Pressemitteilungen Eppstein

  • Der Herbstspaziergang wird zur Reise in die Kaiserzeit - Diese Seite ist VIP Mitgliedern vorbehalten. Wenn Sie bereits VIP Mitglied sind, melden Sie sich bitte an. Interessiert an einer VIP Mitgliedschaft? email an Haiko.Kuckro@niedernhausener-anzeiger.de

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  • Auspowern und Spaß haben - Ferienprogramm in Eppstein 11 bis 22 Oktober Die Herbstferien stehen vor der Tür. Passend dazu bietet die Jugendarbeit Eppstein ein Angebot, bei dem man kreativ

    Ferienprogramm in Eppstein

    11 bis 22 Oktober

    Die Herbstferien stehen vor der Tür. Passend dazu bietet die Jugendarbeit Eppstein ein Angebot, bei dem man kreativ sein kann, Neues lernt und sich im Training mal so richtig auspowern lässt. Wer es sportlich mag, bucht das Mountainbike-Training für Einsteiger oder Fortgeschrittene. Oder bezwingt den NinjaParcours, einen Kletter- und Hindernisparcours mit diversen Schwierigkeitslevels, im Sportpark Kelkheim. Dann gibt es die Möglichkeit, unter Anleitung ein Insektenhotel zu bauen. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Experten von BUND und NABU statt. Für Halloween können Kinder und Jugendliche jetzt schon gemeinsam Kürbisse selbst gestalten. Außerdem steht ein Besuch im Holiday-Park mit Spiel, Spaß und Action an. Anmeldeformulare gibt es zum Herunterladen auf www.eppstein.de. Für Rückfragen ist die Jugendarbeit Eppstein unter jugendarbeit@eppstein.de  oder der Rufnummer 06198-305-200 erreichbar.

  • 96 Personen im Rathaus geimpft - Zufrieden sei man mit dem vom Main-Taunus-Kreis organisierten Sonder-Impftermin in Eppstein. Am Montag, 23. August, impften zwei Ärzte-Teams des ASB in der Zeit von 12

    Zufrieden sei man mit dem vom Main-Taunus-Kreis organisierten Sonder-Impftermin in Eppstein. Am Montag, 23. August, impften zwei Ärzte-Teams des ASB in der Zeit von 12 bis 18 Uhr. Eine Anmeldung war nicht erforderlich. Die Stadt hatte im Rathaus in Vockenhausen alles für diesen Anlass umgebaut. 96 Personen nahmen das Impfangebot an. Darunter waren auch viele Kinder und Jugendliche, die mit einem Erziehungsberechtigten vorbeikamen. Erwachsene konnte zwischen den Impfstoffen BioNTech und Johnson & Johnson wählen, für Kinder und Jugendliche gab es entsprechend der Empfehlung der ständigen Impfkommission den Impfstoff von BioNTech. 

  • Termine online im Rathaus oder Bürgerbüro - Info aus Eppstein Dass Termine mit dem BürgerBüro einfach online vereinbart werden können, ist bereits etabliert. Inzwischen ist es möglich, für viele weitere Dienstleistungen der

    Info aus Eppstein

    Dass Termine mit dem BürgerBüro einfach online vereinbart werden können, ist bereits etabliert. Inzwischen ist es möglich, für viele weitere Dienstleistungen der Stadtverwaltung Eppstein über die städtische Internetseite online einen Termin zu vereinbaren. Sowohl mit dem Smartphone als auch mit einem Tablet oder PC mit Internetanschluss können für mehr als 40 Dienstleistungen online Termine in den Rathäusern und im BürgerBüro vereinbart werden. „Da uns die Pandemie weiter im Griff hat, ist uns die Onlineterminvereinbarung wichtig, um es unseren Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, bequem von zu Hause oder unterwegs, rund um die Uhr mit der Stadtverwaltung Termine zu vereinbaren“ freuen sich der Eppsteiner Bürgermeister Alexander Simon und die Erste Stadträtin Sabine Bergold. „Da wir in Pandemiezeiten unsere Rathäuser nicht uneingeschränkt öffnen können, ist es erforderlich, Termine zu vereinbaren. Die telefonische Erreichbarkeit ist aber nur während der allgemeinen Arbeitszeiten gegeben und durch die Vielzahl der Anruferinnen und Anrufer kommt nicht immer sofort der Anruf durch. Daher ist die Onlineterminvereinbarung eine wichtige und erfolgreiche Ergänzung dazu.“

  • Über 100.000 Euro für den Eppsteiner Wald - Die Stadt Eppstein erhält im Rahmen diverser Förderprogramme 113.000 Euro für den Eppsteiner Wald. Darin sind rund 25.000 Euro Förderung nach der Extremwetterrichtlinie-Wald durch das

    Die Stadt Eppstein erhält im Rahmen diverser Förderprogramme 113.000 Euro für den Eppsteiner Wald. Darin sind rund 25.000 Euro Förderung nach der Extremwetterrichtlinie-Wald durch das Regierungspräsidium Darmstadt enthalten. Ziel ist die Bewältigung der durch Extremwetterereignisse verursachten Folgen im Wald. Für die Räumung von Kalamitätsflächen, die der Wiederherstellung von Waldökosystemen dienen soll, erhält die Stadt Eppstein knapp 29.000 Euro. Folgeschäden wie der Befall durch Borkenkäfer sollen verhindert werden. Ein weiterer Bescheid der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. beträgt knapp 59.000 Euro und fördert die nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes. Dadurch erhofft man sich positive Auswirkungen für die biologische Vielfalt und den Klimaschutz.

    Foto: Wald im Königsbachtal, Bremthal , Stadt- und Burgmuseum Eppstein

  • Über 50 Tonnen illegaler Müll - Illegale Müllablagerungen in Feld, Wald und Flur haben merklich seit Aufkommen der Corona-Pandemie zugenommen. „Dies bedeutet mehr Müll, mehr Arbeit und mehr Ärger“, so heißt

    Illegale Müllablagerungen in Feld, Wald und Flur haben merklich seit Aufkommen der Corona-Pandemie zugenommen. „Dies bedeutet mehr Müll, mehr Arbeit und mehr Ärger“, so heißt es aus dem Rathaus. Die Fachbereiche Tiefbau & Bauhof sowie Sicherheit & Ordnung sind seitdem vermehrt aktiv. Immer wieder wird illegal entsorgter Müll entdeckt, mal ist es ein Eimer voller Unrat, mal ist es eine ganze Lkw-Ladung. In einem Jahr wurden schätzungsweise 50 Tonnen zusätzlicher Müll im Stadtgebiet von Eppstein vorgefunden. Dieser wurde fachgerecht entsorgt. Es handelte sich dabei überwiegend um Sperrmüll im Wald, Bauschutt, Altreifen, aber auch um Kinderbetten und Kühlschränke. Ebenfalls waren Müllablagerungen nach von den Corona-Regelungen nicht gestatteten Treffen im Bereich des Staufens festzustellen. Hier wurde gegrillt und Grill und Müll mehrfach hinterlassen, der jeweils entsorgt wurde. Die Stadt Eppstein bittet darum, Abfälle nicht illegal zu entsorgen.

    Sollten Bürgerinnen und Bürger illegal entsorgen Müll entdecken, wird um Mitteilung gebeten. Hierzu kann der digitale Mängelmelder genutzt werden.

    Link zum Mängelmelder: www.eppstein.de/de/rathaus/service/maengelmelder/

  • Wochenmarkt ohne Maskenpflicht, aber mit Empfehlung - Im Einkaufsbereich von Wochenmärkten unter freiem Himmel besteht nun keine Verpflichtung mehr, eine Maske zu tragen. Dies hat die Hessische Landesregierung mit der neuen Corona-Verordnung

    Im Einkaufsbereich von Wochenmärkten unter freiem Himmel besteht nun keine Verpflichtung mehr, eine Maske zu tragen. Dies hat die Hessische Landesregierung mit der neuen Corona-Verordnung erlassen und fasst die Regelungen in der Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirusschutzverordnung) zusammen. Die Stadt Eppstein spricht allerdings die dringende Empfehlung aus, auf dem Gelände des Wochenmarktes zur Marktzeit eine Maske zu tragen und Mindestabstände einzuhalten. Weiterhin zulässig ist der Alkoholausschank vom dort ansässigen Weinlanden. Dieser Bereich ist vom Marktgelände weiterhin abgetrennt und unterliegt erweiterten Anforderungen. Hier sind die Regelungen der Außengastronomie anzuwenden und einzuhalten. Es gilt, die Kontaktdaten bei Zutritt zum Sitzplatzbereich anzugeben. Neu ist, dass auch hier keine Verpflichtung mehr besteht, bis zur Einnahme des Sitzplatzes eine Maske zu tragen. Die Anzahl der Sitzplätze ist allerdings auf dem Eppsteiner Wochenmarkt limitiert. Die Stadt Eppstein bitte die Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes weiterhin Rücksichtnahme und Vorsicht walten zu lassen.

    Der Eppsteiner Wochenmarkt findet freitags in der Zeit von 14 bis 18 Uhr auf dem Gottfriedplatz in der Eppsteiner Altstadt statt. Rund 230 kostenfreie Parkplätze stehen am Stadtbahnhof Eppstein zur Verfügung, rund 70 kostenfreie Parkplätze stehen auf dem Parkplatz der Firma EppsteinFoils in der Burgstraße zur Verfügung.

  • Programm des 11. Eppsteiner Klavierfests steht - Bis zuletzt hat Anna Victoria Tyshayeya, die engagierte Initiatorin, Organisatorin und künstlerische Leiterin des Eppsteiner Klavierfestes, am Programm gefeilt. Bei der Auswahl der Künstler und

    Bis zuletzt hat Anna Victoria Tyshayeya, die engagierte Initiatorin, Organisatorin und künstlerische Leiterin des Eppsteiner Klavierfestes, am Programm gefeilt. Bei der Auswahl der Künstler und Werke hat sie besonders auch den außergewöhnlichen Konzertort unter freiem Himmel auf dem Gelände der Betriebsgenossenschaftlichen Bildungsstätte am Ende der Mendelssohnstraße oberhalb von Eppstein berücksichtigt. So erwartet die Gäste ein überaus abwechslungsreiches, vielseitiges Programm mit einigen neuen hochkarätigen Musikerinnen und Musikern, aber auch ein Wiedersehen mit vertrauten Mitwirkenden vergangener Jahre.

    Anna Tyshayeva selbst wird gemeinsam mit Professor Grigori Gruzmann, ihrem einstigen Lehrer, sowie dem Ausnahmegeiger Professor Michel Gershwin, der diesmal als „Artist in Residence“ wirkt, mit einer Hommage an Ludwig van Beethoven in Erinnerung an seinen 250. Geburtstag im vergangenen Jahr am Donnerstag, 1. Juli den Konzertreigen eröffnen. Es stehen ausschließlich Werke des großen Meisters auf ihrem Programm. Am Tag darauf, Freitag, 2. Juli bieten Mitglieder von Tyshayevas Klavierklasse am Erlanger Musikinstitut (EMI) sowie Teilnehmende des Meisterkurses für Klavier und Kammermusik gemeinsam mit dem Cellisten Tilmann Stiehler, Anna Tyshayeva und Michel Gershwin einen kammermusikalischen Abend. Zum Abschluss des Konzertes bringen Michel Gershwin, seit Jahren Stammgast beim Eppsteiner Klavierfest, Tilman Stiehler, der das Erlanger Musikinstitut leitet, und Tyshayeva ein Trio von Johannes Brahms für Violine, Cello und Klavier zu Gehör. Unter dem Motto „Bonjour Paris!“ ist der dritte Konzertabend am Samstag, 3. Juli französischen Komponisten gewidmet und erinnert an das 150-jährige Jubiläum der Société Nationale de Musique. Michel Gershwin und Dimiter Ivanov, ebenfalls seit Jahren gern gehörter Gast beim Klavierfest, auf der Geige, Mathias Bild mit der Bratsche, Ursula Lauer auf dem Cello und Tyshayeva am Klavier spielen Kompositionen von Saint-Saëns, Franck und Chopin, darunter das Klavierquintett f-Moll von César Franck. Da der Open-Air-Konzertort am Ende der Mendelssohnstraße liegt, erklingen am nächsten Tag, Sonntag, 4. Juli ausschließlich Werke von Mendelssohn-Bartholdy. Das Klavierduo Anna und Ines Walachowski spielen „Ein Sommernachtstraum“ in einer eigenen Bearbeitung des Komponisten für ein Klavier zu vier Händen, der Geiger Artur Podlesniy und Tyshayeva sein Violinkonzert e-Moll. Das Konzert am Montag, 5. Juli unter dem Titel „Serata Italiana“ vermittelt italienisches Flair. Das aus Italien stammende Klavierduo Chiara Nicora und Ferdinando Baroffio, die Flötistin Olga Schaflinskaja, der Geiger Ferdinand Pastorek sowie Anna Tyshayeva bieten Kompositionen von Verdi, Rossini, Chopin u.a. dar. Zum Abschluss des Konzertreigens in Eppstein erwartet die Besucher am Dienstag, 6. Juli ein Überraschungskonzert von Klassik bis Klezmer. Mitwirkende sind der Pianist Georgi Mundrov, Roman Kuperschmidt auf der Klarinette, der Geiger Michael Makarov sowie Anna Tyshayeva. Wie jeden Abend lässt die sympathische Konzertpianistin auch diesmal wieder ihre Finger über die Tasten tanzen.

    Alle Konzerte beginnen um 18 Uhr und finden auf dem Gelände der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte, Mendelssohnstraße 36, in Eppstein statt. Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Wer kann, bringe eine Sitzgelegenheit und auf jeden Fall auch eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Ein tagesaktueller Corona-Test ist zum Schutz der anderen Gäste und der eigenen Gesundheit empfehlenswert. Alle Besucher müssen zur Kontaktnachverfolgung im Ernstfall Name, Adresse und Telefonnummer entweder in Papierform oder per Check-in über die Corona-Warn-App angeben. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, um freundliche Unterstützung in Form einer angemessenen Spende wird gebeten.

    Das Eppsteiner Klavierfest ist diesmal mit weiteren Konzerten auch an einigen anderen Orten im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus zu Gast.

    Dass das Klavierfest in diesem Jahr in dieser außergewöhnlichen Form durchgeführt werden kann, ist einer besonderen Förderung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Kulturpakets 2 des Landes Hessen, unterstützt durch DIEHL+RITTER/INS FREIE!, zu verdanken.

  • - Plakataktion soll Motorradfahrer sensibilisieren Zahlreiche Ausflugziele sind in und um Eppstein landschaftlich attraktiv gelegen. Das zieht auch viele Touristen an, die mit dem Motorrad die

    Plakataktion soll Motorradfahrer sensibilisieren

    Zahlreiche Ausflugziele sind in und um Eppstein landschaftlich attraktiv gelegen. Das zieht auch viele Touristen an, die mit dem Motorrad die Gegend erkunden und durch das Stadtgebiet fahren. Für viele Anwohnerinnen und Anwohner bedeutet dies jedoch eine Lärmbelästigung, wenn diese die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreiten, zu schnell und stark hoch beschleunigen oder auf extra laut getunten Motorrädern unterwegs sind. Die Topographie Eppsteins verstärkt die Lärmentwicklung dabei enorm. Die Motorrad-Touristen sind besonders oft an Ruhetagen, Wochenenden und Feiertagen unterwegs. Ortsbeiräten und Bürgerschaft tragen immer wieder und vermehrt vor, dass sie sich durch diesen Lärm, der von den Motorrädern ausgeht, belästigt fühlen. Dabei wird nicht die eigentliche Fahrt des Fahrzeuges auf der öffentlichen Straße kritisiert, sondern das zu schnelle Beschleunigen am Ortsausgang, wenn eine neue, erhöhte Höchstgeschwindigkeit gilt.

    Im vergangenen Jahr wurden zum ersten Mal die Schilder im Eppsteiner Stadtgebiete aufgehängt. Diese Aktion wird in diesem Jahr fortgesetzt. Sie möchten die Motorradfahrer sensibilisieren und auf ein rücksichtsvolles Miteinander, die Einhaltung geltender Gesetze und Geschwindigkeitsregelungen aufmerksam machen. Die berechtigten Interessen der Bürgerschaft und die der Motorrad Fahrenden gilt es, in einen fairen Ausgleich zu bringen. Dabei sind Motorradfahrer in Eppstein sehr herzlich willkommen. Sie werden mit dieser Plakataktion im Stadtgebiet herzlich begrüßt und dafür sensibilisiert, angemessen zu fahren und Rücksicht zu nehmen. Die Plakate wurden an für geeignet empfundenen Standorten in allen Stadtteilen zeitlich befristet angebracht.

    Foto: Stadt Eppstein

  • Stadt Eppstein begrüßt neue Restaurant-Betreiber - Nach über 30 Jahren ist es in einem Restaurant in der Hauptstraße in Eppsteins Stadtteil Vockenhausen zu einem Wechsel gekommen. Die bisherigen Inhaber des griechischen

    Nach über 30 Jahren ist es in einem Restaurant in der Hauptstraße in Eppsteins Stadtteil Vockenhausen zu einem Wechsel gekommen. Die bisherigen Inhaber des griechischen Restaurants Kalispera, die Familie Hatjievangelu, hat den Betrieb an Dharmbis und Manwinder Singh übergeben. Diese betreiben dort nun das Taunus Grillhaus. Das Restaurant hat durchgängig geöffnet.  Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 11 bis 22 Uhr, samstags von 14 bis 22:30 Uhr und sonntags von 11 bis 22 Uhr. „Ich freue mich, dass es hier auch weiterhin kulinarische Höhepunkte geben wird,“ so Bürgermeister Alexander Simon. Zum Start überreichte er symbolisch einen überdimensional großen Kochlöffel. Es verdiene Anerkennung in Zeiten der Corona-Pandemie diesen Schritt zu gehen. Die Stadt Eppstein unterstützt die örtlich ansässige Gastronomie durch verschiedene Maßnahmen. Über den Hashtag #eppsteinkannlecker können Aufnahmen der jeweiligen Essen gepostet werden, um so anderen Appetit zu machen.

  • „Die Schönheit dieses Erdenfleckchens“ - Eppsteiner Schulheft von 1953 für das Stadtarchiv „Im schönsten Teile des Taunusgebirges liegt im Treffpunkt dreier tief einschneidender Täler, beschützt von dem felsgekrönten Rossert und

    Eppsteiner Schulheft von 1953 für das Stadtarchiv

    „Im schönsten Teile des Taunusgebirges liegt im Treffpunkt dreier tief einschneidender Täler, beschützt von dem felsgekrönten Rossert und dem waldumrauschten Staufen, das kleine Städtchen Eppstein. Mit seiner Burgruine ist es ein beliebtes Ausflugsziel.“ Was sich wie ein Zitat aus einem Werbeprospekt anhört, stammt aus der Feder eines Schülers. „Eppstein im Wandel der Zeiten“ heißt das liebevoll mit Zeichnungen und eingeklebten Bildern ausgeschmückte Heft von Bodo König. Seine Jahresarbeit von 1952/53 entdeckte nun seine Frau Anita König, die heute am Niederrhein wohnt. Sie hat die schülerische Meisterleistung dem Eppsteiner Stadtarchiv vermacht. „Es ist nicht einfach, Eppsteins Geschichte so verständlich zusammen zu fassen, wie es der Schüler Bodo König vermochte“, staunt Stadtarchivarin Monika Rohde-Reith. Besonders rührt sie das Nachwort: „Es gibt auch jetzt noch viele Menschen, die den Wert noch nicht kennen gelernt haben, den alte bauliche Sehenswürdigkeiten ausstrahlen.“ Der damals 16-jährige Bodo König wollte mit seiner Arbeit, so schreibt er „auf die Schönheit diese Erdenfleckchens“ hinweisen. Auch Kulturdezernentin Sabine Bergold freut sich über den Neuzugang: „Es ist wichtig, dass solche kleinen Kostbarkeiten nicht einfach verschwinden, sondern den Weg in unser Stadtarchiv finden.“ Auch in der Nachkriegszeit hätten Schüler sich nicht nur mit Heimatgeschichte befasst, sondern auch deren Wert erkannt.

    Gebunden ist die Arbeit mit einem Lederriemen, an die König auch noch ein Siegel gebastelt hat. Eingeklebt hat der Schüler auch ein kleines Bilderalbum „Luftkurort Eppstein – die Perle des Taunus“. Das hat der Verschönerungsverein damals heraus gegeben.

    Anita König erzählt, dass die Eltern ihres Mannes nach dem Krieg als Geflüchtete nach Eppstein kamen und zunächst in der Rossertstraße unter kamen. Anita König stammt aus Emmerich und hat ihren Mann beim Wandern im Schwarzwald kennen gelernt. Die Eltern verboten, dass sich die jungen Leute schrieben. „Aber dann kam Bodo an einem Sonntag bis zu mir nach Emmerich gefahren – die lange Strecke mit einem klapprigen Moped“, erinnert sie sich. Schließlich zog auch sie nach Eppstein, und sie heirateten. „Das war damals schwierig, da ich katholisch und mein Mann evangelisch war.“ Die Ehe hielt 62 Jahre bis zum Tod ihres Mannes. Seine Schularbeit hat nun seinen Weg zurück nach Eppstein gefunden.

