, an denen man sich das Ja-Wort geben kann: Die Kemenate auf der Burg und die Burgvilla. Hier bietet das gemeinsame Standesamt der Kommunen Kelkheim/Eppstein/Liederbach regelmäßig Termine für Trauungen in Eppstein an. Die nächsten Trauungen auf der Burg sind an Terminen im September und Oktober geplant.