    Repro Stadtarchiv Eppstein

    Für ein gutes Klima: Stadtradeln in Eppstein

    Auch Schulteams können antreten

    Noch steht der Zähler für Eppstein auf null. Aber jeder kann sich jetzt schon registrieren. Denn vom 27. Juni bis 17. Juli nimmt die Burgstadt wieder am STADTRADELN teil. Sie ist damit eine von über 1800 Kommunen in Deutschland, die sich 2021 an der Aktion beteiligen. 21 Tage können Gruppen, Vereine, Schulklassen oder auch sonst jeder, der sich registriert, in die Pedale treten. Für für mehr Radförderung, für mehr Klimaschutz und Lebensqualität in Eppstein. Im Team macht es ganz besonders Spaß, denn man kann gemeinsam Kilometer sammeln und dabei und CO2 vermeiden. Ziel des STADTRADELN ist es, beruflich und privat möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen. Warum also nicht mit Freunden mal den Bergmann-Michel-Weg bis nach Ehlhalten radeln? Einfach vorher registrieren, und schon zählen die Kilometer für Eppstein. Wer gar als „Stadtradeln-Star“ mitmacht, verpflichtet sich, 21 Tage kein Auto von innen zu sehen. Im Blog kann man sich über seine Erfahrungen austauschen. Auch Schülerinnen und Schüler können antreten und drei Wochen für ihre Schule und ihre Stadt mitradeln. Infos für Schulen gibt es unter www.Schulradeln.de. Dabei zählt, wer nach drei Wochen die meisten Fahrradkilometer auf dem Konto hat, wer die meisten Fahrradkilometer je Teilnehmer gesammelt hat oder welche Schule mit dem größten Team angetreten ist. Jeder Kilometer für Eppstein zählt. Mitmachen ist ganz einfach: Jetzt schon unter www.stadtradeln.de registrieren.

    Fortbildung: BürgerBüro bleibt geschlossen

    Das BürgerBüro bleibt am Dienstag, 1. Juni ganztägig geschlossen. Das Team des BürgerBüros nimmt an diesen Tagen an einer Fortbildungsveranstaltung teil. Die Stadt Eppstein bittet um Beachtung und Verständnis.

    Vollsperrung in der Burgstraße

    Aufgrund der Herstellung eines Gashausanschlusses ist eine Vollsperrung der Burgstraße in Höhe Haus Nummer 75 in der Zeit von Montag, 31. Mai bis Freitag, 4. Juni nötig. Die Durchfahrt von der östlichen Burgstraße (Eppstein Foils) Richtung Rossertstraße wird für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die westliche Burgstraße. Die Stadt Eppstein bittet um Beachtung und Verständnis.

    Orientierungsgespräche für Existenzgründer und Jungunternehmer in Eppstein

    Am Mittwoch, 9. Juni bietet der Verein zur Förderung von Existenzgründungen im Rahmen der Wirtschaftsförderung der Stadt Eppstein wieder kostenlose Tipps für Gründer, Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger an. Die Gesprächstermine sind von 15 bis 18 Uhr im Rathaus I (Hauptstraße 99, Eppstein-Vockenhausen) vorgesehen. Im Rathaus 1 sind die dann gültigen Vorsichtsmaßnahmen zum Umgang mit dem Corona-Virus zu beachten.

    Für eines der einstündigen, vertraulichen Orientierungsgespräche ist eine Anmeldung erforderlich. Diese nimmt Ernst-Ludwig Abel von der SWE (Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Eppstein GmbH) unter der Telefonnummer 06198 – 30 53 10 oder per Mail unter ernst-ludwig.abel@eppstein.de gerne entgegen. Weitere Informationen über den Verein findet man unter www.vfe-kelkheim.de.

  • Jetzt rollt der Ball wieder rund - Am Spiel- und Bolzplatz Hessenring in Bremthal hat die Stadt Eppstein einen neuen Bodenbelag einbauen lassen. Einige Schottersteine traten zuvor zu Tage, die eine Verletzungsgefahr

    Am Spiel- und Bolzplatz Hessenring in Bremthal hat die Stadt Eppstein einen neuen Bodenbelag einbauen lassen. Einige Schottersteine traten zuvor zu Tage, die eine Verletzungsgefahr darstellten. Aufmerksame Anlieger und Nutzer wendeten sich an die Stadtverwaltung. Ein ortsansässiges Unternehmen führte den Auftrag aus. „Jetzt rollt der Ball wieder rund,“ heißt es aus dem Rathaus. Für die Maßnahmen wurden knapp 3.500 Euro verauslagt. 

    Foto: Stadt Eppstein

  • Presse Info 23 April - Dank an Fachkräfte der Kinderbetreuung in Eppstein Für die 200 Kita-Fachkräfte und Tagespflegepersonen in Eppstein hat sich Erste Stadträtin Sabine Bergold eine kleine Überraschung ausgedacht.

    Dank an Fachkräfte der Kinderbetreuung in Eppstein

    Für die 200 Kita-Fachkräfte und Tagespflegepersonen in Eppstein hat sich Erste Stadträtin Sabine Bergold eine kleine Überraschung ausgedacht. Denn am Montag, 10. Mai ist bundesweit der Tag der Kinderbetreuung. „Wir möchten einmal ‚Danke‘ sagen, denn die Kindertagespflegepersonen und Kita-Fachkräfte in Eppstein machen einfach einen großartigen Job“, finden Bürgermeister Alexander Simon und Erste Stadträtin Sabine Bergold. „Gerade in Zeiten wie diesen wird es noch einmal deutlicher, wie wichtig die Fachkräfte in den Kitas und Kindertagespflegestellen für unsere Gesellschaft sind!“ Sozialdezernentin Bergold und die Sachgebietsleiterin für Soziales Julia Paul fahren an diesem Aktionstag im Stadtgebiet herum und bedanken sich unter Wahrung der allgemeinen Hygieneregeln persönlich bei den Fachkräften mit einem kleinen Geschenk. „Kinderbetreuer sind echte Multitalente: Sie sind Vertrauenspersonen, Spielkameraden, Tröster und Vorbilder zugleich“, so Bergold. „Mit ihrer Arbeit leisten sie einen wichtigen Beitrag für das unbeschwerte Aufwachsen der Kinder in Eppstein und sind eine große Stütze für die Eltern“.  Der von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung bundesweit organisierte Tag der Kinderbetreuung findet immer am Montag nach Muttertag statt. Weitere Informationen gibt es unter www.tag-der-kinderbetreuung.de.

    Orientierungsgespräche für Existenzgründer und Jungunternehmer in Eppstein im Mai

    Am Mittwoch, 12. Mai bietet der Verein zur Förderung von Existenzgründungen im Rahmen der Wirtschaftsförderung der Stadt Eppstein wieder kostenlose Tipps für Gründer, Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger an. Die Gesprächstermine sind von 15 bis 18 Uhr im Rathaus I (Hauptstraße 99, Eppstein-Vockenhausen) vorgesehen. Im Rathaus sind die Vorsichtsmaßnahmen zum Umgang mit dem Corona-Virus zu beachten.

    Für eines der einstündigen, vertraulichen Orientierungsgespräche ist eine Anmeldung erforderlich. Diese nimmt Ernst-Ludwig Abel von der SWE (Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Eppstein GmbH) unter der Telefonnummer 06198 – 30 53 10 oder per Mail unter ernst-ludwig.abel@eppstein.de gerne entgegen. Weitere Informationen über den Verein findet man unter www.vfe-kelkheim.de.

    Sanierung der Stützmauer Am Königsbachtal

    Am Montag, 10. Mai beginnen die Sanierungsarbeiten an der Stützmauer Am Königsbachtal unterhalb der Häuser Waldallee 13 bis 15. Die Stützmauer hat unter der Jahrzehnte andauernden Belastung mit Streusalz gelitten, so dass der Beton im unteren Bereich abgetragen und ersetzt werden muss. Aus statischen Gründen erfolgt die Montage von quer verlaufenden Stahlträgern, um die Last auf mehrere Stützelemente zu verteilen. Aufgrund dieser Maßnahme wird einen Einbahnstraße eingerichtet. Diese führt aus der Richtung der S-Bahnstation in Richtung Waldallee. An zwei Tagen ist mit Vollsperrungen zu rechnen. Die Stadt Eppstein bittet die Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

    Vollsperrung der Straße Auf dem Bienroth

    Wegen Stellung eines Fertighauses muss die Straße Auf dem Bienroth vor Haus Nummer 30 vom 3. bis 6. Mai für Kraftfahrzeuge voll gesperrt werden. Ein weiteres Fertighaus wird am Montag, 10.Mai gestellt und dazu muss die Straße vor Haus Nummer 4 für Kraftfahrzeuge wiederum voll gesperrt werden. Eine Umleitung ist über die Ringstraße Auf dem Bienroth möglich. Die Stadt Eppstein bittet  Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

  • Orientierungsgespräche für Existenzgründer und Jungunternehmer in Eppstein im April - Am Mittwoch, 14. April bietet der Verein zur Förderung von Existenzgründungen im Rahmen der Wirtschaftsförderung der Stadt Eppstein wieder kostenlose Tipps für Gründer, Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger an.

    Am Mittwoch, 14. April bietet der Verein zur Förderung von Existenzgründungen im Rahmen der Wirtschaftsförderung der Stadt Eppstein wieder kostenlose Tipps für Gründer, Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger an. Die Gesprächstermine sind von 15 bis 18 Uhr im Rathaus I (Hauptstraße 99, Eppstein-Vockenhausen) vorgesehen. Im Rathaus sind die dann gültigen Vorsichtsmaßnahmen zum Umgang mit dem Corona-Virus zu beachten.

    Für eines der einstündigen, vertraulichen Orientierungsgespräche ist eine Anmeldung erforderlich. Diese nimmt Ernst-Ludwig Abel von der SWE (Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Eppstein GmbH) unter der Telefonnummer 06198 – 30 53 10 oder per Mail unter ernst-ludwig.abel@eppstein.de gerne entgegen. Weitere Informationen über den Verein findet man unter www.vfe-kelkheim.de.

    Integrations-Kommission: wer möchte mitarbeiten?

    Die Stadt Eppstein sucht Personen für die Mitarbeit in der Integrations-Kommission. Diese soll die Interessen der ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner in Eppstein vertreten. Da in Eppstein mehr als 1.000 gemeldete ausländische Einwohnern leben, sollte auch hier im März ein Ausländerbeirat gewählt werden. Die Wahl zum Ausländerbeirat fand allerdings nicht statt, da es auf die Bekanntmachung zur Einreichen von Wahlvorschlägen keine Rückmeldungen gegeben hatte. Seit 2020 ist auf Grundlage einer Änderung der Hessischen Gemeindeordnung geregelt, in diesem Fall eine Integrations-Kommission zu wählen. Die Integrations-Kommission soll die Organe der Stadt Eppstein in allen Angelegenheiten, die ausländische Einwohner betreffen, beraten und beaufsichtigen. Sie besteht mindestens zur Hälfte aus sachkundigen Einwohnern, die von der Gemeindevertretung auf Vorschlag der Interessenvertretungen der Migranten gewählt werden. Für den Fall, dass Wahlvorschläge nicht in ausreichender Zahl abgegeben werden, soll die Gemeindevertretung Vorschläge machen. Die Hälfte der Gewählten soll weiblichen Geschlechts sein. Außerdem soll bei der Wahl nach Möglichkeit die Pluralität der ausländischen Einwohner berücksichtigt werden. Für eine Mitarbeit in der Integrations-Kommission als sachkundiger Einwohner gelten ein Mindestalter von 18 Jahren und ein Hauptwohnsitz in Eppstein seit mindestens drei Monaten. Zudem muss man ein wahlberechtigter ausländischer Einwohner sein oder ein deutscher Einwohner sein, der diese Rechtsstellung als ausländischer Einwohner im Inland erworben hat oder zugleich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzt.

    Wer Interesse an einer Mitarbeit in der Integrations-Kommission hat, wird gebeten, sich bis 20. April bei Bürgermeister Alexander Simon (Rathaus I, Hauptstraße 99, 65817 Eppstein, E-Mail: alexander.simon@eppstein.de) zu melden

  • Höchste Aufklärungsquote in Eppstein - Die Burgstadt Eppstein ist nach Liederbach die zweitsicherste Stadt im Main-Taunus-Kreis. Dies geht aus der aktuellen Kriminalitätsstatistik der Polizeidirektion Main-Taunus hervor. In Eppstein wurden im

    Die Burgstadt Eppstein ist nach Liederbach die zweitsicherste Stadt im Main-Taunus-Kreis. Dies geht aus der aktuellen Kriminalitätsstatistik der Polizeidirektion Main-Taunus hervor. In Eppstein wurden im vergangenen Jahr 357 Straftaten registriert und damit 21 Taten mehr als im Jahr 2019. Trotz dieses Anstieges ist es in Eppstein sicher. In Eppstein wurden im Verhältnis die meisten Straftaten aufgeklärt. Kreisweit liegt damit die Aufklärungsquote in Eppstein mit 67,2 Prozent am höchsten. Es konnten 240 Delikte einer Klärung zugeführt werden. Es wurden insgesamt 183 Tatverdächtige ermittelt, von denen 43 weiblich und 140 männlich waren. Nach den teils deutlichen Rückgängen der Fallzahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl in den vergangenen Jahren, konnte für das Jahr 2020 kreisweit der tiefste Wert seit Jahrzehnten verzeichnet werden. In Eppstein taucht der Wohnungseinbruchsdiebstahl nicht mehr in der Liste der am meisten verübten Straftaten auf. Angestiegen sind im Vergleich von 2019 zu 2020 die Betrugsfälle. Wurde dieses Delikt im Jahr 2019 noch 36 Mal in Eppstein verübt, waren es im Jahr 2020 bereits 71 Fälle.

    „Mit der Arbeit der Polizei sind wir sehr zufrieden“, so Bürgermeister Alexander Simon, der auch auf den engen und guten Kontakt zwischen dem Fachbereich Sicherheit & Ordnung der Stadt und der Polizeidienststelle in Kelkheim hinweist. „Jede Straftat ist ein zu viel, die hohe Aufklärungsquote soll dabei als Abschreckung dienen. Straftaten lohnen sich nie“, so Simon weiter. Die geringe Menge an Straftaten und die hohe Ausklärungsquote trage zum Wohlbefinden der Bevölkerung bei. Man kann nicht nur gut, sondern auch sicher in Eppstein wohnen.

    Hier geht es zur Vorstellung der Kriminalitätsstatistik für den Main-Taunus-Kreis für das Jahr 2020 und weiteren Erläuterungen.

    www.praeventionsrat.de/aktuelles/top-aufklaerungsquote-der-kreisgeschichte-und-niedrigste-fallzahlen/

  • Instandsetzung der Stützwand Am Königsbachtal - Die Stadt Eppstein lässt die 45 Meter lange Stützwand in der Straße Am Königsbachtal sanieren. Die Mauer stützt die Gartenbereiche und Terrassen der Doppelhäuser Waldallee

    Die Stadt Eppstein lässt die 45 Meter lange Stützwand in der Straße Am Königsbachtal sanieren. Die Mauer stützt die Gartenbereiche und Terrassen der Doppelhäuser Waldallee 13 und 15. Nach fast 30 Jahren sind Schäden an der Betonbewehrung und dem Beton in den unteren 50 cm aufgetreten, die eine Instandsetzung erforderlich machen. Wie im Erschließungsvertrag mit dem damaligen Erschließungsträger vereinbart, sind die Stützmauern in das Eigentum der Stadt Eppstein übergegangen und müssen deshalb von ihr unterhalten werden. Nach umfangreichen Untersuchungen zum Schadenumfang wurden die Leistungen zur Instandsetzung der Stützwand öffentlich ausgeschrieben. Der Magistrat hat in seiner Sitzung Mitte März die Sanierungsmaßnahme genehmigt und eine Fachfirma mit den Arbeiten beauftragt. Die Instandsetzung der Winkelstützwand umfasst folgende Leistungen: den Einbau von Stahlträgern, Abbruch des geschädigten Betons im Spritzwasserbereich (bis 50 cm über Straßenoberkante) durch Hochdruckwasserstrahlen, Instandsetzung des geschädigten Bewehrungsstahls, Einbau von Spritzbeton, Instandsetzung der Betonfläche oberhalb des Spritzwasserbereichs und eine Oberflächenbeschichtung. Der genaue Ausführungszeitraum der Maßnahme liegt noch nicht fest. Eine Gefährdungslage für die bestehenden Häuser existiert nicht. Die Standsicherheit war und ist gegeben. Die Kosten für die Maßnahme betragen rund 60.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt über eine in den vergangenen Jahren eigens hierfür gebildete Rückstellung. Die Ausführung ist in den Sommermonaten 2021 über einen Zeitraum von sieben Wochen vorgesehen und erfolgt in enger Absprache mit den Anliegern.

    Foto: Stadt Eppstein

  • Der Kaisertempel als kaiserzeitliches Erinnerungsmal - Dem Vaterland zum Ruhm „Den Einigern Deutschlands“ ist Eppsteiner Kaisertempel gewidmet. Aber was hat es damit auf sich? „Der diesjährige Osterspaziergang des Burgmuseums widmet sich

    Dem Vaterland zum Ruhm

    „Den Einigern Deutschlands“ ist Eppsteiner Kaisertempel gewidmet. Aber was hat es damit auf sich? „Der diesjährige Osterspaziergang des Burgmuseums widmet sich dem Thema ‚150 Jahre deutsche Einigung‘“, kündigt Kulturdezernentin Sabine Bergold an. Der traditionelle Spaziergang am Ostermontag, 5. April werde zunächst digital stattfinden und der gemeinsame Aufstieg zum Kaisertempel zu einem anderen Zeitpunkt nachgeholt. Der 1894 eingeweihte Kaisertempel ist eine der Hauptattraktionen Eppsteins. „Er ist aber auch ein bedeutendes kaiserzeitliches Erinnerungsmal“, findet Museumsleiterin Monika Rohde-Reith. „Wer von diesem Aussichtspunkt hoch oben am Hang des Staufen auf Eppstein blicke, mache sich meist wenig Gedanken über einen Krieg. Und der Begriff „deutsche Einigung“ sei für viele mit der Wiedervereinigung 1990 verbunden. „Doch es ist spannend, hier weiter zeitlich zurück zu gehen“. Denn die lang ersehnte deutsche Einigung habe damals der deutsch-französische Krieg von 1871/71 bewirkt. Preußen, zu dem seit 1866 auch Eppstein gehörte, gelang es, die süddeutschen Staaten an den von Preußen angeführten Norddeutschen Bund anzuschließen. An den Sieg über Frankreich und die Gründung des deutschen Nationalstaates erinnern noch heute viele Statuen oder Denkmäler, prominentes Beispiel ist das Niederwalddenkmal am Rhein. Die damalige Euphorie ließ vergessen, dass für die Einigung Deutschlands fast 200.000 Menschen starben, für andere Hunderttausende war der Krieg ein traumatisches Erlebnis. Der Kaisertempel entstand erst über zwanzig Jahre nach Kriegsende. „Er hat weniger das Andenken an die Gefallenen zum Thema, vielmehr ist das Heiligtum, wie eine frühere Inschrift verlauten ließ, dem ‚Vaterland zum Ruhm“ gewidmet“, so Rohde-Reith. Man feierte mit dem außergewöhnlichen Bauwerk unter anderen den 1871 zum deutschen Kaiser ausgerufenen König von Preußen Wilhelm I., daher stammt der Name Kaisertempel. Die Erinnerung an diesen Krieg ist heute verblasst und wurde von den Schrecken zweier Weltkriege überlagert. „Aber gerade weil wir in Eppstein mit dem Kaisertempel ein steinernes Dokument dieser Zeit haben, lohnt sich ein Blick auf Hintergründe und Folgen dieses Ereignisses“, resümiert Erste Stadträtin Bergold.

  • Park & Ride-Plätze jetzt digital verfügbar - Im Stadtgebiet von Eppstein sind Daten über die vier Park- & Ride Plätze ab sofort digital abrufbar. Ob ein Parkplatz belegt ist oder nicht, kann

    Im Stadtgebiet von Eppstein sind Daten über die vier Park- & Ride Plätze ab sofort digital abrufbar. Ob ein Parkplatz belegt ist oder nicht, kann ab sofort per App erfragt werden. Die Stadt Eppstein nimmt an einem Forschungsprojekt teil, bei dem es um die Erfassung und Prognose der Stellplatzbelegung an derartigen Parkplätzen mithilfe künstlicher Intelligenz geht. Projektpartner sind die Firma Urban Mobility Innovations (B2M GmbH), die Smart City System GmbH, die Frankfurt University of Applied Sciences und die Gesellschaft für Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement. In diesem Zusammenhang wurden auf den befestigten Parkplätzen an den Park- & Ride Anlagen Sensoren angebracht. Diese übermitteln, ob ein Parkplatz belegt ist oder nicht. Daten zum Fahrzeug oder personenbezogene Daten werden nicht erfasst und nicht gespeichert. Ein Überfahren der Sensoren ist unschädlich. Anbieter der App „CityPilot“ ist die Firma Smart City System. Die App kann in den entsprechenden Stores heruntergeladen werden. Der Download und die Nutzung sind kostenlos. Auf der Internetseite der Stadt Eppstein (www.eppstein.de) gibt es einen Link zum Herunterladen der App. Bürgermeister Alexander Simon und die Geschäftsführerin der Gesellschaft für Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Heike Mühlhans zeigen sich begeistert von der Aktion. Die Echtzeitbelegung kann an folgenden Eppsteiner Parke- & Ride-Plätzen abgerufen werden:

    –              Stadtbahnhof Eppstein, Am Stadtbahnhof (Parkplätze hinter den Gleisen)

    –              Haltestelle Niederjosbach, P1, Bahnstraße (abrufbar nur im Bereich der befestigten Flächen)

    –              Haltestelle Niederjosbach, P2, Bahnstraße (Richtung Bremthal)

    –              Haltestelle Bremthal, Auf dem Hecken

    Informationen Zur Nutzung der App:

    Bitte laden Sie sich zuerst die Applikation auf Ihr Handy. Nutzen Sie die Funktion des Stadt-Filters. Klicken Sie dafür auf alle Parkplätze, die Sie nicht angezeigt bekommen haben möchten, sodass die Plätze in der Burgstadt Eppstein verbleiben. Danach werden Ihnen automatisch nur noch die vier Plätze in unserer Stadt angezeigt. In der Übersicht werden Ihnen direkt die freien Plätze der einzelnen Anlagen angezeigt. Klicken Sie auf einen der vier angezeigten Parkplätze und Sie erhalten die detaillieren Informationen. Es wird Ihnen eine Übersicht der Parkplatzanlage angezeigt und die Auslastung in Echtzeit. Klicken Sie auf den blauen Pfeil und Ihr Handy navigiert Sie zur jeweiligen Park- & Ride-Anlage. Weitere nützliche Hinweise zur Benutzung der App können Sie über das Tutorial erfahren. Klicken Sie hierzu auf den Einstellungs-Button (oben rechts) und klicken auf Tutorial anzeigen. Dort erfahren Sie auch, wie Sie sich hieran Favoriten unter den Parkplatzanlagen auswählen können. Bei einem Klick auf das Logo der Burgstadt Eppstein erfolgt eine Weiterleitung auf Website, um über aktuelle Nachrichten aus Eppstein immer informiert zu sein.

    Hier sind Darstellungen der App abgebildet: Link: www.eppstein.de/de/rathaus/aktuelles/archiv-mitteilungen/park-ride-plaetze-jetzt-digital-verfuegbar/

    Foto: Stadt Eppstein mit Bürgermeister Alexander Simon und der Geschäftsführerin der Gesellschaft für Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement, Heike Mühlhans.

  • Epp Map: Die Eppsteinkarte kommt - Digital und informativ soll sie sein: die Epp Map, die online abrufbare Eppsteinkarte für die Bürgerschaft. Im Zuge der Digitalisierung hat die Stadt Eppstein ein

    Digital und informativ soll sie sein: die Epp Map, die online abrufbare Eppsteinkarte für die Bürgerschaft. Im Zuge der Digitalisierung hat die Stadt Eppstein ein neues Geoinformationssystem angeschafft. Dieses dient der Optimierung der internen Prozesse. Bereits im Vorgängerprogramm hat die Stadt Eppstein mit Grundstücksdaten, der Lage von Wasser- und Kanalleitungen sowie der Hausanschlüsse und Daten zur gesplitteten Abwassergebühr gearbeitet. Neu ist nun ein Kataster der Straßenbäume und der innerstädtischen Grünflächen. Hier ist es auch möglich, Pflegepläne zu hinterlegen. Auf diese Daten können die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter künftig auch außerhalb des Rathauses, also beispielsweise bei Ortsterminen, zugreifen. Das System ist ein einem Rechenzentrum gehostet und bindet keine städtischen IT-Ressourcen auf den Servern der Stadt.

    „Neben der Verbesserung der internen Prozesse, werde auch die Bürgerfreundlichkeit und der Service optimiert,“  so Bürgermeister Alexander Simon. Denn gerade wird ein Geoinformationssystem für Bürger erstellt. Dieses trägt den Namen „Epp Map“. Es wird online abrufbar sein und bietet Informationen zu Eppsteins Sehenswürdigkeiten, zu öffentlichen Veranstaltungsräumen, öffentlichen Parkplätzen oder Haltestellen. Auch die  Standorte der Feuerwehren, der Kindergärten und Schulen, der Spiel- und Sportplätze oder der Friedhöfe sind hinterlegt. Und wer den nächsten Altglas- und Altkleidercontainer sucht oder wissen möchte, wo fair gehandelte Produkte im Stadtgebiet zu kaufen sind, wo sich Elektroladestationen befinden oder wo es Hundekot-Entsorgungsstationen gib, wird sofort fündig. Auch die Bebauungspläne werden hier eingespielt. Der Kooperationspartner der Stadt, die Firma Softplan GmbH, nennt dieses Modul üblicherweise BürgerGIS. In Eppstein habe man sich einen griffigen Namen mit der Bezeichnung „Epp Map“ überlegt.

    Der Magistrat hatte für die Bestellung grünes Licht gegeben. Das Programm ist installiert und die Verwaltung geschult. Die Kosten für die Installation betragen rund 23.000 Euro und wurden über den Haushaltsplan 2019 finanziert.

  • Terminvereinbarung online – Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung - Termine mit dem BürgerBüro einfach online vereinbaren: Sowohl mit dem Smartphone als auch mit einem Tablet oder PC mit Internetanschluss können ab sofort Termine für

    Termine mit dem BürgerBüro einfach online vereinbaren: Sowohl mit dem Smartphone als auch mit einem Tablet oder PC mit Internetanschluss können ab sofort Termine für viele Dienstleistungen online vereinbart werden. Der Link zur Terminvereinbarung findet sich auf www.eppstein.de unter Rathaus/BürgerBüro. „Die Online-Terminvereinbarung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung der Verwaltungsleistungen und ein Erfolg der Zusammenarbeit der Gemeinden Kriftel und Liederbach und der Stadt Eppstein“ freuen sich der Eppsteiner Bürgermeister Alexander Simon und die Erste Stadträtin Sabine Bergold. „Es zeigt, dass die Zusammenarbeit auf dem Weg zur Digitalisierung richtig und erfolgreich ist.“

    Weitere Schritte zur Verwaltungsdigitalisierung werden folgen. Bereits jetzt umgesetzt ist die Möglichkeit, sich einfach per Handy, Tablet oder Computer online um freie Stellen zu bewerben. Das erspart das Versenden von Bewerbungsmappen.

    Durch das Onlinezugangsgesetz wurden Verwaltungsportale geschaffen, die miteinander verknüpft sind. Ziel ist es, dass jede Person ihre Daten einmal in einem Verwaltungsportal erfassen kann, sich mit dem Personalausweis identifizieren kann und somit diese Daten für alle Anträge an die Bund-, Länder- oder Kommunalverwaltungen zur Verfügung gestellt werden können, sofern die beantragende Person die Behörde entsprechend autorisiert.

    Die betroffene Behörde wird digital über den Antrag informiert, soll diesen dann auch digital weiterverarbeiten und die antragstellende Person erhält eine digitale Rückmeldung oder digitalen Bescheid.

    „Innerhalb der Verwaltung werden derzeit gemeinsam mit Kriftel und Liederbach die Voraussetzungen geschaffen, digital eingereichte Formulare und Eingaben – beispielsweise Störungsmeldungen, die über den Eppsteiner Internetauftritt eingereicht werden – auch digital weiterzuverarbeiten ,“ erklärt Bergold. Auch die Bescheide und die Archivierung des kompletten Vorgangs erfolgten dann digital, so dass kein Ausdruck dieser Angelegenheiten mehr nötig sei. „Dies ist ein Kraftakt, an dessen Ende alle profitieren werden: die Bürgerinnen und Bürger durch einfache und schnelle Bearbeitung ihrer Angelegenheiten und die Verwaltung durch schnellere und automatisierte Bearbeitung der Vorgänge, wodurch mehr Zeit für anderes bleibt.“

  • Runder Tisch „Bebauungsplan Waldstraße“ konnte Streitpunkte klären - Stadtverordneter Lothar Kirsch hat sich gegenüber Bauaufsicht nicht als Bauinteressent ausgegeben / Alle Beteiligten an einem „gedeihlichen Miteinander“ interessiert Auf Einladung von Landrat Frank Kilian

    Stadtverordneter Lothar Kirsch hat sich gegenüber Bauaufsicht nicht als Bauinteressent ausgegeben / Alle Beteiligten an einem „gedeihlichen Miteinander“ interessiert

    Auf Einladung von Landrat Frank Kilian (parteilos) trafen sich Vertreter der Fraktion „Zeit für Bürger“ (ZfB), der Kreis-Bauaufsichtsbehörde unter Führung des zuständigen Dezernenten Dr. Clemens Mödden (CDU) und der Stadtverwaltung Geisenheim, angeführt von Bürgermeister Christian Aßmann (parteilos) im Kreishaus. In einer Mitteilung der Kreis-Pressestelle wird die Klärung der Streitpunkte rund um den inzwischen aufgehobenen Bebauungsplan „Waldstraße“ erklärt. Kern der Ergebnisse des Runden Tisches ist es, dass sich Stadtverordneter Lothar Kirsch (ZfB) entgegen der öffentlichen Aussage des Bürgermeisters in der zurückliegenden Stadtverordnetenversammlung nicht als Bauinteressent gegenüber einem Mitarbeiter der Bauaufsichtsbehörde ausgegeben hat. Dieser Aussage lag ein Missverständnis innerhalb der Behörde zugrunde. Auch der Ausgangspunkt der in Geisenheim emotional geführten Debatte um die Fragestellung, ob die Aufhebung des über 50 Jahre alten Bebauungsplans Waldstraße zwingend erforderlich gewesen ist, konnte geklärt werden.

    Wie Bauaufsichtsdezernent Clemens Mödden mitteilt, war seine schriftliche Nachricht an Bürgermeister Aßmann nicht zutreffend. Dass sich Kirsch angeblich als Bauinteressent ausgegeben haben soll, ist Ergebnis eines Missverständnisses innerhalb der Mitarbeiterschaft der Bauaufsichtsbehörde gewesen. „Das ist sehr bedauerlich und wird im Hause aufzuarbeiten sein“, so Dr. Mödden. Der Landrat ergänzt: „Bürgermeister Aßmann ist somit kein Fehlverhalten in seiner Aussage zum angeblichen Bauinteressenten zu unterstellen. Er musste darauf vertrauen können, dass der Inhalt der E-Mail des Dezernenten richtig ist.“

    Der betroffene ZfB-Stadtverordnete Lothar Kirsch sieht sich bestätigt: „Damit ist endlich belegt, dass ich mich nicht — wie mir unterstellt worden ist — als Bauinteressent ausgegeben habe. Mit der öffentlichen Klarstellung ist die Sache für mich erledigt“.

    Auch Bürgermeister Christian Aßmann zeigt sich versöhnlich: „Zwar musste ich mich auf die mir übersandte Information aus der Bauaufsicht verlassen können. Da diese aber nicht richtig war, entschuldige ich mich für meine Aussage bei Herrn Kirsch“. In der Sachfrage zum Bebauungsplan selbst erneuert Aßmann aber seine Aufforderung in Richtung der ZfB: Die Bauaufsicht sei nicht die zuständige Behörde. Die Planungshoheit liege bei der Stadt. „Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Stadtverwaltung“. Auch die Art und Weise des von Kirsch im Fachausschuss vorgetragenen Fragenkatalogs kritisierte Aßmann. Als Bürgermeister müsse er sich schützend vor die Mitarbeiter stellen. Diese hätten nichts falsch gemacht.

    Dies griff Lothar Kirsch auf und verdeutlichte, dass es ihm zu keinem Zeitpunkt darum gegangen sei, Verwaltungsmitarbeiter in öffentlicher Sitzung mit Fragen zu „rösten“. Ihm sei es nur um sein Recht gegangen, Fragen zu stellen. Auch sei es nicht seine Absicht gewesen, der Verwaltung eine schlechte Arbeit zu unterstellen. Wenn dieser Eindruck entstanden sei, entschuldige er sich gerne dafür.

    Nach eingängiger Diskussion der Magistratsvorlage zum Bebauungsplan Waldstraße kam man sich auch in der Bewertung der zugrundeliegenden Sachfrage wieder näher: In direktem Austausch mit dem Leiter des Geisenheimer Bauamts, Klaus Großmann, konnte festgestellt werden, dass der inhaltliche Mangel des Bebauungsplans nicht nur durch die inzwischen beschlossene Planaufhebung, sondern auch durch ein förmliches Änderungsverfahren hätte geändert werden können. Dieses sei aber ausgesprochen aufwendig sowie zeit- und kostenintensiv. Da das Planziel angesichts der weitestgehend abgeschlossenen Bebauung des Gebietes erreicht worden sei, werde der Plan auch nicht mehr benötigt, so Großmann.

    Für die ausführliche Begründung dankte ZfB-Fraktionsvorsitzender Rudolf Spring und verwies auf die Vorlage, deren Wortlaut und Aufbau den Eindruck erweckt habe, der Mangel sei ausschließlich durch eine Aufhebung zu heilen gewesen, was nun belegt nicht so sei. Die städtischen Vertreter bestätigten, dass die Aufhebung nicht das einzige, wohl aber das sinnvollste Instrument gewesen ist.

    Einen „großen Erkenntnisgewinn“ attestierte Spring der gemeinsamen Aussprache im Kreishaus und stellte fest, dass man zusammen in Zukunft mögliche Missverständnisse in der Diskussion sofort bereinigen wolle. Bürgermeister Aßmann warb für ein grundsätzliches Vertrauensverhältnis, das die Stadtverordneten zurecht in die städtische Verwaltung haben dürften.

    Auch Landrat Kilian zeigte sein Verständnis für die Emotionalität in der zurückliegenden Debatte in der Geisenheimer Stadtpolitik, warb aber zugleich dafür, sich immer in den Grenzen des „ordentlichen Miteinanders“ zu bewegen. Auch wenn die Prüfung der Dienstaufsichtsbeschwerde der ZfB gegen Bürgermeister Aßmann unabhängig von den Ergebnissen des Runden Tisches liefe, freue er sich, bei diesem Gespräch wieder den gemeinsamen Willen und Bereitschaft zu einem gedeihlichen Miteinander erkannt zu haben.

  • Presse Info 19 Februar - Stadt verzichtet auf Außenbewirtungs-Gebühren für Gaststätten Aktuell ist an einen Normalbetrieb im Gaststättenwesen wegen der Corona-Pandemie noch nicht zu denken. Lediglich ein Abhol- und Lieferservice

    Stadt verzichtet auf Außenbewirtungs-Gebühren für Gaststätten

    Aktuell ist an einen Normalbetrieb im Gaststättenwesen wegen der Corona-Pandemie noch nicht zu denken. Lediglich ein Abhol- und Lieferservice ist aktuell erlaubt. Die Stadt bewirbt die im Stadtgebiet ansässigen Gaststätten mit verschiedenen Anzeigen und mit dem Hashtag #eppsteinkannlecker. Für die Zeit danach hat die Stadt Eppstein schon vorgebeugt. „Im Jahr 2021 werden für die Erteilung von Sondernutzungen für die Außenbewirtschaftung in öffentlichen Bereichen keine Gebühren erhoben,“ teilt Bürgermeister Alexander Simon mit. Der Magistrat beschloss dies in einer Sitzung Mitte Februar. Der Fachbereich Sicherheit & Ordnung hatte dies im Vorfeld befürwortet. Dadurch werden die Gastronomen etwas entlastet. Im öffentlichen Raum wird grundsätzlich für Sondernutzungen für die Außenbewirtschaftung in öffentlichen Bereichen eine Gebühr erhoben. Dies betrifft vorliegend den Wernerplatz in der Altstadt. Der öffentliche Raum steht dann exklusiv zur Bewirtung von Gästen zur Verfügung. Von einer Gebührenerhebung wird im kompletten Jahr 2021 Abstand genommen. Bereits im Jahr 2020 wurden keine Gebühren erhoben oder diese wurden zurückerstattet. „Wir möchten die gastronomischen Betriebe im Stadtgebiet überall unterstützen, wo es möglich ist“, heißt es aus dem Rathaus. Eine Außenbewirtung kann selbstverständlich nur stattfinden, sofern dies bundes- und/oder landesrechtlich gestattet ist. In Summe verzichtet die Stadt auf rund 1.000 Euro.

    Foto: Die Eppsteiner Altstadt mit dem Wernerplatz. Stadt Eppstein

    Neues Ballfangzaun-Element am Spielplatz Müllerwies

    Die Stadt Eppstein erweitert den Ballfangzaun hinter einem Tor am Spielplatz Müllerwies in Eppstein. Damit wird der bereits vorhandene Ballfangzaun verbreitert. Verhindert werden soll damit, dass Bälle in den benachbarten Bach rollen. Die Kosten hierfür betragen rund 2.000 Euro. Die Arbeiten sollen bis zum Sommer ausgeführt werden. Der Ortsbeirat Eppstein und einige Bürger hatten sich dies gewünscht.

    Wahlhelfer können sich testen lassen

    Die Stadt Eppstein bietet den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern der Kommunalwahlen am 14. März an, sich kostenlos testen zu lassen. Dieses Angebot richtet sich an alle, die in den elf Wahllokalen und weiteren fünf Briefwahlbezirken helfen. Dies sei ein wichtiger Baustein im Sicherheitskonzept. Im Vorfeld der Wahl können die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sich in einem Testzentrum auf eine mögliche Infektion testen lassen. Das Wahlamt stimmt dies gerade das Interesse ab und wird sich um einen reibungslosen Ablauf kümmern. Im Falle einer Bestätigung kann eine Tätigkeit mit der Kommunalwahl dann nicht mehr ausgeübt werden. Die Testung soll eine zusätzliche Sicherheit geben, ist jedoch lediglich eine Momentaufnahme. Dennoch wolle man dieses Angebot machen. Es wird auch FFP-2 Masken für die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer geben sowie eine ausreichende Anzahl an Desinfektionsmitteln und Trennelementen aus Plexiglas.

    Bauarbeiten in der Niederjosbacher Straße gehen weiter

    Seit Montag, 22. Februar geht es mit den Arbeiten des dritten Bauabschnitts der Sanierung der K 792 in Eppstein-Bremthal weiter. Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits nach der planmäßigen Winterpause wiederaufgenommen werden. Starker Schneefall sowie Temperaturen im Minusbereich hatten die Ausführung einzelner Bauschritte jedoch stark eingeschränkt. Aus diesem Grund wurde die Wiederaufnahme der Bautätigkeiten verschoben. Die  für  die  Ausführung  erforderliche  Vollsperrung  der Niederjosbacher Straße  zwischen  der  Einmündung  Schützenstraße  und der Kreuzung mit der Wiesbadener Straße gilt am dem 22. Februar. Für die Dauer der Vollsperrung wird eine Umleitung über die Wiesbadener Straße und die Freiherr-vom Stein-Straße ausgeschildert. Die Seitenstraßen Steinweg und Schützenstraße sind von Niederjosbach aus befahrbar. Mehr Informationen gibt es unter mobil.hessen.de  oder verkehrsservice.hessen.de.

  • 20 statt 30 Stundenkilometer: neues Tempolimit im Eppenhainer Weg - Diese Seite ist VIP Mitgliedern vorbehalten. Wenn Sie bereits VIP Mitglied sind, melden Sie sich bitte an. Interessiert an einer VIP Mitgliedschaft? email an Haiko.Kuckro@niedernhausener-anzeiger.de

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  • Neue Pächter für das Bistro Ehlhalten - Die Stadt Eppstein hatte vor über 20 Jahren das Erdgeschoss in der Verwaltungsstelle Ehlhalten zu einer kleinen Gaststätte umgebaut. Seit Juli 2000 ist es Begegnungsstätte

    Die Stadt Eppstein hatte vor über 20 Jahren das Erdgeschoss in der Verwaltungsstelle Ehlhalten zu einer kleinen Gaststätte umgebaut. Seit Juli 2000 ist es Begegnungsstätte für Jung und Alt, für Vereine und Privatpersonen in Eppsteins kleinstem Stadtteil. Nach dem Ausscheiden der langjährigen Pächterin kann die Stadt nun eine Nachfolge präsentieren. Bürgermeister Alexander Simon und Stadtrat Berthold Gruber aus Ehlhalten zeigen sich hierüber hoch erfreut. „Es ist wichtig, dass es weitergeht, denn das Bistro ist der Treffpunkt“, so Gruber, der sich bereits als früherer Ortsvorsteher hierfür einsetzte. Daniela und Marcel Filip aus Niedernhausen möchten künftig für gute Stimmung und Wohlbefinden im Bistro sorgen. Den Eheleuten ist das Bistro bereits ans Herz gewachsen. Sie wollen es als Familienbetrieb führen und auch die beiden Kinder im Alter von 18 und 14 Jahren werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich mithelfen können. Im März stehen noch eigne Umbauarbeiten an. Küche- und Lagerraum werden neu hergerichtet. Die Küche wird vergrößert und wandert in den bisher als Kühllager genutzten Bereich. Künftig werden dort italienische Gerichte angeboten. „Es gibt hausgemachte Spezialitäten“, so Marcel Filip, der auf eine acht-jährige Erfahrung im Gastronomiebereich zurückblicken kann. „Das Bistro wird einen Gaststättenbetrieb erhalten und hierauf freuen wir uns“, so der künftige Pächter. Sonntags wolle man öffnen, um auch den im Ort etablierten Stammtisch weiter ein zu Hause zu geben. Voraussichtlich wird Dienstag der Ruhetag sein. Geplant ist, dass es um Ostern herum zum Betriebsstart kommt. Aufgrund der Corona-Pandemie und den sich für Gaststätten ergebenden Einschränkungen, könne man dies jedoch aktuell noch nicht verbindlich planen. Der Betriebsstart sei abhängig von der Pandemie. „Inmitten der Corona-Pandemie während eines anhaltenden Lockdowns ist es schwer, verlässlich zu planen“, weiß auch Bürgermeister Alexander Simon. Dennoch sei es ein toller Erfolg, eine Nachfolge gefunden zu haben. „Im zuständigen Fachbereich hat man mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet“, so Simon.

  • Großes Interesse am E-Bike-Test - Auch der Wintereinbruch hat das Interesse an den E-Bike-Tests nicht beeinträchtigt: Eppstein hat im Rahmen der Aktion des Landes Hessens „Radfahren neu entdecken“ die Termine

    Auch der Wintereinbruch hat das Interesse an den E-Bike-Tests nicht beeinträchtigt: Eppstein hat im Rahmen der Aktion des Landes Hessens „Radfahren neu entdecken“ die Termine von Januar bis Anfang April zugeteilt bekommen. Jeweils elf Eppsteiner Bürgerinnen und Bürger können dabei für jeweils zwei Wochen ein E-Bike testen. Voraussetzung ist eine Registrierung für die Aktion bei dem ausführenden Unternehmen „Goyago“ unter der Adresse: https://www.radfahren-neu-entdecken.de/. Die Nachfrage nach Pedelecs, bei denen ein Elektromotor das Treten in die Pedale unterstützt, ist so groß, dass sie zwischenzeitlich alle ausgebucht waren. Registrieren kann sich trotzdem lohnen, weil es auch vorkommen kann, dass Bürgerinnen und Bürger von ihrem Termin zurücktreten. Außerdem kann man sich – nach der Registrierung – bei der Stadt Eppstein unter Thomas.Kneissler@eppstein.de melden, um gegebenenfalls nicht abgeholte E-Bikes für den Rest der zwei Wochen zu testen.

    Digitale Bürgersprechstunde

    Am Dienstag, 23. Februar laden Bürgermeister Alexander Simon und Erste Stadträtin Sabine Bergold interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer digitalen Bürgersprechstunde ein. Von 18 bis 19 Uhr kann man hier Fragen, Anregungen oder Kritikpunkte an den Bürgermeister und die Erste Stadträtin loswerden. Die Teilnahme an der Bürgersprechstunde kann per über Computer, Laptop oder Mobiltelefon erfolgen. Die Zugangsdaten sowie weitere Erläuterungen finden sich zeitnah auf www.eppstein.de. Alexander Simon und Sabine Bergold freuen sich auf eine rege Teilnahme.

    Dazu ein Foto: Stadt Eppstein

  • Sicherheit an Comeniusschule erhöht - Die Stadt Eppstein hat rund 3000 Euro in die Sicherheit an der Comeniusschule investiert. Zusätzlich zu dem Neubau des Fußwegs durch den Main-Taunus-Kreis erfolgen weitere

    Die Stadt Eppstein hat rund 3000 Euro in die Sicherheit an der Comeniusschule investiert. Zusätzlich zu dem Neubau des Fußwegs durch den Main-Taunus-Kreis erfolgen weitere verkehrssichernde Maßnahmen. Die Stadt hat eine Furt mit weißen Linien markieren lassen und fünf Poller wieder eingebaut. Weitere Sicherheit bieten sogenannte Frankfurter Hüte, die ein Überfahren des Wegs durch Fahrzeuge verhindern. Zudem wurde die Geschwindigkeit in der Zufahrt von 30 Stundenkilometern auf 20 verringert. Die Maßnahmen erfolgten in enger Abstimmung mit dem Schulelternbeirat und der Schulleitung der Comeniusschule, die sich mit vielen guten Anregungen am Projekt beteiligten.

    Foto Stadt Eppstein (Der neue Fußweg, den der Kreis anlegen , ist rechts im Bild.)

  • Presse Info 28 Januar - Terminvereinbarung im BürgerBüro online Termine mit dem BürgerBüro einfach online vereinbaren: Sowohl mit dem Smartphone als auch mit einem Tablet oder PC mit Internetanschluss können

    Terminvereinbarung im BürgerBüro online

    Termine mit dem BürgerBüro einfach online vereinbaren: Sowohl mit dem Smartphone als auch mit einem Tablet oder PC mit Internetanschluss können ab sofort Termine für viele Dienstleistungen online vereinbart werden. Den Link zur Terminvereinbarung findet sich auf www.eppstein.de unter Rathaus/BürgerBüro. „Die Onlineterminvereinbarung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung der Verwaltungsleistungen und ein Erfolg der Zusammenarbeit der Gemeinden Kriftel und Liederbach sowie der Stadt Eppstein“ freuen sich der Krifteler Bürgermeister Christian Seitz, der Erste Beigeordnete Franz Jirasek, die Liederbacher Bürgermeisterin Eva Söllner, der Eppsteiner Bürgermeister Alexander Simon und die Erste Sabine Stadträtin Bergold. „Es zeigt, dass die Zusammenarbeit auf dem Weg zur Digitalisierung richtig und erfolgreich ist.“

    Vollsperrung der Straße Auf der Lück

    Wegen Hausarbeiten wird die Straße Auf der Lück vor Haus Nummer  Nummer 20 am 11. Februar von 8-12 Uhr für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt innerörtlich über Am Dornbusch. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

    Nachrichtich zur Kenntnis

    Dringend Wahlhelfer/innen für die Kommunalwahl am 14. März 2021 gesucht – Briefwahlbezirke werden aufgestockt

    Am Sonntag, 14. März 2021 findet auch in Eppstein die Kommunalwahl, das heißt die Wahl der Stadtverordnetenversammlung, die Wahl der fünf Ortsbeiräte sowie die Wahl des Kreistages des Landkreises Main-Taunus, statt. Das Wahlamt der Stadtverwaltung sucht für die im gesamten Stadtgebiet gelegenen elf Wahllokale sowie für die nun fünf Briefwahlbezirke weiter dringend noch zahlreiche ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die in den einzelnen Wahlvorständen tätig sein möchten. Da aufgrund der bestehenden Pandemie mit einem erhöhten Briefwahlaufkommen zu rechnen ist, werden die Briefwahlvorstände von bisher zwei auf fünf aufgestockt. Zur Durchführung der Wahl werden für den Wahltag 60 ehrenamtliche Wahlhelfer/innen benötigt. Die Wahl dauert von 08:00 bis 18:00 Uhr, wobei die Anwesenheitszeiten während des „Wahlgeschäfts“ im jeweiligen Wahllokal mit dem/r Wahlvorsteher/in abgesprochen werden können.

    Die Wahlvorstände leiten und überwachen die Wahlhandlung und ermitteln nach Schluss der Wahlhandlung ab 18:00 Uhr die (Trend-)Wahlergebnisse d.h. die als Liste angekreuzten Wahlvorschläge / Stimmen für den jeweiligen Wahlbezirk. Die Auszählung der Personenstimmen übernehmen ab Montag, 15. März 2021 die Auszählungswahlvorstände. Bewerberinnen und Bewerber sollten zur Kommunalwahl in Eppstein wahlberechtigt sein.

    Am Wahlsonntag gibt es zahlreiche Gelegenheiten, mit alten Bekannten zu sprechen und sich mit den anderen Wahlhelfern auszutauschen. Frühere Wahlhelfer haben berichtet, dass Ihnen gerade dieser Austausch besonders viel bedeutet.

    Für die ehrenamtliche Tätigkeit erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 25,00 Euro. Hygienekonzepte für die einzelnen Wahllokale liegen vor. Des Weiteren werden den Wahlvorständen Mund-Nasen-Bedeckungen und Desinfektionsmaterialien zur Verfügung gestellt.

    Wer Interesse an dieser Tätigkeit hat, möchte sich bitte schnellstmöglich mit Frau Beckmann, Telefon 06198 / 305144 oder katrin.beckmann@eppstein.de vom Wahlamt der Stadt Eppstein in Verbindung setzen.

    Zur Information eine Übersicht der Wahlbezirke / Wahllokale:

    NrWahlbezirkWahllokalAdresse
    1EppsteinRathaus II Sitzungssaal EGRossertstraße 21
    2EppsteinBürgerhaus Bürgerstube / SaalRossertstraße 21a
    3BremthalAltes RathausBornstraße 18
    4BremthalStädtischer KindergartenWaldallee 61
    5BremthalEvgl. Gemeindezentrum EmmausFreiherr-vom-Stein-Str. 24
    6EhlhaltenDattenbachhalleDattenbachstraße
    7NiederjosbachVereinssaalBezirksstraße 42
    8NiederjosbachKath. PfarrgemeindezentrumAm Honigbaum 13
    9VockenhausenRathaus IHauptstraße 99
    10VockenhausenRathaus IHauptstraße 99
    11VockenhausenBurg-SchuleAula
    1BriefwahlFreiherr-vom-Stein-SchuleBergstraße 42-44
    2BriefwahlFreiherr-vom-Stein-SchuleBergstraße 42-44
    3BriefwahlFreiherr-vom-Stein-SchuleBergstraße 42-44
    4BriefwahlFreiherr-vom-Stein-SchuleBergstraße 42-44
    5BriefwahlFreiherr-vom-Stein-SchuleBergstraße 42-44

    Bekanntmachung

    Informationen für Wählerinnen und Wähler zu den Kommunalwahlen am 14. März 2021 aus Anlass der Corona-Pandemie

    Durch den Ausbruch des neuartigen Corona-Virus und das dynamische Infektionsgeschehen ist davon auszugehen, dass die pandemiebedingten Einschränkungen auch Auswirkungen auf die am 14. März 2021 stattfindenden Kommunalwahlen haben werden. Die Stadt Eppstein trifft im Rahmen der Vorbereitung dieser Wahlen alle notwendigen Vorkehrungen, um eine Gefährdung der Gesundheit sowohl der Wählerinnen und Wähler als auch der ehrenamtlichen Mitglieder der Wahlvorstände am Wahltag auszuschließen. Dazu zählen folgende Maßnahmen:

    –        Im Wahlraum sowie in dem Gebäude, in dem sich der Wahlraum befindet, besteht die Verpflichtung, während des Aufenthalts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Im Wahlraum werden auch Mund-Nasen-Bedeckungen für den Fall vorgehalten, dass Wählerinnen oder Wähler diese vergessen haben.

    –        Die Wahlräume wurden sorgfältig ausgewählt und eingerichtet. Es ist organisatorisch gewährleistet, dass die Wahlräume regelmäßig gelüftet werden und der einzuhaltende Mindestabstand zwischen Wählerinnen und Wählern eingehalten werden kann. 

    –        Alle kontaktierten Oberflächen der Wahlräume – insbesondere die Wahlkabinen und die Wahlurne – werden regelmäßig und gründlich gereinigt.

    –        Für die Stimmabgabe liegen in den Wahlkabinen grundsätzlich Schreibstifte bereit. Um jedes Infektionsrisiko auszuschließen, kann auch einen eigener Stift zur Kennzeichnung des Stimmzettels verwendet werden.

    –        Alle Mitglieder der Wahlvorstände werden mit Trennwänden und Mund-Nasen-Bedeckungen ausgestattet.

    Wer jedes Infektionsrisiko ausschließen möchte, hat die Möglichkeit der Stimmabgabe per Briefwahl. Hierfür benötigt man einen Wahlschein, der mit dem Vordruck auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung beantragt werden kann. Der Antrag kann auch online unter www.eppstein.de, per E-Mail buergerbuero@eppstein.de oder mündlich (nicht telefonisch) im BürgerBüro der Stadt Eppstein, Am Stadtbahnhof 1, gestellt werden. In dem Antrag müssen Familiennamen, Vornamen, Geburtsdatum und Anschrift angeben werden. Mit dem Wahlschein erhält man:

    • je einen Stimmzettel für die Wahlen, für die man wahlberechtigt ist,
    • je einen amtlichen Stimmzettelumschlag in der Farbe des Stimmzettels,
    • einen Wahlbriefumschlag, den die Gemeinde freigemacht hat,

    und

    • ein Merkblatt zur Briefwahl, das Erläuterungen in Wort und Bild gibt, wie man die Stimmen per Briefwahl abgeben kann.

    Bei Fragen hilft das Wahlamt gerne weiter und ist telefonisch unter (06198) 305 144 oder per E-Mail an Katrin.Beckmann@eppstein.de zu erreichen.

    Magistrat der Stadt Eppstein

  • Über 1 Million Euro für Eppsteiner Schulen - Diese Seite ist VIP Mitgliedern vorbehalten. Wenn Sie bereits VIP Mitglied sind, melden Sie sich bitte an. Interessiert an einer VIP Mitgliedschaft? email an Haiko.Kuckro@niedernhausener-anzeiger.de

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  • Vier Bushaltestellen werden in Bremthal umgebaut - Zwei Bushaltestellen in der Niederjosbacher Straße in Bremthal werden aktuell neu gebaut. Diese ersetzen zwei vorhandene allerdings nicht barrierefrei ausgebauten Haltestellen in dieser Straße. „Das

    Zwei Bushaltestellen in der Niederjosbacher Straße in Bremthal werden aktuell neu gebaut. Diese ersetzen zwei vorhandene allerdings nicht barrierefrei ausgebauten Haltestellen in dieser Straße. „Das Ausbauprogramm wird fortgeführt“, so Bürgermeister Alexander Simon. Seit einigen Jahren werden entsprechend der bundesrechtlichen Regelungen Bushaltestellen für eine Nutzung für Personen mit Mobilitätseinschränkungen umgerüstet. Auch neue Straßenquerungen mit sogenannten Nullabsenkungen der Bordsteine werden umgesetzt. Im Haushaltsplan für das Jahr 2021 ist der Ausbau von zwei weiteren Bushaltestellen vorgesehen. Auch die in der Freiherr-vom-Stein-Straße im Kreuzungsbereich zur Wiesbadener Straße gelegene Haltestelle in Fahrtrichtung Bahnhof soll ausgebaut werden. Vor einigen Jahren wurde dort die Haltestelle in der Gegenfahrbahn bereits ausgebaut. Auch in der Waldallee soll es weitergehen: dort sind bereits mehrere Haltestellen umgebaut. Jetzt soll die Haltestelle im Kreuzungsbereich zur Straße Königsbachtal in Fahrtrichtung Bahnhof ausgebaut werden. Der Ausbau der Haltestelle in der anderen Fahrtrichtung wird dagegen zurückgestellt. Der geplante Ausbau dieser Bushaltestelle war mehrfach Gegenstand der Beratungen in den politischen Gremien und vor allem im Ortsbeirat Bremthal. Im Ergebnis wurde entschieden, den Ausbau dieser Haltestelle zunächst nicht vorzunehmen und an das Ende der Ausbauvorhaben zu stellen. In diesem Zusammenhang wird der Magistrat sich wiederholt mit der Planung beschäftigen und diese dem Ortsbeirat Bremthal und dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt vorlegen. Für das Haushaltsjahr 2021 sind hierfür Mittel in Höhe von 255.000 Euro vorgesehen. Die Planungen für weitere Haltestellen sollen fortgeführt werden – auch hierfür sind Gelder vorhanden.

    Foto: Die bereits 2020 barrierefrei ausgebaute Bushaltestelle im Hessenring in Bremthal. Stadt Eppstein

  • Stadt möchte Radweg selbst weiter planen - Eine gut nutzbare Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen den Stadtteilen Eppstein und Bremthal ist lang ersehnter Wunsch und auch übereinstimmendes politisches Ziel. Zwischen diesen

    Eine gut nutzbare Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen den Stadtteilen Eppstein und Bremthal ist lang ersehnter Wunsch und auch übereinstimmendes politisches Ziel. Zwischen diesen beiden Stadtteilen besteht bislang eine solche Verbindung noch nicht. Zwar gibt es Verbindungswege durch den Wald, diese werden aber nicht den Anforderungen an einen modernen und gut ausgebauten verkehrssicheren Rad- und Gehweg, der nicht nur zu Naherholungszwecken genutzt werden soll, gerecht.

    Durch die fortwährend guten verwaltungsseitigen Kontakte kam es im Januar 2021 zu einer erneuten Intensivierung der Gespräche. Aufgrund der bereits durch die Stadt erfolgten Vorleistungen für die Planungen ist nun der Straßenbaulastträger Hessen Mobil bereit, das Projekt mit einer Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Land und der Stadt weiter voranzubringen. Mit einer solchen Verwaltungsvereinbarung wird sich der Magistrat beschäftigen. Die Planungsleistungen müssten demnach von der Stadt vorfinanziert werden. Hierdurch könnte die Umsetzung deutlich beschleunigt werden. Um handlungsfähig zu sein, wurde die im Haushaltsplan 2021 für das Jahr 2021 vorgesehene Ausgabeposition von 5.000 Euro auf 50.000 Euro erhöht und für das Jahr 2022 eine weitere Ausgabeposition von weiteren 50.000 Euro eingestellt. Sollte es zu einer Verwaltungsvereinbarung kommen, könnten nach positiver Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung hierüber und Genehmigung des Haushaltsplans durch den Landrat weitere Schritte unternommen werden.

     „Die Entwicklung kann als überaus positiv eingestuft werden,“ so Bürgermeister Alexander Simon. „Es zeigt sich, dass ein gemeinschaftliches und politisch übereinstimmendes Auftreten der örtlichen Gemeinschaft gepaart mit einem hohen Grad an Sachverstand und Verhandlungsgeschick der beste Weg ist, ein gemeinsames politisches Ziel zu erreichen,“ so der Bürgermeister weiter.

    Bereits zur Sitzung der Ortsbeiräte Eppstein und Bremthal und des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt im August und September 2018 wurde eine vom Magistrat in Auftrag gegebene Voruntersuchung für eine Wegeverbindung zwischen Eppstein und Bremthal vorgestellt. In einem ersten Abschnitt zwischen der Straße Am Herrngarten und dem Amstertal wurde eine erste Planung vorgestellt und für den folgenden Abschnitt vom Amstertal nach Bremthal wurden mehrere Ideen für mögliche Wegeverläufe aufgezeigt. Eine Beantragung für die Planung und Umsetzung der Maßnahme fand beim Land Hessen seinerzeit statt. Es folgten mehrere persönliche Gespräche und ein reger Austausch zu dieser Maßnahme. Wie berichtet, wurde die Maßnahme aufgenommen, jedoch in einer Gesamtabwägung in Konkurrenz zu anderen Rad- und Fußwegeverbindungen in Hessen nicht übermäßig prioritär seitens des Straßenbaulastträgers Hessen Mobil eingestuft. Im Nachgang zu dieser Einschätzung hatte es verwaltungsseitig weitere Gespräche gegeben.

    Durch einstimmige Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung vom vergangenen Dezember wurde die Wichtigkeit des Projektes untermauert: Die Mandatsträger unterstrichen die Notwendigkeit der schnellst möglichen Realisierung des Radweges nach Wiesbaden. Es wurden in dem Beschluss alle Schritte, die die politischen Gremien der Stadt Eppstein und Bürgerinnen und Bürger bereits unternommen haben, um dieses Ziel zu erreichen, begrüßt. Der Magistrat wurde gebeten die Landesregierung aufzufordern, das Vorhaben zu beschleunigen und einen umfassenden Bericht über ihre Schritte und den Zeitpunkt der geplanten Realisierung vorzulegen.

  • Alt-Eppstein erhält Glasfaseranschluss - Auch Alt-Eppstein erhält nun einen Glasfaseranschluss. Dank der guten Überzeugungsarbeit aus der Bürgerschaft, konnten auf der Zielgeraden in Eppstein doch noch die 40 Prozent der

    Auch Alt-Eppstein erhält nun einen Glasfaseranschluss. Dank der guten Überzeugungsarbeit aus der Bürgerschaft, konnten auf der Zielgeraden in Eppstein doch noch die 40 Prozent der für einen Ausbau benötigten Hausanschlüsse erreicht werden. Damit wird auch in Eppstein die Deutsche Glasfaser ein entsprechendes Leitungssystem verlegen. „Der Dank gilt dem herausragenden Engagement der Bürgerinitiative“, so Bürgermeister Alexander Simon. Durch persönliche Ansprachen und viele Telefonate sei es gelungen, noch zahlreiche Menschen zu überzeugen. Jetzt kann sich auch Eppstein auf schnelles Internet freuen. „Jede Straße, in der Glasfaser liegt, ist positiv“, so Simon weiter. Wann die Arbeiten beginnen steht noch nicht fest. Aktuell wird noch in allen anderen Stadtteilen gebaut. „Hier muss zügig weitergebaut werden,“ heißt es aus dem Rathaus. Zunächst sollen erst diese Arbeiten beendet werden, bevor in Eppstein begonnen wird.

  • Projekt Ultranet – Schreiben an den Wirtschaftsminister - Der Kreistag des Main-Taunus-Kreises hatte bereits in seiner Sitzung vor Weihnachten eine Resolution zum Projekt Ultranet an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier beschlossen. Diesem Apell soll sich

    Der Kreistag des Main-Taunus-Kreises hatte bereits in seiner Sitzung vor Weihnachten eine Resolution zum Projekt Ultranet an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier beschlossen. Diesem Apell soll sich die Eppsteiner Stadtverordnetenversammlung anschließen. Die betroffenen Ortsbeiräte und der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beraten dieses Thema vor, bevor die Stadtverordnetenversammlung am 4. Februar abschließend entscheidet. Bei der Resolution wird zunächst das Bemühen der Anwohner um einen umweltverträglichen und bürgerfreundlichen Trassenausbau der geplanten HGÜ-Transitleitung Ultranet außerhalb besiedelter Wohngebiete mit kleinräumigen Verschwenkungen um Wohngebiete herausgestellt. Der Bundeswirtschaftsminister war im Februar 2019 im Rahmen seiner Netzausbaureise vor Ort. Dort hatte auch Bürgermeister Alexander Simon die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch genutzt. In einer konzertierten Aktion unterstützen zwischenzeitlich die Bürger, die betroffenen Kommunen, die Kreise und die Landesregierung Trassenvorschläge zur jeweils kleinräumigen Verschwenkung von Ultranet, die zu einer Entlastung der Anwohner und der Umwelt beitragen würden. „Wichtig ist, ein erneutes Zeichen der Geschlossenheit nach Berlin zu senden,“ so Bürgermeister Simon. Von der für das Verfahren zuständigen Bundesnetzagentur habe man sich mehr Initiative erhofft. Die Resolution wurde von den Bürgerinitiativen abgestimmt.

    sdr

    Foto: Eppsteins Bürgermeister Alexander Simon und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

    Link zur Resolution: http://www.sitzungsdienst-eppstein.de/bi/___tmp/tmp/45081036653457276/653457276/00182906/06-Anlagen/01/EndfassungOffenerBriefAltmaier.pdf

  • Noch E-Bikes zum Ausprobieren - Heute erfolgte die Übergabe von fünf Pedelecs zum Testen. Dies wurde möglich, weil sich die Stadt Eppstein nach einer Beschlussfassung der Eppsteiner Stadtverordnetenversammlung um eine

    Heute erfolgte die Übergabe von fünf Pedelecs zum Testen. Dies wurde möglich, weil sich die Stadt Eppstein nach einer Beschlussfassung der Eppsteiner Stadtverordnetenversammlung um eine Teilnahme an dem Programm „Radfahren neu entdecken“ des Landes Hessen beworben hatte. Verschiedene Pedelecs, bei denen ein Elektromotor das Treten in die Pedale unterstützt, wurden nach Eppstein gebracht. Wer noch ein Pedelecs kostenlos und im täglichen Gebrauch ausprobieren möchte, kann sich bei der Stadt Eppstein bei thomas.kneissler@eppstein.de melden. Für eine Teilnahme muss man sich auf der Homepage www.radfahren-neu-entdecken.de  registrieren. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Programms. Den Teilnahmezeitraum bestimmte das Land Hessen. Eppstein wurde ein Zeitraum von 13. Januar bis 7. April 2021 zugeteilt, in dem Eppsteinerinnen und Eppsteiner jeweils für zwei Wochen ein Pedelec testen können.

  • Einwohnerzahl in Eppstein gesunken - Die Einwohnerzahl in Eppstein ist etwas gesunken. Ende 2020 lebten 126 Personen weniger in der Burgstadt als zu Beginn des Jahres. Anfang 2019 waren in

    Die Einwohnerzahl in Eppstein ist etwas gesunken. Ende 2020 lebten 126 Personen weniger in der Burgstadt als zu Beginn des Jahres. Anfang 2019 waren in Eppstein 13.806 Personen mit ihrem ersten Wohnsitz gemeldet. Zum Jahreswechsel 2020 wurden noch 13.680 Einwohner gezählt. Rückläufig war die Einwohnerzahl vor allem im Stadtteil Bremthal. Hier lebten Ende 2019 noch 4414 Einwohner und damit 82 weniger als noch zu Beginn des vergangenen Jahres. Trotzdem bleibt Bremthal deutlich der einwohnerstärkste Stadtteil. Im zweitgrößten Stadtteil Vockenhausen lebten zum Jahreswechsel 3780 Einwohner und damit 16 weniger als noch Anfang 2019. Rückläufig ist die Einwohnerzahl auch in Ehlhalten (-27) und Niederjosbach (-45). Am 31. Dezember 2019 wohnten in Ehlhalten 1169 Einwohner und in Niederjosbach 1816. Lediglich der Stadtteil Alt-Eppstein kann einen Aufwärtstrend vorweisen. Hier stieg die Zahl der hier lebenden Menschen um 44.

    Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die Einwohnerentwicklung:

     EINWOHNERENTWICKLUNG 2020
    Stadtteil31.12.JanFebMärzAprMaiJunJulAugSepOktNovDezDifferenz
    Bremthal4.4964.5024.4834.4874.4884.4664.4734.4564.4624.4594.4504.4264.414-82
    Ehlhalten1.1961.1941.1881.1831.1881.1861.1731.1761.1781.1711.1721.1751.169-27
    Eppstein2.4572.4582.4652.4592.4762.4772.4942.5132.5032.5192.5152.5172.50144
    Niederjosbach1.8611.8491.8431.8471.8461.8391.8321.8351.8451.8331.8241.8331.816-45
    Vockenhausen3.7963.7813.7663.7593.7633.7593.7683.7573.7623.7703.7783.7783.780-16
    Gesamtstadt13.80613.78413.74513.73513.76113.72713.74013.73713.75013.75213.73913.72913.680-126
  • Eppstein 5 Januar - Testmöglichkeit für E-Bikes Die Stadt Eppstein hat sich erfolgreich um eine Teilnahme an dem Programm „Radfahren neu entdecken“ des Landes Hessen beworben. Mit diesem Programm

    Testmöglichkeit für E-Bikes

    Die Stadt Eppstein hat sich erfolgreich um eine Teilnahme an dem Programm „Radfahren neu entdecken“ des Landes Hessen beworben. Mit diesem Programm werden den Einwohnern der Kommunen drei Monate lang verschiedene Pedelecs, bei denen ein Elektromotor das Treten in die Pedale unterstützt, zum Testen angeboten. Der konkrete Mehrwert liegt auf der Hand: „Radfahren neu entdecken“ ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern, Pedelecs kostenlos und im täglichen Gebrauch zu nutzen. Auf diese Weise können Mobilitätsalternativen vor Ort erprobt werden.

    Den Teilnahmezeitraum bestimmt das Land Hessen. Eppstein wurde der Zeitraum von Mittwoch, 13. Januar bis Mittwoch, 7. April 2021 zugeteilt. Eppsteinerinnen und Eppsteiner können innerhalb dieses Zeitraumes jeweils für zwei Wochen ein Pedelec testen.

    Für eine Teilnahme muss man sich auf der Homepage www.radfahren-neu-entdecken.de  registrieren. Zwei Wochen vor Eventbeginn erhalten alle Interessenten Zugang zu dem Buchungsportal in Form eines Links und dazugehörige LogIn Daten via E-Mail. Weitere Informationen gibt es auf der website des Programms.

    Abfallkalender 2021

    Abholung der Weihnachtsbäume

    Der neue Abfallkalender 2021 wurde vor Weihnachten an die Haushalte verteilt. Wer noch einen Kalender in Papierform benötigt, kann sich diesen im BürgerBüro abholen. Ansonsten ist der Kalender online unter www.eppstein.de zu finden. Unter www.eppstein.mein-abfallkalender.de kann man sich die Termine auch nach Straße anzeigen oder als Erinnerungsmail zuschicken lassen. Der Kalender enthält viele nützliche Informationen zur Entsorgung von Sperrmüll, Elektroschrott, Bioabfällen oder zur Entsorgung im Gelben Sack Wertstofftonne. Die Stadt Eppstein weist noch einmal darauf hin, dass die Einsammlung der Weihnachtsbäume am Samstag 9. Januar erfolgt. Wer große Elektro-Geräte entsorgen möchte, kann dies direkt bei der Firma Kilb unter sperrabfall@kv-entsorgung.de anmelden. Sollten die Tonnen einmal nicht geleert sein, kann dies direkt dort unter 06195-7005-0 gemeldet werden.

    Bürgersprechtag des Hessischen Amtes für Versorgung und Soziales

    Das Hessische Amt für Versorgung und Soziales Wiesbaden bietet am Dienstag,

    19.01.2021  wieder einen Sprechtag im Hofheimer Rathaus (Chinonplatz 2) an. Beratungszeit ist von 13 bis 16 Uhr. Der Sprechtag bietet die Möglichkeit, sich in allen Fragen nach dem Schwerbehindertenrecht, beraten zu lassen. Aufgrund der Komplexität des Gesetzes bezüglich des Elterngeldes kann keine Beratung durchgeführt werden. Der Besuch des Sprechtages ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich und erfolgt zentral beim HAVS in Wiesbaden. Am Vortag des Sprechtages wird sich das HAVS beim Interessenten  telefonisch melden, ob es feste Termine gibt.

    Hessisches Amt für Versorgung und Soziales Wiesbaden (Mainzer Str. 35 oder Postfach 5747, 65047 Wiesbaden, Tel. 0611 / 7157-0, Telefax: 0611 / 327644888, Sprechstunden: Mo. –  Do. 8 – 15.30 Uhr oder Fr. 8 – 12 Uhr und nach Vereinbarung)

    E-mail: poststelle@havs-wie.hessen.de   oder N.Sissol@havs-wie.hessen.de

    In der Regel wird jeden dritten Dienstag im ungeraden Monat ein Sprechtag im Hofheimer Rathaus angeboten.

    Vollsperrung der Straße Auf der Lück

    Wegen Hausarbeiten wird die Straße Auf der Lück vor den Häusern Nummer 16 bis 21 am 18. Januar von 8-12 Uhr für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die Abholung des Sperrmülls wird gewährleistet.

    Die Umleitung erfolgt über Am Dornbusch. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

    Vollsperrung der Freiherr-von-Ickstatt-Straße

    Wegen Verlegung der Glasfaser wird die Freiherr-von-Ickstatt-Straße vor Haus Nummer 1 bis Haus Nummer 11 vom 18. bis 22. Januar für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Abholung des Sperrmülls wird gewährleistet. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

    Nachrichtlich zur Kenntnisnahme

    Öffentliche Bekanntmachung

    Hiermit lade ich Sie zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (1. Lesung) ein.

    Sitzungstermin:Mittwoch, 13.01.2021, 19:30 Uhr
    Ort, Raum:Blauer Saal  Rathaus I, Hauptstraße 99, 65817 Eppstein

    Tagesordnung:

    Öffentlicher Teil

    TOP 1Eröffnung der Sitzung
    TOP 2Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 09.12.2020
    TOP 3Haushaltssatzung 2021
    Vorlage: 1213/2020
    TOP 4Mitteilungen des Magistrats

    gez.

    Dr. Christian Weiser

    Ausschussvorsitzender

  • Eppstein: Winterpause bei Sanierung der Niederjosbacher Straße - Die Sanierung der Niederjosbacher Straße (K 792) im Eppsteiner Stadtteil Bremthal geht ab sofort bis Mitte Januar 2021 in die Winterpause über. Am 19. Oktober

    Die Sanierung der Niederjosbacher Straße (K 792) im Eppsteiner Stadtteil Bremthal geht ab sofort bis Mitte Januar 2021 in die Winterpause über. Am 19. Oktober hatte Hessen Mobil im Stadtteil Bremthal auf einer Länge von 400 Metern mit der Erneuerung der Straße begonnen.

    Auftraggeber ist der Main-Taunus-Kreis. Der Grund für die Sanierung:  Die Fahrbahn weist Schäden in Form von Unebenheiten, Rissbildungen, Flickstellen und abgesackten Fahrbahnrändern auf. Zwischen Friedhof und Wiesbadener Straße wird die Maßnahme in drei Bauabschnitten unter Vollsperrung umgesetzt. Die Arztpraxis in der Hausnummer 12 ist während der Winterpause nur von der Wiesbadener Straße aus erreichbar. Für den Verkehr wird weiterhin eine Umleitung über die L 3017 (Wiesbadener Straße) und die Freiherr-vom Stein-Straße ausgewiesen.

    Freundliche Grüße

    Im Auftrag

    Monika Rohde-Reith

  • Meldungen 11 Dezember - BürgerBüro und Rathäuser zwischen den Jahren geschlossen Dis Stadtverwaltung Eppstein schließt zwischen den Jahren. Auch das Bürgerbüro im Stadtbahnhof bleibt wie beide Rathäuser am 28.,

    BürgerBüro und Rathäuser zwischen den Jahren geschlossen

    Dis Stadtverwaltung Eppstein schließt zwischen den Jahren. Auch das Bürgerbüro im Stadtbahnhof bleibt wie beide Rathäuser am 28., 29. und 30. Dezember zu. Somit sind die Dienststellen wegen der Weihnachtsfeiertage und des Neujahrstages bis zum 23. Dezember und dann wieder ab dem 4. Januar geöffnet. Im Bauhof sind der Winterdienst und ein Notdienst für Wasser und Kanal eingerichtet. Die Stadt Eppstein weist darauf hin, dass das Bürgerbüro aktuell nur nach Terminvergabe betreten werden kann und bittet, Termine unter 305-405 oder unter buergerbuero@eppstein.de zu vereinbaren.

    BürgerBüro einen Tag geschlossen

    Das BürgerBüro bleibt am Donnerstag, 17.12.2020 geschlossen. An diesem Tag nimmt das Team ganztägig an einer Schulungsmaßnahme teil. Die Stadt Eppstein bittet um Beachtung und Verständnis.

    Letzter Wochenmarkt in diesem Jahr

    Am Freitag, 18. Dezember findet der letzte Wochenmarkt 2020 statt. Hier kann man sich von 14 bis 17 Uhr noch einmal mit frischen Lebensmitteln, Wein und fair gehandelten Produkten eindecken. Die Stadt Eppstein bittet darum, die Hygieneregeln zu beachten. Der erste Wochenmarkt in der Eppsteiner Altstadt öffnet am Freitag, 8. Januar um 14 Uhr auf dem Gottfriedplatz.

    Gelbe Säcke selbst abholen

    In diesem Jahr ist alles anders. In Corona-Zeiten wird die Jugendfeuerwehr nicht wie sonst die Weihnachtsbäume abtransportieren und gleichzeitig Gelbe Säcke im Stadtgebiet verteilen können. Daher hat die Stadt Eppstein Abholstellen organisiert. Erste Stadträtin Sabine Bergold freut sich über die Zusage der Rathaus-Apotheke in Bremthal und der Goldbach-Apotheke in Vockenhausen, die ab sofort Kisten mit Gelben Säcken bereitstellen. pro Haushalt kann man sich maximal zwei Rollen dort holen. In Alt-Eppstein wird eine Kiste vor dem Bürgerbüro stehen, zudem eine Kiste vor dem Rathaus I in Vockenhausen. „Das Angebot soll auch zwischen den Jahren bestehen, wenn die Rathäuser und das Bürgerbüro geschlossen sind“, so Bergold. Die Weihnachtsbäume werden wie geplant am 9. Januar im Auftrag der Stadt Eppstein abgeholt. Da der Jugendfeuerwehr nun die Einnahmen wegbrechen, weil sie die Bäume nicht einsammeln kann, ruft die Erste Stadträtin dazu auf, der Jugendfeuerwehr zu spenden.

    Weihnachtsbäume vom Förster

    Wer seinen Weihnachtsbaum direkt vom Eppsteiner Förster holen möchte, sollte sich diesen Termin vormerken: Am Samstag, 19. Dezember gibt es auf dem Park- und Bolzplatz vor dem Rathaus I (Hauptstraße 99, Eppstein-Vockenhausen) von 9 bis 13 Uhr frisch geschlagene Blaufichten und Nordmanntannen. Die Bäume können zum Transport eingenetzt werden. Beim Verkauf gelten folgende Hygieneregeln:  Der Abstand von 1,5 Meter zu anderen Personen sollte eingehalten werden. Auf dem Park- und Bolzplatz vor dem Rathaus I gilt am Verkaufstag eine Maskenpflicht. Hier stehen am Verkaufstag steht Desinfektionsmittel zur Verfügung. Und natürlich gilt auch hier, die Hände von Mund, Augen und Nase fern zu halten und beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen zu halten und sich weg zu drehen.

    Neue Bushaltestelle

    Ab dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember wird die von der Stadt Eppstein in diesem Jahr neu errichtete Haltestelle am Gewerbegebiet Eppstein West angefahren. In Fahrtrichtung Eppstein befindet sich die Haltestelle direkt an der Bundesstraße. In Fahrtrichtung Wiesbaden findet der Halt im Gewerbegebiet statt – diese Haltestelle existiert schon länger.

    Dazu ein Foto

    Spende anstelle von Weihnachtskarten

    Die Stadt Eppstein verzichtet auch in diesem Jahr auf schriftliche Weihnachtskarten und stellt die Grüße digital zur Verfügung. „Die Ersparnisse kommen einem guten Zweck zur Verfügung“, teilt Bürgermeister Alexander Simon mit. Der Heimat- und Geschichtsverein Bremthal hat bereits eine Spende erhalten.

    Dazu ein Foto

    Kulanzregelung für Vereine wegen Corona

    Die Stadt Eppstein zeigt sich kulant gegenüber den Vereinen, die städtische Räume anmieten. „Die Raumnutzungen in öffentlichen Gebäuden ist für Vereine stets kostenfrei“, heißt es aus dem Rathaus. Sechs Vereine haben darüber hinaus exklusive Nutzungsrechte von entweder ganzen Gebäuden oder einzelnen Räumen. Hierfür zahlen diese ein Nutzungsentgelt. Bereits für die Zeit des ersten bundesweiten Lockdowns in der Coronapandemie hatte sich der Magistrat großzügig gezeigt und Gelder zurückerstattet. Jetzt wurde auch eine Kulanzregelung für die Zeit des zweiten Lockdowns beschlossen. Die Räume für Proben oder Sitzungen sind aktuell nicht nutzbar. „Wir unterstützen die Vereine dadurch, dass wir die Mieten erheblich senken,“ so Bürgermeister Alexander Simon. Dies gelte seit November bis zu dem Zeitpunkt, in den eine „normale Nutzung erneut möglich“ sei. In Summe verzichtet die Stadt dadurch auf monatliche Einnahmen von knapp 300 Euro. „Vereine haben in unserer Stadt einen hohen Stellenwert. Wir setzen damit ein kleines Zeichen in schwierigen Zeiten“, so Simon abschließend.

    Verhalten auf Kinderspielplätzen

    Die Sperrung der Kinderspielplätze während des Ersten Corona-Lockdowns hat vielen Menschen die Bedeutung dieser Einrichtungen vor Augen geführt. Seit der Freigabe werden Spielplätze stark frequentiert, gleichzeitig sind bei der Stadt aber auch Beschwerden über Verhalten von Erziehungsberechtigten und Kindern eingegangen. Deswegen weist die Stadt Eppstein auf Grundregeln hin, durch die ein Spielplatzbesuch für alle Beteiligten zu einem schönen Erlebnis wird.

    Auf die Gestaltung und Unterhaltung der öffentlichen Spielplätze legt die Stadt Eppstein großen Wert. Der Zustand der Geräte, deren Fallschutzflächen und die Spielplätze an sich unterliegen einer regelmäßigen Kontrolle, da die Sicherheit oberste Priorität hat. Ziel der Sicherheitskontrollen ist es, potentielle Gefahren im Voraus zu beseitigen. Wer auf dem Spielplatz trotzdem Schäden oder Verunreinigungen feststellt, wird gebeten, die Stadt Eppstein unter der Rufnummer 06198 305 0 zu informieren.

    Für die ordnungsgemäße und altersgerechte Nutzung der Geräte sind Kinder, Jugendliche und deren Erziehungsberechtigte selbst verantwortlich, damit hier keine Unfälle oder Schäden entstehen. Auf die allgemeinen Verhaltensregeln weisen Schildern auf den Spielplätzen hin. Damit Kinder sich beim Spielen, Toben und Turnen sicher fühlen können, gelten eine Reihe von Vorgaben. Hunde können den Spielplatz verschmutzen und die Kinder beim Spielen mit ihrem Verhalten einschränken, daher sind Hunde auf Spielplätzen verboten. Rauchen ist gesundheitsschädlich, zudem verschmutzen Zigarettenkippen die Umwelt und können für Kleinkinder gefährlich werden. Daher sollte ein Spielplatz als rauchfreie Zone selbstverständlich sein. Ebenso ist Alkohol auf Spielplätzen nicht erlaubt. Selbstverständlich sollte auch sein, dass der Müll in den Abfallbehältern entsorgt wird.

    Durch Radfahrer können Kinder beim Spielen verletzt werden, daher ist der Spielplatz kein Ort zum Radfahren. Auch auf das Tragen von Schutzhelmen (wie Fahrradhelme) sollte auf dem Spielplatz verzichtet werden, denn hier besteht Verletzungsgefahr: Mit dem Helm können Kinder an Spielgeräten hängen bleiben und sich, im schlimmsten Fall, mit dem Helmriemen strangulieren.

    Grundsätzlich gilt, dass auf Spielplätzen frei gespielt werden kann und der dabei entstehende Lärm zu akzeptieren ist. Aber auch an Spielplätzen gibt es Anwohner, die dankbar sind, wenn Rücksicht genommen wird. Aufgrund dieser Lage in den Wohngebieten sind daher auch die Nutzungszeiten der Spielplätze festgelegt: Montag bis Samstag (werktags) von 8 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 13 Uhr sowie von 15 bis 20 Uhr.

    In der Corona-Pandemie macht das Virus auch vor einem Spielplatz nicht halt. Deshalb sollten Eltern darauf achten, vor und nach dem Spielplatzbesuch unbedingt die Hände zu waschen. Da auch Spielplätze zum öffentlichen Raum zählen, gelten selbstverständlich auch hier die Mindestabstandsregeln gemäß den jeweils gültigen Coronaverordnungen. Ist ein Spielplatz erkennbar überfüllt, so dass Abstandsregeln nicht einzuhalten sind: lieber weiterziehen und einen anderen Spielplatz suchen. Andernfalls ist eine Mund-Nasen-Abdeckung zu tragen. Die Stadt Eppstein bittet darum, sich an diese Regeln zu halten, um den Kindern und ihrer Begleitung ein sicheres und schönes Erlebnis zu ermöglichen.

    Straßenbauprojekte in Eppstein

    Niederjosbacher Straße in Bremthal

    Die Arbeiten in der Niederjosbacher Straße in Bremthal gehen in die finale Phase. Die Stadt Eppstein hatte im Vorfeld der Straßenbaumaßnahme die Wasser- und Kanalleitungen erneuert. Die in die Jahre gekommenen Leitungen wurden für rund 300.000 Euro ausgetauscht. Der Main-Taunus-Kreis lässt seit November die Arbeiten zum Straßenbau ausführen. In diesem Zusammenhang baut die Stadt wiederum zwei neue Bushaltestellen. Zudem erfolgt ein barrierefreier Ausbau des Fußgängerüberweges (Zebrastreifen). Die Kosten für die neue Beleuchtung in Höhe von rund 17.000 Euro trägt ebenfalls die Stadt. Bei den Arbeiten wurde auf die Interessen der Anlieger Rücksicht genommen, soweit dies möglich war. Die Arbeiten warten teilweise in drei Bauabschnitte aufgeteilt, um jeweils ein Heranfahren an die dort vorhandene Arztpraxis zu ermöglichen. „Ein Dank gilt auch allen Anliegern entlang der Umleitungsstrecke“, heißt es aus dem Rathaus.

    Auf dem Bienroth in Vockenhausen

    Seit wenigen Wochen kommt es in der neuen Straße Auf dem Bienroth zum Endausbau. In dem neu entstandenen Wohngebiet sind die meisten der 33 Baugrundstücke bezogen. Vereinbarungsgemäß werden jetzt noch die Straße und der Spielplatz hergestellt. In wenigen Wochen werden die Straßenbauarbeiten beendet sein.

    Gimbacher Straße in Eppstein

    Mitte November hat eine digitale Anliegerversammlung zum Ausbau der Gimbacher Straße stattgefunden. Hier wurden die Anliegerinnen und Anlieger weiter informiert – es gab bereits im vergangenen Jahr eine Versammlung. Der erste Bauabschnitt beginnt Anfang Januar 2021 und wird bis Ostern 2021 andauern. In diesem Abschnitt geht es um den Ausbau von rund 170 Metern von der Einmündung Staufenstraße bis zum Alter Fischbacher Weg. Es wird zum Austausch der Wasserleitung auf kompletter Länge kommen. Auf einer Länge von rund 110 Metern wird ein neuer Mischwasserkanal verlegt. Es kommt weiterhin zum Austausch der bergseitigen Kanalhausanschlüsse. Schließlich werden die Wasserhausanschlüsse erneuert. Bereits jetzt wird um Verständnis geworben.

  • Corona-gerechte Lüftungsanlage für das Eppsteiner Bürgerhaus - Die Stadt Eppstein rüstet die Lüftungsanlage im Bürgerhaus in Alt-Eppstein nach. Denn im Sinne des Infektionsschutzes sollten Innenräume mit einem möglichst hohen Luftaustausch und Frischluftanteil

    Die Stadt Eppstein rüstet die Lüftungsanlage im Bürgerhaus in Alt-Eppstein nach. Denn im Sinne des Infektionsschutzes sollten Innenräume mit einem möglichst hohen Luftaustausch und Frischluftanteil versorgt werden, egal ob mechanisch über das Öffnen von Fenstern oder technisch mittels einer Lüftungsanlage. Die Anlage des Bürgerhauses wird mit einem Umluftanteil betrieben. Daher ist hier eine Nachrüstung der Filterstufe erforderlich, um einer Anreicherung von infektiösen Aerosolen in der Luft entgegenzuwirken. Der Umbau ermöglicht den Austausch des vorhandenen Feinstaubfilters der Klasse F7 gegen einen Corona-konformen Filter, der bei jeder Wartung erneuert wird. „Dies ist in Räumen, in denen regelmäßig Versammlungen mit entsprechender Belegungsdichte und Nutzungsdauer stattfinden, besonders wichtig“, betont Bürgermeister Alexander Simon. Daher habe die Stadt Eppstein ihre Versammlungsstätten überprüft, um die Menschen besser schützen zu können. Die Ertüchtigung der Lüftungsanlage in der Dattenbachhalle wird allerdings wesentlich aufwändiger. Vor Maßnahmenbeginn könnten nun Fördermittel beim Bund beantragt werden. Unabhängig von der Bewilligung wird auch hier in jeden Fall in eine Modernisierung unter Berücksichtigung der aktuellen Hygieneempfehlungen investiert. Modernere städtische Gebäude wie die Musikschule werden mit 100 Prozent Frischluft betrieben, und bieten den bestmöglichen Schutz in Innenräumen.

  • Weihnachtsmarkt in Eppstein abgesagt - Diese Seite ist VIP Mitgliedern vorbehalten. Wenn Sie bereits VIP Mitglied sind, melden Sie sich bitte an. Interessiert an einer VIP Mitgliedschaft? email an Haiko.Kuckro@niedernhausener-anzeiger.de

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  • Meldungen 20 November - Zwei alte Ansichten für das Burgmuseum Elcke Eichrich aus Hofheim hat dem Eppsteiner Stadt- und Burgmuseum zwei Stiche geschenkt. Als Sammler von alten Drucken hatte

    Zwei alte Ansichten für das Burgmuseum

    Elcke Eichrich aus Hofheim hat dem Eppsteiner Stadt- und Burgmuseum zwei Stiche geschenkt. Als Sammler von alten Drucken hatte er auch die beiden Ansichten Eppsteins in seinem Bestand. Und das schon seit rund 70 Jahren, denn mit dem Sammeln hat Eirich, wie er sagt, bereits als Schulbub angefangen. Oft hat er die Schätze beim Lumpenhändler oder aus dem Sperrmüll gerettet. Ein bekanntes Motiv ist die Buchgrafik, die Burg und Stadt Eppstein von Süden zeigt. Sie stammt aus einem Büchlein von Eberhard Kieser und Daniel Meisner aus dem Jahr 1638. Der Kupferstecher hat das Motiv von der ältesten bekannten Ansicht von Wilhelm Dilich von 1605 übernommen und wenig verändert. Auch Matthias Merian hat wenige Jahre später bei Dilich oder Kieser und Meisner abgeschaut und 1646 die bekannte Eppsteiner Ansicht gestochen. Die Kupferstiche von Dilich und Merian kann man in der Dauerausstellung des Eppsteiner Burgmuseums bewundern. Die Burg ist zu diesem Zeitpunkt schlossartig ausgebaut. Die Hessen, denen die Westhälfte gehörte, haben den Palas aufgestockt und „modern“ mit großen Kreuzstockfenstern ausgebaut. Der Bergfried wurde erhöht und scheint bei dieser Darstellung fast in den Himmel zu wachsen. Unterhalb der Burg ist das ummauerte Städtchen zu sehen mit dem Ober- und Untertor, davor der angestaute See. Auch das zweite Motiv ist bekannt: Der Stahlstich, gestochen bei Poppel in Nürnberg, zeigt die Burgstraße von Westen mit Blick auf die Burg. Diese ist bereits im Zustand einer verfallenen Ruine. Zur Linken sieht man den alten Friedhof, vor der Mauer ist Holz für den Sägeplatz abgelagert. Verschiedene Personen bevölkern die Straße. Das Werk stammt aus dem Jahr 1838 und ist bereits in der Sammlung des Museums vorhanden. Museumleiterin Monika Rohde-Reith freute sich dennoch sehr, dass der Hofheimer Sammler das Eppsteiner Burgmuseum bedacht hatte. „Es lohnt sich immer wieder die Details dieser historischen Ansichten ganz genau zu betrachten, um sich ein Bild vom damaligen Eppstein machen zu können.“

    Foto: Elcke Eirich über gibt diese Stiche an das Burgmuseum. Stadt- und Burgmuseum Eppstein.

    Und: Kupferstich von Sebastian Furck 1638, Stadt- und Burgmuseum Eppstein.

    Corona-gerechte Lüftungsanlage für das Eppsteiner Bürgerhaus

    Die Stadt Eppstein rüstet die Lüftungsanlage im Bürgerhaus in Alt-Eppstein nach. Denn im Sinne des Infektionsschutzes sollten Innenräume mit einem möglichst hohen Luftaustausch und Frischluftanteil versorgt werden, egal ob mechanisch über das Öffnen von Fenstern oder technisch mittels einer Lüftungsanlage. Die Anlage des Bürgerhauses wird mit einem Umluftanteil betrieben. Daher ist hier eine Nachrüstung der Filterstufe erforderlich, um einer Anreicherung von infektiösen Aerosolen in der Luft entgegenzuwirken. Der Umbau ermöglicht den Austausch des vorhandenen Feinstaubfilters der Klasse F7 gegen einen Corona-konformen Filter, der bei jeder Wartung erneuert wird. „Dies ist in Räumen, in denen regelmäßig Versammlungen mit entsprechender Belegungsdichte und Nutzungsdauer stattfinden, besonders wichtig“, betont Bürgermeister Alexander Simon. Daher habe die Stadt Eppstein ihre Versammlungsstätten überprüft, um die Menschen besser schützen zu können. Die Ertüchtigung der Lüftungsanlage in der Dattenbachhalle wird allerdings wesentlich aufwändiger. Vor Maßnahmenbeginn könnten nun Fördermittel beim Bund beantragt werden. Unabhängig von der Bewilligung wird auch hier in jeden Fall in eine Modernisierung unter Berücksichtigung der aktuellen Hygieneempfehlungen investiert. Modernere städtische Gebäude wie die Musikschule werden mit 100 Prozent Frischluft betrieben, und bieten den bestmöglichen Schutz in Innenräumen.

    Eppsteiner Weihnachtsbecher für einen guten Zweck

    Der Erlös aus dem Verkauf der Eppsteiner Weihnachtsbecher in Höhe von 1.000 Euro ist jetzt Vereinen im Stadtgebiet gespendet worden. Der Geschäftsführer der Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Eppstein (SWE) Ernst-Ludwig Abel sowie Aufsichtsratsvorsitzender und Bürgermeister Alexander Simon teilen mit, dass jeweils 500 Euro an den Verein Industrie Handel Handwerk und an den örtlichen Hausfrauenverband überwiesen wurden. Die SWE hatte im vergangenen Advent die Tassen mit der Aufschrift Eppsteiner Weihnacht und einer Silhouette der Burg entwerfen lassen und verkauft. „Es ist ein Zeichen der Identität und Verbundenheit mit Eppstein“, so Bürgermeister Alexander Simon. Mit den beiden Spenden sollen die Dankbarkeit und das Lob an das örtliche Vereinsleben zum Ausdruck gebracht werden. Auch wenn der Becher in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht auf Festen und Märkten in der Advents- und Weihnachtszeit zum Einsatz kommen könne, kann dieser wieder erworben werden. Verkaufsstart ist am Mittwoch, 25. November, in der Zeit von 16 bis 17 Uhr am Rathaus I in Vockenhausen. Der Becher kostet 5 Euro. Der Becher kann auch in der Eppsteiner Weinpresse in der Burgstraße am Gottfriedplatz in Eppstein erworben werden.

    Foto: Stadt Eppstein. Die Aufnahme zeigt die Scheckübergabe an den Hausfrauenverband mit Edith Wisskirchen, Sabine Bergold, Marlis Schuster, Alexander Simon, Ernst-Ludwig Abel.

    Orientierungsgespräche für Existenzgründer und Jungunternehmer in Eppstein im Dezember

    Am Mittwoch, 9. Dezember bietet der Verein zur Förderung von Existenzgründungen im Rahmen der Wirtschaftsförderung der Stadt Eppstein wieder kostenlose Tipps für Gründer, Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger an. Die Gespräche sind im Zeitraum von 15 bis 18 Uhr im Rathaus I, Hauptstraße 99, in Eppstein-Vockenhausen vorgesehen. Im Rathaus sind die dann gültigen Vorsichtsmaßnahmen zum Umgang mit dem Corona-Virus zu beachten.

    Für eines der einstündigen Orientierungsgespräche ist eine Anmeldung erforderlich, damit für jedes Gespräch genügend Zeit und Vertraulichkeit bleibt. Diese nimmt Ernst-Ludwig Abel von der SWE (Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Eppstein GmbH) unter der Telefonnummer 06198 – 30 53 10 oder per Mail unter ernst-ludwig.abel@eppstein.de gerne entgegen. Weitere Informationen über den Verein findet man unter www.vfe-kelkheim.de.

  • Adventsfenster in allen Stadtteilen - In diesem Jahr ist alles anders. Auch die beliebte Öffnung der Adventsfenster an der Burg mit den Ständen der Vereine, Glühwein und Leckereien ist, bedingt

    In diesem Jahr ist alles anders. Auch die beliebte Öffnung der Adventsfenster an der Burg mit den Ständen der Vereine, Glühwein und Leckereien ist, bedingt durch Corona, abgesagt. Die Stadt Eppstein möchte aber auf die Tradition nicht ganz verzichten. „Wir bringen das Leuchten der Adventsfenster in jeden Stadtteil“, verspricht Bürgermeister Alexander Simon. Und so öffnet sich wie gewohnt am Adventsamstag, 28. November ein Fenster, diesmal aber nicht auf der Burg, sondern am Bürgerhaus in Alt-Eppstein. Dazu erstrahlt identisch ein Fenster am Rathaus I in Vockenhausen, eines in Bremthal am alten Rathaus, ein weiteres in Ehlhalten im Bistro der Verwaltungsstelle und eines in Niederjosbach an der Feuerwehr neben der einstigen Verwaltungsstelle. „Leider ohne Bewirtung und Programm, denn Zusammenkünfte müssen derzeit leider vermieden werden“, so Simon. Jedes Wochenende „öffnet“ sich ein weiteres Adventsmotiv an den Gebäuden, so dass am vierten Advent jeweils vier Fenster in fünf Stadtteilen leuchten. Gestaltet wurden die Motive 2019 von der Montessori Fördergemeinschaft Eppstein mit den Kindern der Einrichtung. Die Stadt Eppstein möchte so die vorweihnachtliche Freude in jeden der fünf Stadtteile tragen. „Denn auch Corona kann uns Weihnachten und die damit verbundene Botschaft nicht nehmen.“

  • Das Eppsteiner Rathaus leuchtet orange 14 November - Aktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen Die Stadt Eppstein beteiligt sich an der Aktion „Orange your City“. Am 25. November sollen weltweit Gebäude

    Aktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

    Die Stadt Eppstein beteiligt sich an der Aktion „Orange your City“. Am 25. November sollen weltweit Gebäude orange ausgeleuchtet werden, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Aufgerufen dazu hat ZONTA international. Die Organisation bekämpft Gewalt gegen Frauen, Missbrauch und Zwangsverheiratung von Mädchen. ZONTA lässt den Eppsteiner Kaisertempel in orange erstrahlen. Die Farbe orange soll eine hellere Zukunft frei von Gewalt symbolisieren. Auch in  Eppstein-Vockenhausen wird das Rathaus nachts orange leuchten. „Denn dazu möchten wir auch als Stadt Eppstein ein Zeichen setzen“, so Erste Stadträtin Sabine Bergold. Noch immer ist Gewalt gegen Mädchen und Frauen weltweit eine der am weitest verbreiteten Menschenrechtsverletzungen. „Sie findet auch mitten unter uns statt“, sagt Bergold. Daher solle der 25. November, der internationale Tag zur Ächtung der Gewalt an Frauen, den Betroffenen Mut machen, sich an Hilfetelefone oder Beratungsstellen zu wenden.

    Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Infostand fällt aus

    Wie Gleichstellungsbeauftragte Gabriele Sutor mitteilt, muss die geplante Aktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen auf dem Eppsteiner Wochenmarkt wegen der Corona-Pandemie leider ausfallen. Sie bietet aber jederzeit telefonische Beratung an. „Zurzeit steigt die Gewalt an Frauen wegen des Lockdowns an, Probleme und Beratungsbedarf nehmen zu“, weiß Sutor. Unter www.eppstein.de finden sich unter  Leben in Eppstein –> Frauen –> Kontakt  alle Informationen und Links zur Kontaktaufnahme mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt und zu entsprechenden Hilfsorganisationen.

    Keine Adressangaben bei Geburtstagen mehr

    In der Eppsteiner Zeitung hatte die Stadt Eppstein stets in Absprache mit den Jubilaren neben den Geburtstagen auch die Adressangaben veröffentlicht. „Diese Praxis wird nun geändert“, heißt es aus dem Rathaus. Damit soll verhindert werden, dass Seniorinnen und Senioren ausgespäht werden. Fortan werde in Absprache mit den Jubilaren nur noch der Geburtstag selbst und der Name des Jubilars veröffentlicht. 

    Per Mausklick: Rente oder Reha unkompliziert online beantragen

    Die Stadt Eppstein bietet vor Ort Hilfe in Rentenangelegenheiten an. Die Rentenanträge werden derzeit telefonisch entgegengenommen. Die Mitarbeiterin der Stadt Eppstein, Beate Langer-Wedekind, Tel. 305 – 139 steht hilfreich zur Seite. Dies gilt auch für Fragen zur Kontenklärung, sowie andere Rententhemen. Sie weist auf die Online-Dienste der Deutschen Rentenversicherung hin. Sie machen es möglich, Anträge auf Rente oder Rehabilitation schnell und unkompliziert rund um die Uhr von zu Hause zu stellen. Das ist über www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de  und den Button „Online-Dienste“ möglich. Auch Versicherungsverlauf, Rentenauskunft, Renteninformation oder die Bescheinigung

    über den Rentenbezug können hier online angefordert werden. Hat sich die Anschrift oder die Bankverbindung geändert, kann das auf diesem Weg mitgeteilt werden. Und wer seinen Rentnerausweis verloren hat, kann online einen neuen beantragen. Ergänzt werden diese Angebote durch Online-Rechner, etwa zum Rentenbeginn, zur Rentenhöhe oder zur Flexirente. Wer einen Antrag nicht in einem Zug ausfüllen kann, weil beispielsweise Unterlagen fehlen, kann seine Angaben speichern und später einfach weitermachen.

    Viele Online-Dienste lassen sich ohne besondere Registrierung nutzen: Die Deutsche Rentenversicherung schickt die gewünschten Informationen anschließend per Post zu. Wer über eine Signaturkarte, einen Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion oder einen elektronischen Aufenthaltstitel verfügt, kann seine persönlichen Versicherungsdaten direkt am Bildschirm einsehen und papierlos mit der Rentenversicherung kommunizieren.

    Darüber hinaus weist die Stadt Eppstein auch auf die Möglichkeit hin, sich in Fragen von Rentenangelegenheiten an ehrenamtliche Versichertenberater zu wenden. Telefonische Terminvereinbarungen nimmt Erhard Waldmann (Deutsche Rentenversicherung Bund) tagsüber unter der Tel. Nr. 06172 / 89 860 6083 (DAK Bad Homburg) bzw. abends unter 06198 / 32673  entgegen.

  • Für klare Sicht in der dunklen Jahreszeit - Das Störungsportal für Straßenbeleuchtung der Syna November 2020: Die Tage werden kürzer und klare Sichtverhältnisse auf den Straßen werden immer wichtiger. Einen entscheidenden Beitrag für

    Das Störungsportal für Straßenbeleuchtung der Syna

    November 2020: Die Tage werden kürzer und klare Sichtverhältnisse auf den Straßen werden immer wichtiger. Einen entscheidenden Beitrag für sicheren Straßenverkehr in der dunklen Jahreszeit leistet eine moderne und störungsfreie Straßenbeleuchtung. Damit diese auch immer gewährleistet wird wartet die Süwag-Netztochter Syna GmbH regelmäßig die Straßenlaternen und Leuchtmittel.

    Trotzdem kann es passieren, dass Fehler oder unvorhergesehene Schäden auftreten und die Straßenbeleuchtung repariert werden muss. Ein wesentlicher Bestandteil für eine schnelle Fehlerbehebung ist eine schnelle Schadensmeldung. Hierfür hat die Syna ein Online-Störungsportal eingerichtet, über das man mit wenigen Klicks Störungen auch vom Smartphone aus melden kann. Beim Start des Portals wird der Standort des Geräts abgefragt, um den Ort der Störung und den betroffenen Leuchtenmast leichter zu finden. Neben der Fehlerart besteht die Möglichkeit, eine Bemerkung zur Störung oder einfach ein Bild hinzuzufügen.

    „Gerade im Herbst und Winter ist eine zuverlässige Straßenbeleuchtung für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger, groß wie klein, unverzichtbar. Ich freue mich daher, dass die Syna mit dem Störungsportal verschiedene digitale Anlaufpunkte zur schnellen und unkomplizierten Störungsmeldung bietet“, erklärt Bürgermeister Simon aus Eppstein.

    Das Portal läuft auf Basis des Geo-Informations-Systems (GIS) der Syna und ermöglicht allen beteiligten Fachbereichen einen Zugriff auf die Netzsituation in Echtzeit. Das verkürzt unter anderem die Reaktionszeit bei der Entstörung, betont Florian Bienias, Kommunalmanager für den Main-Taunus-Kreis, im Gespräch mit Bürgermeister Simon. Zu finden ist das Störungsportal im Internet unter https://planauskunft.syna.de/stoerungsmeldung/ oder über die App „Meine Süwag“ (im Download-Bereich der gängigen App-Stores kostenlos erhältlich). Natürlich können Störungen auch weiterhin über die Syna-Störungshotline: 0800 7962787 gemeldet werden.

    Weitere Pressethemen sowie Informationen zum Datenschutz für Medienvertreter finden Sie auf unserer Website unter „Presse“ und unter „Datenschutz“. Folgen Sie unserer Presseabteilung jetzt auf Twitter.

    Ansprechpartner für Journalisten:

    Tanja Ackermann Pressesprecherin Telefon:          069 3107-2609 E-Mail:             tanja.ackermann@suewag.de www.syna.de facebook_volle-BreiteinstagramtwitteryoutubekununutrennerxinglinkedinMarcus Heckler Pressesprecher Telefon:          069 3107-1287 E-Mail:             marcus.heckler@suewag.de www.syna.de facebook_volle-Breiteinstagramtwitteryoutubekununutrennerxinglinkedin

    Die Netze sind der Dreh- und Angelpunkt der Energiewende. Sie sind die Voraussetzung für dezentrale, regionale Energieerzeugung – für unsere eigene wie die unserer kommunalen Partner. Ohne „grüne“ Netze gibt es keine „grüne“ Erzeugung und keine „grünen“ Produkte. Die Syna vernetzt und schafft so das „Internet der Energie“.

    Die Syna GmbH ist zum 1. Januar 2012 aus dem Zusammenschluss von Süwag Netz GmbH und Süwag Netzservice GmbH hervorgegangen. Sie ist eine 100% Tochtergesellschaft der Süwag Energie AG und bündelt die gesamte Netzkompetenz. Die Syna ist multiregional aufgestellt und steht für Regionalität, Partnerschaftlichkeit und zuverlässige Energieversorgung.

  • Corona-Maßnahmen in Eppstein - Bücherei im November geschlossen Die Stadtbücherei Eppstein bleibt im November geschlossen. Die im Rathaus II in Alt-Eppstein untergebrachte Bücherei wird ehrenamtlich betrieben. In den engen

    Bücherei im November geschlossen

    Die Stadtbücherei Eppstein bleibt im November geschlossen. Die im Rathaus II in Alt-Eppstein untergebrachte Bücherei wird ehrenamtlich betrieben. In den engen Gängen ist eine Begegnung nicht ohne Unterschreitung des Mindestabstandes möglich. Gebühren für die verspätete Rückgabe der Bücher werden selbstverständlich nicht erhoben. Die Stadt Eppstein bittet um Verständnis.

    Wochenmarkt nur zum Einkaufen / Kein Wein, kein Essen

    Der Eppsteiner Wochenmarkt in der Altstadt findet auch im November nur als klassischer Wochenmarkt statt. Es gibt keinen Weinausschank und kein Essen, und es stehen auf dem Gottfriedplatz weder Bänke noch Stehtische zur Verfügung. Der Markt ist gerne Treffpunkt und Anziehungspunkt für Gäste. „Im November muss hierauf leider verzichtet werden,“ heißt es aus dem Rathaus. „Die Regelung gilt dem Schutz der Menschen, der an erster Stelle steht.“ Dennoch: das Einkaufen ist selbstverständlich möglich. Es wird darum gebeten, dies auch wahrzunehmen. Auf dem Gelände des Wochenmarktes besteht die Verpflichtung – wie bisher auch – zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

    Stadt schließt eigene Veranstaltungsräume

    Die Stadt Eppstein hat die eigenen Veranstaltungsräume in den Rathäusern und den Verwaltungsstellen geschlossen. Ebenfalls betroffen sind alle weiteren Räume der Stadt wie zum Beispiel die Dattenbachhalle. Ferner bleibt die Burg mit dem Burgmuseum geschlossen, ebenso das vom Bremthaler Heimat- und Geschichtsverein betriebene Heimatmuseum.

  • Ins BürgerBüro nur noch mit Termin - Ab sofort werden Anliegen durch das Eppsteiner BürgerBüro am Stadtbahnhof nur noch nach erfolgter Terminvergabe bearbeitet. Ein direkter Zutritt zu den Räumlichkeiten ist nicht mehr

    Ab sofort werden Anliegen durch das Eppsteiner BürgerBüro am Stadtbahnhof nur noch nach erfolgter Terminvergabe bearbeitet. Ein direkter Zutritt zu den Räumlichkeiten ist nicht mehr möglich. Ein Termin ist zwingend im Vorfeld telefonisch zu vereinbaren: dabei ist das Anliegen zu beschreiben, so dass notwendige Vorarbeiten bereits erledigt werden können. Das BürgerBüro ist telefonisch erreichbar: 06198 / 305-405 oder unter buergerbuero@eppstein.de .

  • Führung rund um Eppsteins Wahrzeichen - Am Mittwoch, 28. Oktober bietet das Burgmuseum um 16 Uhr eine Führung rund um die Eppsteiner Burg. Dabei geht es mit Museumsleiterin Monika Rohde-Reith auch

    Am Mittwoch, 28. Oktober bietet das Burgmuseum um 16 Uhr eine Führung rund um die Eppsteiner Burg. Dabei geht es mit Museumsleiterin Monika Rohde-Reith auch in den Burghof. Wegen der Schäden am Bergfried muss die Burg für den normalen Besuchsbetrieb noch geschlossen bleiben. Im Rahmen der Führung können aber Teilbereiche der Burg begangen werden. Wer die alten Mauern einmal wieder hautnah erleben möchte, kann sich unter monika.rohde-reith@eppstein.de oder 06198 305 131 anmelden. Denn die Teilnehmerzahl ist auf fünf Personen begrenzt. Treffpunkt der angemeldeten Teilnehmer ist um 16 Uhr vor der Talkirche (Burgstraße) auf dem Gottfriedplatz. Die Unkosten betragen 3,50 Euro pro Person.

    Vollsperrung der Gimbacher Straße

    Wegen Kanalarbeiten wird die Gimbacher Straße vor Hausnummer 3 vom 26. bis 27. Oktober für alle Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

  • Spielplatz in der Wooganlage beschädigt - Diese Seite ist VIP Mitgliedern vorbehalten. Wenn Sie bereits VIP Mitglied sind, melden Sie sich bitte an. Interessiert an einer VIP Mitgliedschaft? email an Haiko.Kuckro@niedernhausener-anzeiger.de

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  • Vollsperrung der Straße Auf dem Bienroth - Wegen des geplanten Straßenendausbaus muss die Straße „Auf dem Bienroth“ im Bereich der Hausnummern 3 bis 40 vom 19. Oktober bis 20. November für alle

    Wegen des geplanten Straßenendausbaus muss die Straße „Auf dem Bienroth“ im Bereich der Hausnummern 3 bis 40 vom 19. Oktober bis 20. November für alle Kraftfahrzeuge voll gesperrt bleiben. Die Anlieger können aber über die Ringstraße „Auf dem Bienroth“ zu ihren Grundstücken fahren. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

  • Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. - Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Die diesjährige Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge findet in der Zeit vom 24. Oktober bis

    Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

    Die diesjährige Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge findet in der Zeit vom 24. Oktober bis 22. November statt.

    Zur Unterstützung bei der Durchführung der Sammlungen ist der Volksbund an die Stadt Eppstein herangetreten. Da hierfür geeignete Sammler benötigt werden, bitten wir Personen, die bereit sind für den Volksbund eine Haussammlung durchzuführen, sich mit dem BürgerBüro der Stadt Eppstein, Tel.: 06198/305-405 in Verbindung zu setzen.

    Für eventuelle Aufwendungen können den Sammlern oderSammlerinnen jeweils 10 Prozent ihres gesammelten Betrages vergütet werden.

    Das Mindestalter der Sammler oder Sammlerinnen ist auf 14 Jahre festgesetzt.

  • Wiesen sind kein Sportplatz - Das Eppsteiner Ordnungsamt erreichen vermehrt Beschwerden über Spaziergänger und Hundebesitzer, die auf Feldern und Wiesen laufen. Sogar Sport werde dort getrieben, was zur Folge habe,

    Das Eppsteiner Ordnungsamt erreichen vermehrt Beschwerden über Spaziergänger und Hundebesitzer, die auf Feldern und Wiesen laufen. Sogar Sport werde dort getrieben, was zur Folge habe, dass das Gras platt getreten sei und man jetzt nicht noch einmal Heu machen könne. Grundsätzlich dienen Felder, Wiesen und Äcker, auch wenn sie jetzt im Herbst abgeerntet sind, der Nahrungsproduktion und dürfen grundsätzlich nicht betreten werden – auch nicht von Hunden. Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, gerät offenbar immer mehr in Vergessenheit. Spaziergänger, Kinder und Hunde bleiben häufig nicht auf den befestigten Wegen, sondern überqueren frisch Felder oder laufen gar auf den Getreidepflanzen herum. „Dass die Spaziergänger gerade im Moment die Natur zur Erholung nutzen möchten, ist verständlich“, sagt Manuela Schneider-Melis vom Eppsteiner Ordnungsamt. „Die Spaziergänger betreten die Felder auch meist nicht vorsätzlich“. Sie wüssten oft gar nicht, welchen Schaden sie damit anrichten oder wollten die Hunde einfach mal rennen lassen oder den Sport auf einer Wiese genießen. Doch das widerrechtliche, nicht den Vorgaben entsprechende, Betreten oder Befahren eines fremden Grundstückes kann zivilrechtlich vom Eigentümer verfolgt werden. Es stellt eine Ordnungswidrigkeit nach dem Hessischen Feld- und Forstschutzgesetz, dem Hessischen Forstgesetz oder nach der Straßenverkehrsordnung dar. Daher weist die Ordnungsbehörde vorsorglich auf die Möglichkeit der Festsetzung von Bußgeldern bis zu einer Höhe von 5.000 Euro hin, die bei Vorliegen derartiger Vergehen und nach Erstattung einer Anzeige erhoben werden können. Sie appelliert an die Nutzer der Feld- und Waldflächen, sich an die gesetzlichen Bestimmungen zu halten. Darüber hinaus ist auch im Interesse des Naturschutzes mehr Bewusstsein gefragt. Den „Knigge für Feld und Flur“ mit Tipps zu Verhaltensregeln findet man unter https://landpartie.de/files/brochures/1585565493369.pdf.

  • Museum: Das neue Eingangsschild steht auf Grün - Museum: Das neue Eingangsschild steht auf Grün „Museum geöffnet“: Das neue Schild am Museum steht schon mal auf Grün. Kurz vor der Wiedereröffnung des Museums

    Museum: Das neue Eingangsschild steht auf Grün

    „Museum geöffnet“: Das neue Schild am Museum steht schon mal auf Grün. Kurz vor der Wiedereröffnung des Museums präsentiert der Burgverein einen neuen Einsatz an der Eingangsvitrine, der auf Rot oder Grün verschoben werden kann. Spendiert wurde es vom Eppsteiner Burgverein, der dafür 580 Euro investiert hat. Vorsitzender Dirk Büttner hält dann auch das alte Schild in den Händen, das bisher an die Museumstür gehängt wurde und jetzt endlich ausgedient hat. Kulturdezernentin Sabine Bergold sieht das Burgmuseum für die Wiedereröffnung gut gerüstet. Maximal fünf Personen dürfen mit Mundschutz in die engen Räumlichkeiten, zwei in die hintere Backstube du den kleinen Ausstellungsraum. Im Eingang weisen Schilder auf Laufrichtung, Abstandsregelung, erforderliche Desinfektion und Registrierung hin. Museumsleiterin Monika Rohde-Reith hat zum Treffen des Museumsteams eingeladen, das zunächst mit den neuen Regelungen vertraut gemacht wird. „Wir planen auch zusätzliche Sonderöffnungszeiten des Museums.“ Zudem hat sie an manchen Tagen selbst den Dienst übernommen und bietet Führungen im kleinen Kreis an. Großveranstaltungen wie der Herbstspaziergang mit 80 Teilnehmern sind zurzeit leider nicht möglich. Auch der Burgverein kann davon ein Lied singen. „Jetzt hätten wir gerade das Burgfest gefeiert“, sagt Büttner bedauernd. Aber er spüre auch, dass die Menschen hinter den Aktionen des Burgvereins und ihrer Burg stünden. Bergold ist sich sicher, dass die nächsten Burgfestspiele stattfinden können. Die Konzepte zum Kinosommer oder Kabarett hätten gezeigt, dass es möglich ist, Freiluftveranstaltungen durch zu führen. „Vielleicht alles etwas kleiner, und das gilt auch für den künftigen Besuch der Burg.“ Auch hier werden nur noch 50 Personen gleichzeitig im Burgareal sein können. Und so hofft sie, dass das neue Schild des Museums bald auf Grün geschoben werden kann.

    Monika Rohde-Reith

  • Pfarrer Moritz Mittag kocht auf der Burg - Pfarrer Moritz Mittag kocht auf der Burg „Das Mittelalteressen des Burgvereins muss dieses Jahr leider auch ausfallen“, bedauert Eppsteins Kulturdezernentin Sabine Bergold. Aber: Warum nicht Pfarrer Moritz

    Pfarrer Moritz Mittag kocht auf der Burg

    „Das Mittelalteressen des Burgvereins muss dieses Jahr leider auch ausfallen“, bedauert Eppsteins Kulturdezernentin Sabine Bergold. Aber: Warum nicht Pfarrer Moritz Mittag, der seit einigen Jahren mit seinem Team für die beliebte Veranstaltung kocht, auf die Burg holen? Vor laufender Kamera kocht Mittag im Palas der Burg ein Menü, das er sonst den Gästen in der Kemenate servieren würde. Zum Nachkochen und Probieren. Der Pfarrer der evangelischen Emmaus-Gemeinde in Eppstein-Bremthal unterstützt damit die kleine Filmreihe der Stadt Eppstein mit Grüßen von der Burg. „Im Palas, dem herrschaftlichen Wohngebäude der Burg gab es natürlich auch eine Küche“, so Bergold. Und genau dort kocht Mittag. Allerdings hat er das Herdfeuer durch eine moderne Kochplatte vertauscht. Schritt für Schritt erklärt es das Rezept. Es gibt zum Einstieg „arme Ritter auf salzig“, einen Eierplootz mit Speck, Zwiebeln, altbackenem Brot und Eiern. Normalerweise sitzen die angemeldeten Gäste an fein eingedeckten Tischen. Der Burgverein schenkt aus und gibt Interessantes aus der mittelalterlichen Küche preis. In Zusammenarbeit mit dem Burgmuseum gibt es zudem eine kleine Führung auf der Burg und Geschichten zur Burg und den Burgherren. Aber in diesem Jahr ist alles anders. Noch ist die Burg wegen eines Mauerrisses geschlossen. Dafür kann nun jeder das Menü am heimischen Herd nachkochen. Rezepte finden sich unter www.eppstein.de. Der erste Teil der Koch-Show von Pfarrer Mittag ist ab Samstag, 5. September auf dem städtischen  YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ  oder auch für Nicht-Facebook-Nutzer, auf https://www.facebook.com/stadt.eppstein zu sehen. „Guten Appetit und lassen Sie es sich schmecken“, wünscht Bergold.   

    Foto: Pfarrer Moritz Mittag mit letzten Vorbereitungen zur Zubereitung des Gerichtes „arme Ritter“. Stadt- und Burgmuseum Eppstein.

  • Trauerhallen: Bestuhlung auf Abstand - Auch für Eppsteins Trauerhallen gelten Hygieneregeln. Mittlerweile ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum ohne Abstand bei Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Die Stadt Eppstein

    Auch für Eppsteins Trauerhallen gelten Hygieneregeln. Mittlerweile ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum ohne Abstand bei Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Die Stadt Eppstein hat jetzt die Bestuhlung in den fünf Trauerhallen angepasst, allerdings auf Zehner-Stuhlreihen ohne Abstand bewusst verzichtet. Die Stühle stehen jetzt mit Abstand. Damit ergeben sich in der Trauerhalle Ehlhalten 22 Sitzplatzmöglichkeiten, in Niederjosbach 24, in Eppstein 27, in Bremthal 28, und in Vockenhausen gibt es jetzt 29 Sitzplätze.

  • Kot unter der Dog-Station - Der Bergman-Michel-Weg in Eppstein-Vockenhausen ist ein beliebter und attraktiver Spazierweg. Auch Radfahrer nutzen ihn gern, da er direkt an den Stadtbahnhof Eppstein angeschlossen ist. Leider

    Der Bergman-Michel-Weg in Eppstein-Vockenhausen ist ein beliebter und attraktiver Spazierweg. Auch Radfahrer nutzen ihn gern, da er direkt an den Stadtbahnhof Eppstein angeschlossen ist. Leider ist der Weg ein Minenfeld. Immer wieder erreichen das Ordnungsamt der Stadt Eppstein Beschwerden über Verschmutzungen durch Hundekot. Dabei gibt es entlang des Weges gleich zwei Dog-Stations, die Tüten und Abfallbehältnisse bieten. Aber Herrchen oder Frauchen habe es auch nicht gestört, dass ihr Vierbeiner seinen Kot direkt unter der Dog-Station hinterlassen habe, berichtet Manuela Schneider-Melis vom Ordnungsamt. Die Stadt appelliert an Hundebesitzer, das Angebot der Dog Stations zu nutzen und den Kot im Interesse aller zu beseitigen. Zudem ist das Verschmutzen der öffentlichen Fläche mit Hundekot eine Ordnungswidrigkeit und kann mit 50 Euro geahndet werden. Dazu muss es aber nicht kommen, wenn jeder ein Stück dazu beiträgt, den schönen Weg sauber zu halten.

  • im Mai keine Trauungen auf der Burg - Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort

    Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort

    Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort ausgesucht hatten, einen Strich durch die Rechnung. Die Burg bleibt weiterhin geschlossen. Das für Eppstein zuständige Standesamt in Kelkheim wird die Trauungen am 15. Mai im Kelkheimer Rathaus vornehmen. Normalerweise gibt es in Eppstein zwei besondere Orte, an denen man sich das Ja-Wort geben kann: Die Kemenate auf der Burg und die Burgvilla. Hier bietet das gemeinsame Standesamt der Kommunen Kelkheim/Eppstein/Liederbach regelmäßig Termine für Trauungen in Eppstein an. Die nächsten Trauungen auf der Burg sind an Terminen im September und Oktober geplant.

  • Erneuerung der Trinkwasserleitung der Niederjosbacher Straße - Umleitung ausgeschildert Die Stadt Eppstein investiert in eine neue Trinkwasserleitung in der Niederjosbacher Straße. Da der Main-Taunus-Kreis in diesem Jahr die grundhafte Erneuerung der Niederjosbacher

    Umleitung ausgeschildert Die Stadt Eppstein investiert in eine neue Trinkwasserleitung in der Niederjosbacher Straße. Da der Main-Taunus-Kreis in diesem Jahr die grundhafte Erneuerung der Niederjosbacher

    Umleitung ausgeschildert

    Die Stadt Eppstein investiert in eine neue Trinkwasserleitung in der Niederjosbacher Straße. Da der Main-Taunus-Kreis in diesem Jahr die grundhafte Erneuerung der Niederjosbacher Straße (K 792) plant, hat die Stadt Eppstein bereits im Vorfeld den Kanal und die erforderlichen Kanalhausanschlüsse und Sinkkastenanschlussleitungen erneuern lassen. Aktuell steht die Erneuerung der Trinkwasserleitung und, soweit erforderlich, der Wasserhausanschlüsse an. Die neue Hauptwasserleitung wird im sogenannten Spülbohrverfahren erneuert. Für dieses Verfahren sind gegenüber der herkömmlichen Bauweise weniger Tiefbauarbeiten erforderlich. Die Vorarbeiten haben bereits begonnen. Die eigentlichen Bauarbeiten beginnen ab dem 27. Juli mit dem Auffräsen des Asphalts und der Herstellung der ersten Baugruben. Das Einziehen der Leitung folgt dann ab Mitte August. Im Anschluss werden die Hausanschlüsse erneuert oder umgebunden. Die Baumaßnahmen bezüglich der Trinkwasserversorgung dauern voraussichtlich bis zum 9. Oktober.

    Für diese Zeit ist die Sperrung der Niederjosbacher Straße erforderlich. Die Müllabfuhr ist davon nicht betroffen. Die Umleitung -auch des Busverkehrs- erfolgt über die Freiherr-vom-Stein-Straße. Die Zufahrt zu den Grundstücken ist grundsätzlich weiterhin möglich.

    Die Stadt Eppstein bittet um Verständnis, sollte es zu Beeinträchtigungen während der Baumaßnahme kommen. Bei Problemen oder für Rückfragen stehen die Mitarbeiter des Fachbereichs Wasser und Kanal gerne zur Verfügung.

  • „Warum Heiraten? – Leasing tut’s auch!“ - 26. Juli 2020 – Kabarett mit Abstand auf Burg Eppstein/Zugang nur über das Osttor Auch wenn die Eppsteiner Burgfestspiele in diesem Jahr abgesagt werden mussten – auf

    26. Juli 2020 – Kabarett mit Abstand auf Burg Eppstein/Zugang nur über das Osttor Auch wenn die Eppsteiner Burgfestspiele in diesem Jahr abgesagt werden mussten – auf einen Leckerbissen.
    Kabarett mit Abstand auf Burg Eppstein/Zugang nur über das Osttor
    Auch wenn die Eppsteiner Burgfestspiele in diesem Jahr abgesagt werden mussten – auf einen Leckerbissen kann sich das Publikum dennoch freuen. Der Kabarettist Stephan Bauer tritt von Freitag, 14. bis Sonntag, 16. August mit seinem Programm „Warum Heiraten? – Leasing tut’s auch!“ auf Burg Eppstein auf. Bauer sieht sich als Jahre langer Single endlich wieder unter der Haube. Die neue Partnerin ist 25 Jahre jung, hat Traummaße, dazu ist sie klug und selbstständig. Ein Sechser im Lotto. Trotzdem fühlt sich die neue Beziehung aber nur an „wie 3 Richtige mit Zusatzzahl“. Neben der jungen Frau fühlt sich Mann plötzlich steinalt und übergewichtig. Jetzt ist Jungbleiben angesagt! Sei es auch nur, indem man sich eine Zahnspange auf die Dritten machen lässt. Wer Stephan Bauer gerne sehen möchte, kann Eintrittskarten zu 17 Euro pro Platz unter www.frankfurt-ticket.de oder telefonisch 069 13 40 400 buchen. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Der Einlass beginnt ab 19 Uhr und wegen der Baustelle nur über das Osttor. Zur Ermöglichung der Nachverfolgung werden die Kartenbesteller automatisch bei Frankfurt Ticket namentlich registriert. Der Burghof wird unter Einhaltung der Hygieneregeln mit 55 Sitzgelegenheiten bestuhlt. Es besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Sitzplatz. Auf dem Burggelände und beim Toilettenbesuch ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (bitte mitbringen) vorgeschrieben. Auf den Sitzplätzen (während der Veranstaltung) gilt keine Maskenpflicht. Es gibt keine Pause und keine Bewirtung.

  • Burgfestspiele 1936: Altes Fotoalbum für das Burgmuseum - 26. Juli 2020 – Das Eppsteiner Burgmuseum ist um einen kleinen Schatz reicher. Aus dem Familienbesitz des Frankisch-Crumbacher Pfarrers Thomas Worch stammt ein Fotoalbum mit Aufnahmen der

    26. Juli 2020 – Das Eppsteiner Burgmuseum ist um einen kleinen Schatz reicher. Aus dem Familienbesitz des Frankisch-Crumbacher Pfarrers Thomas Worch stammt ein Fotoalbum mit Aufnahmen der Eppsteiner Burgfestspiele

    Das Eppsteiner Burgmuseum ist um einen kleinen Schatz reicher. Aus dem Familienbesitz des Frankisch-Crumbacher Pfarrers Thomas Worch stammt ein Fotoalbum mit Aufnahmen der Eppsteiner Burgfestspiele von 1936. Dieses hat er jetzt dem Burgmuseum vermacht. Das kleine Büchlein enthält 15 schwarz-weiß-Fotos, die am 13. Juni 1936 bei der Generalprobe der Grillparzer-Komödie „Weh dem, der lügt“ geschossen wurden. Das Stück führte damals die Hessen-Nassauische Volksbühne aus Wiesbaden im Eppsteiner Burghof auf. „Das sind wunderbare Impressionen aus einer Zeit, als die Burgfestspiele zwar durch nationalsozialistische Förderprogramme wieder aufleben konnten, aber im Charakter stark verändert wurden“, schwärmt Museumleiterin Monika Rohde-Reith. Denn den Laienschauspielern war es damals versagt, auf ihrer Burgbühne selbst zu spielen. Nur noch Berufsbühnen durften auftreten, und auch die Stücke waren streng zensiert. Daher griff man in Eppstein – wie auf allen Bühnen – auf gängiges Repertoire zurück. Erwünscht waren heitere Unterhaltung, von Deutschtum geprägte Volksstücke und alte Klassiker. Julius Theurer, der Urgroßonkel von Pfarrer Worch, hat hier wohl Regie geführt. „Er musste sich und seine Familie mit Auftragsarbeiten über Wasser halten, da sein Tourneetheater, die `Südwestdeutsche Theatergesellschaft´, 1933 aufgelöst worden war. Ein Teil des Ensembles war jüdisch, zudem verlangte die neue Gesetzgebung die Zahlung von regelmäßigen Gehältern, was aber bei einer Wanderbühne nicht möglich war“, schreibt Pfarrer Worch dazu. So hat es Julius Theurer wohl mit einem Auftrag nach Eppstein verschlagen. Die Fotos dokumentieren das Ensemble im Bahnhof Wiesbaden und beim Aufstieg zur Burg, wo das große Banner mit der Aufschrift „besucht das Eppsteiner Burgfestspiel“ in Höhe der Gasthäuser „Zum Taunus“ und des heutigen „Pflasterschisser“ über die Straße gespannt war. Auf dem Burghof stehen einfache Bierbänke. Die Bühne, auf der die Generalprobe stattfindet, lag damals noch im Mainzer Hof. Hier sind die Schauspieler in Kostümen bei der Probe festgehalten und auch einige der Probe beiwohnenden Zuschauer, darunter junge Männer vom Reichsarbeitsdienst, die vielleicht zur technischen Unterstützung eingesetzt waren. So ist das Fotoalbum eine wertvolle Ergänzung des Bestandes zur Dokumentation der Burgfestspiele in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Aus dieser Zeit gibt es im Burgmuseum einige Fotos und auch ein Originalplakat aus dieser Zeit mit der Ankündigung eben jenes Stückes: „Weh dem, der lügt“.

  • Der neue Dorfplatz - Die Arbeiten auf dem Dorfplatz in Niederjosbach sind abgeschlossen. Eine neue Entwässerungsrinne sorgt für besseres Ableiten des Regenwassers vom Platz. Dies schützt den erneuerten Belag

    Die Arbeiten auf dem Dorfplatz in Niederjosbach sind abgeschlossen. Eine neue Entwässerungsrinne sorgt für besseres Ableiten des Regenwassers vom Platz. Dies schützt den erneuerten Belag vor Verschlammung, unerwünschtem Wuchs und Beschädigung und verlängert seine Lebensdauer. Im Rahmen der Sanierung ließ die Stadt Eppstein auch die Fläche zur Nutzung bei Festen und Veranstaltungen erweitern. Bis sich die wassergebundene Oberfläche gesetzt hat und vollständig belastbar ist, muss sie noch ein paar Wochen geschont werden und bleibt deshalb vorerst gesperrt.

  • Das Jammern im Eppsteiner Burgverlies - Grüße von der Burg Eppstein: Ab Samstag, 18. Juni geht es in das Verlies. Nein, so tief darf natürlich keiner hinab steigen. Aber es lohnt

    Grüße von der Burg Eppstein: Ab Samstag, 18. Juni geht es in das Verlies. Nein, so tief darf natürlich keiner hinab steigen. Aber es lohnt sich, einen Blick in das „Angstloch“ im Boden des Turms zu werfen. „Das enge Loch- angus bedeutet eng – mag aber so manchem, der dort hinunter gelassen wurde, auch einen Schauer über den Rücken gejagt haben“, vermutet Museumsleiterin Monika Rohde-Reith. „Denn über dem Gefangenen schloss sich das Gitter, und er saß dort im Dunkeln.“ Wer heute genau hinhört, kann aus der Tiefe eine Stimme vernehmen. Am 25. Juli ist Ritter Ulrich als Barde zu hören, der mit seiner Drehleier sonst unzähligen Museumsbesuchern aufspielt. Zu sehen sind die Filme auf dem städtischen YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ  oder auch für Nicht-Facebook-Nutzer, auf https://www.facebook.com/stadt.eppstein.
    Foto Stadt- und Burgmuseum Eppstein

  • Wertstoffhof Bremthal: Abfall vorsortieren - Um Wartezeiten zu verkürzen, bittet die Stadt Eppstein darum, vor dem Befahren des Wertstoffhofes die Abfallarten vor zu sortieren. So ist es möglich, beispielsweise Bauschutt

    Um Wartezeiten zu verkürzen, bittet die Stadt Eppstein darum, vor dem Befahren des Wertstoffhofes die Abfallarten vor zu sortieren. So ist es möglich, beispielsweise Bauschutt oder Elektrogeräte schneller zu entsorgen und damit die Abwicklung zu beschleunigen. Wenn jeder Nutzer mithilft und so die Wertstoffgabe gezielt erfolgt, lassen sich damit die Wartezeit und das Verkehrsaufkommen vermindern. Die Stadt Eppstein bittet im Interesse aller, die Abfall in Bremthal anliefern möchten, um Beachtung und Rücksichtnahme.

  • Vollsperrung der Straße Auf dem Bienroth - Wegen der Errichtung eines Wohngebäudes wird die Straße „Auf dem Bienroth“ vor Haus Nummer 2 vom 21. bis 23. Juli für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die

    Wegen der Errichtung eines Wohngebäudes wird die Straße „Auf dem Bienroth“ vor Haus Nummer 2 vom 21. bis 23. Juli für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die Umleitung ist über die Ringstraße „Auf dem Bienroth“ möglich. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

  • Staufenstraße: Vollsperrung der Parkplätze - In der Staufenstraße müssen sämtliche Parkplätze am Freitag, 31. Juli für drei Stunden gesperrt werden. Wegen einer Anlieferung erfolgt die Sperrung zwischen 9 und 13

    In der Staufenstraße müssen sämtliche Parkplätze am Freitag, 31. Juli für drei Stunden gesperrt werden. Wegen einer Anlieferung erfolgt die Sperrung zwischen 9 und 13 Uhr. Die Stadt Eppstein bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

  • Testmöglichkeit für E-Bikes - Ein Ansatz für einen nachhaltigen Klimaschutz ist eine weitgehende Umstellung des Verkehrs auf abgasfreie Antriebe wie beispielsweise Elektromotoren. Durch eine Elektromotorisierung sollen auch Fahrräder zusätzliche

    Ein Ansatz für einen nachhaltigen Klimaschutz ist eine weitgehende Umstellung des Verkehrs auf abgasfreie Antriebe wie beispielsweise Elektromotoren. Durch eine Elektromotorisierung sollen auch Fahrräder zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten erhalten.

    Um die Nutzung von Elektrofahrrädern voranzutreiben, hat das Land Hessen ein Projekt ins Leben gerufen, durch das nun auch Eppsteiner Bürgerinnen und Bürger kostenlos Pedelecs, E-Bikes und E-Lastenräder testen können. Die Stadt Eppstein hat sich um eine Teilnahme an dem Projekt „Radfahren neu entdecken“ beworben und ist ausgewählt worden. Über drei Monate können Eppsteinerinnen und Eppsteiner Pedelecs, E-Bikes und E-Lastenräder testen. Zu dem Projekt gehören ein kostenfreier Vor-Ort-Service zur Wartung und Reparatur sowie eine Einweisung in die Nutzung der Räder.

    Der Zeitraum für den Eppstein den Zuschlag bekommen hat ist von Mitte Januar bis Mitte April 2021. Natürlich ist zu Beginn eines Jahres nicht jeder Tag für Radfahren prädestiniert. Aber da es das Ziel des Projektes ist, Mobilitätsalternativen zu präsentieren, gibt es wohl keine geeignetere Zeit um die Alltagstauglichkeit von E-Bikes zu überprüfen.

    Im weiteren Verlauf dieses Jahres wird über den organisatorischen Ablauf des Projektes, und damit auch die die Anmeldevoraussetzungen, weiter informiert.

  • Vollsperrung der Straße Alter Fischbacher Weg vor Haus Nr. 8 am 08.07.2020 von 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr wegen Kranstellung - Wegen einer Kranstellung wird die Straße Alter Fischbacher Weg vor Haus-Nr.: 8 am 08.07.2020 von 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Eine

    Wegen einer Kranstellung wird die Straße Alter Fischbacher Weg vor Haus-Nr.: 8 am 08.07.2020 von 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.


    Eine Umleitung ist nicht möglich.

    Die Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und Beachtung gebeten.

  • Spielplätze: Öffnungszeiten beachten - Auch Spielplätze haben Öffnungszeiten. Diese ergeben sich aus den Regelwerken des Baugesetzbuches, der Baunutzungsverordnung und der Hessischen Bauordnung. Die konkreten Zeiten, zu denen die Anlagen

    Auch Spielplätze haben Öffnungszeiten. Diese ergeben sich aus den Regelwerken des Baugesetzbuches, der Baunutzungsverordnung und der Hessischen Bauordnung. Die konkreten Zeiten, zu denen die Anlagen genutzt werden dürfen, ist der Beschilderung vor Ort zu entnehmen. Werden die Zeiten nicht eingehalten, kann es zu Konflikten mit Anliegerinnen und Anliegern kommen. Die Stadtverwaltung mahnt dringend an, sämtliche Spielplätze nur zu den Öffnungszeiten zu nutzen. Im Schlimmsten Fall kann eine Schließung des Spielplatzes drohen, dann wenn in wiederholten Fällen in den Abend- oder Nachtstunden Nutzungen stattfinden.

  • Stadt unterstützt Vereine während Corona-Schließzeiten - Im Stadtgebiet gibt es Vereine, die Räume in öffentlichen Gebäuden exklusiv nutzen und dafür eine Miete zahlen. Für sonstige Rumnutzungen müssen örtliche Vereinen sonst keine

    Im Stadtgebiet gibt es Vereine, die Räume in öffentlichen Gebäuden exklusiv nutzen und dafür eine Miete zahlen. Für sonstige Rumnutzungen müssen örtliche Vereinen sonst keine Miete zahlen. Bekanntlich konnten die Räume während der Corona-Pandemie nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden. Jetzt hat der Magistrat entschieden, für einen Zeitraum von drei Monaten den Vereinen die gezahlte Miete zurückzuerstatten. „Die Vereine leisten auch in Krisenzeiten eine hervorragende Arbeit“, so Bürgermeister Alexander Simon. Für die Zeit der kompletten Schließung der öffentlichen Gebäude und dem Entfall der Nutzungsmöglichkeit der vermieteten Räume Vereine erstattet die Stadt die Mieten zurück, sofern die Vereine dies nicht durch Bundes- und/oder Landesmittel kompensieren können. Die Gesamthöhe des von der Stadt zurückerstatteten Betrages beträgt insgesamt 800 Euro.

  • Burg Eppstein weiterhin geschlossen - Auch wenn sich während der Feiertage viele Touristen am Aufgang der Burg Eppstein drängten: Die Burgtore bleiben weiterhin geschlossen. Eine Mauer aus dem frühen 15.

    Auch wenn sich während der Feiertage viele Touristen am Aufgang der Burg Eppstein drängten: Die Burgtore bleiben weiterhin geschlossen. Eine Mauer aus dem frühen 15. Jahrhundert zeigt eine starke Rissbildung. Sie liegt oberhalb des westlichen Aufgangs zur Burg. Dieser ist nun aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Das werde auch bis zum Ende der Bauarbeiten so bleiben müssen, bittet Bürgermeister Alexander Simon um Verständnis. Nur über den Westaufgang sei es möglich, Besucher geregelt auf die Burg zu lassen. Dafür müsse zuerst aber die westliche Zwingermauser gesichert werden.

  • Vereine erhalten Lagerflächen und eigenen Raum im Rathaus - Durch den Auszug der Feuerwehr Vockenhausen ins neue Feuerwehrhaus an der Embsmühle sind mehrere Räume im Rathaus Vockenhausen frei geworden. Der Mannschaftsraum, ein Büro und

    Durch den Auszug der Feuerwehr Vockenhausen ins neue Feuerwehrhaus an der Embsmühle sind mehrere Räume im Rathaus Vockenhausen frei geworden. Der Mannschaftsraum, ein Büro und die Küche werden fortan den örtlichen Vereinen zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Zwei der vier Hallen können die Vereine in Vockenhausen nutzen. Die Stadt hat entsprechende Umbauarbeiten durchführen lassen, ein Fluchtweg ist noch zu ertüchtigen. Der Magistrat hat einer entsprechenden Nutzungsvereinbarung mit dem Vereinsring Vockenhausen zugestimmt, die nun unterzeichnet wurde. Die Verwaltung kann die Räume tagsüber nutzen. Abends und an Wochenenden haben die Vereine Zugang. „Das ist ein guter Tag für das Ehrenamt in unserer Stadt“, so Bürgermeister Alexander Simon.

  • Neue Funde aus der Frühzeit der Burg - Grüße von der Burg: Ab Samstag, 20. Juni ist wieder eine neue Film-Sequenz zu sehen. Diesmal zeigt Museumsleiterin Monika Rohde-Reith Funde, die bei den jüngsten

    Grüße von der Burg: Ab Samstag, 20. Juni ist wieder eine neue Film-Sequenz zu sehen. Diesmal zeigt Museumsleiterin Monika Rohde-Reith Funde, die bei den jüngsten Ausgrabungen auf Burg Eppstein zum Vorschein kamen. Dabei haben die Archäologen um den Burgenforscher Joachim Zeune die Erde im Bereich der schadhaften Mauer im westlichen Zwinger entnommen, um den Druck des Erdreichs auf das Mauerwerk aus dem frühen 15. Jahrhundert weg zu nehmen. „Und es lohnt sich, im Müll der Eppsteiner Burgherren zu stöbern“, verrät Rohde-Reith. „Sogar Scherben, die mit Frühzeit der Burg in Verbindung zu bringen sind, wurden entdeckt.“ Zu sehen ist auch dieser Film auf dem städtischen YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ  oder, auch für Nicht-Facebook-Nutzer, auf https://www.facebook.com/stadt.eppstein. Am 25. und 27. Juni folgen Sequenzen mit Ritter Ulrich im Museum. „Solange die Burgtore noch nicht wieder geöffnet sind, werden wir das, was man sonst auf der Burg erleben kann, als Filme online stellen“, verspricht Kulturdezernentin Sabine Bergold. „Freuen Sie sich auch auf den Barden mit der Drehleier, auf Ritter Wigandus oder einen Besuch im Verlies“, kündigt sie an.

  • Trotz des Schutzstreifens: Mindestabstand zum Radfahrer einhalten! - Auf der B 455 wurde zwischen der Kreuzung Lorsbacher Straße und Einmündung in die westliche Burgstraße ein Streifen zum Schutz der Radfahrer angebracht. Er darf

    Auf der B 455 wurde zwischen der Kreuzung Lorsbacher Straße und Einmündung in die westliche Burgstraße ein Streifen zum Schutz der Radfahrer angebracht. Er darf von Radfahrern nur in eine Richtung befahren werden. Der Schutzstreifen dient lediglich dazu, die ohnehin bestehende Regelung zu verdeutlichen. Und diese besagt, dass Autofahrer beim Überholen eines Radfahrers innerorts 1,5 Meter Abstand halten müssen, außerhalb der Ortslage müssen zwei Meter Abstand zum Radfahrer eingehalten werden. Hat der Autofahrer Gegenverkehr, ist das Überholen mit und ohne Schutzstreifen in diesem Bereich nicht zulässig. Der Schutzstreifen ist nicht dafür gedacht, den Radfahrer knapp an der Linie des Schutzstreifens zu überholen, dann nämlich verringert sich der Mindestabstand auf weniger als einen Meter. Eine gefährliche Situation für den Radfahrer, der durch den Sog eines knapp vorbei fahrenden LKW geradezu umgerissen werden kann. Die Stadt Eppstein bittet in Absprache mit den zuständigen Behörden um erhöhte Vorsicht und die Einhaltung der Mindestabstandsregel, die übrigens auch für den weiteren Verlauf der B 455 und Fahrstreifen ohne Radschutzstreifen gilt.

  • Kanalschachterneuerung im Feldweg Am Königsbachtal - Die Stadt Eppstein hat eine Bauunternehmung aus Limburg mit der Auswechslung eines Kanalschachts im Feldweg Am Königsbachtal zwischen der Waldallee 19 – 25 und Am

    Die Stadt Eppstein hat eine Bauunternehmung aus Limburg mit der Auswechslung eines Kanalschachts im Feldweg Am Königsbachtal zwischen der Waldallee 19 – 25 und Am Königsbachtal 2 – 30 beauftragt. Baubeginn ist der 18. Juni. Die Arbeiten werden voraussichtlich innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen sein.

  • Öffentliche Bekanntmachung: Hiermit lade ich Sie zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses ein. - Sitzungstermin: Mittwoch, 24.06.2020, 19:30 Uhr Ort, Raum: Großer Sitzungssaal Rathaus I, Hauptstraße 99, 65817 Eppstein Tagesordnung:Öffentlicher Teil: TOP 1 Eröffnung der Sitzung TOP 2 Genehmigung der
    Sitzungstermin:Mittwoch, 24.06.2020, 19:30 Uhr
    Ort, Raum:Großer Sitzungssaal Rathaus I, Hauptstraße 99, 65817 Eppstein

    Tagesordnung:
    Öffentlicher Teil:

    TOP 1Eröffnung der Sitzung
    TOP 2Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 05.02.2020
    TOP 3Vorbereitung der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 02.07.2020
    TOP3.1Neufassung der Feuerwehrgebührensatzung
    Vorlage: 0912/2020
    TOP3.2Bericht Corona-Pandemie in Eppstein im Zeitraum März bis Juni 2020
    Vorlage: 0936/2020
    TOP3.3Coronavirus / Hinweise zur Anwendung des Kommunalen Haushaltsrechts im Umgang mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie
    Vorlage: 0856/2020
    TOP3.4Coronavirus / Alternatives Kulturprogramm
    Vorlage: 0932/2020
    TOP3.5Coronavirus / Elternbeiträge in Kinderbetreuungseinrichtungen
    Vorlage: 0942/2020
    TOP3.6Besetzung Ortsgericht Vockenhausen
    Vorlage: 0786/2020
    TOP3.7Besetzung Ortsgericht Bremthal
    Vorlage: 0910/2020
    TOP3.8Überplanmäßige Ausgaben 2012;
    Personalkosten
    Vorlage: 0920/2020
    TOP3.9Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2012 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0813/2020
    TOP3.10Überplanmäßige Ausgaben 2013;
    Personalkosten
    Vorlage: 0921/2020
    TOP3.11Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2013 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0814/2020
    TOP3.12Deckung überplanmäßiger Aufwendungen im Teilhaushalt Beteiligungen im Jahr 2014
    Vorlage: 0903/2020
    TOP3.13Überplanmäßige Ausgaben 2014;
    Personalkosten
    Vorlage: 0922/2020
    TOP3.14Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2014 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0815/2020
    TOP3.15Deckung überplanmäßiger Aufwendungen im Teilhaushalt Beteiligungen im Jahr 2015
    Vorlage: 0904/2020
    TOP3.16Überplanmäßige Ausgaben 2015;
    Personalkosten
    Vorlage: 0923/2020
    TOP3.17Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2015 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0816/2020
    TOP3.18Deckung überplanmäßiger Aufwendungen im Teilhaushalt Beteiligungen im Jahr 2016
    Vorlage: 0905/2020
    TOP3.19Überplanmäßige Ausgaben 2016;
    Personalkosten
    Vorlage: 0924/2020
    TOP3.20Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2016 der Stadt Eppstein
    Vorlage: 0817/2020
    TOP3.21Änderung der Budgetierungsrichtlinien für 2019 und 2020
    Vorlage: 0925/2020
    TOP3.22tellungnahme der Stadt Eppstein zum 1. Änderungsverfahren zum Teilplan Erneuerbare Energien
    Vorlage: 0919/2020
    TOP3.23Sachstand Baulückenkataster
    Vorlage: 0825/2020
    TOP3.24Burg Eppstein – Risse in Westzwingerwand
    Vorlage: 0928/2020
    TOP4Bistro Ehlhalten / Rückblick Bürger-Treff
    Vorlage: 0802/2020
    TOP5Stromnetzausbauvorhaben Ultranet/ Verfahrensstand
    Vorlage: 0821/2020
    TOP6Stromnetzausbauvorhaben Ultranet: Aktueller Sachstand
    Vorlage: 0927/2020
    TOP7Eckpunkte zur Neuregelung der Grundsteuer in Hessen
    Vorlage: 0935/2020
    TOP8Aufsuchende Seniorenarbeit – Erhöhung der Dienstleistung von 15 auf 20 Wochenstunden
    Vorlage: 0867/2020
    TOP9Mitteilungen des Magistrats

    Nichtöffentlicher Teil:

    TOP 10Erwerb von Grundstücken in der Gemarkung Ehlhalten
    Vorlage: 0902/2020

    Dr. Christian Weiser
    Ausschussvorsitzender

  • Stadt erlässt Gebühren für Außenbewirtschaftung - Im öffentlichen Raum wurde für Sondernutzungen für die Außenbewirtschaftung in öffentlichen Bereichen stets eine Gebühr erhoben. Dies betrifft vorliegend den Wernerplatz in der Altstadt. „Von

    Im öffentlichen Raum wurde für Sondernutzungen für die Außenbewirtschaftung in öffentlichen Bereichen stets eine Gebühr erhoben. Dies betrifft vorliegend den Wernerplatz in der Altstadt. „Von einer Gebührenerhebung wird in diesem Jahr Abstand genommen,“ teilt Bürgermeister Alexander Simon im Hinblick auf die Corona-Pandemie mit. Bereits gezahlte Gebühren werden zurückgestattet, Gebühren für Genehmigungen im Jahr 2020 werden nicht erhoben.

  • Radfahrschutzstreifen Wildsächser Straße (L3017) - Einen Fuß- und Radweg entlang der L3017 zu schaffen, beschäftigt die Kommunalpolitik seit Jahren. Es geht hierbei um den Abschnitt zwischen Einmündung „Am Königsberg“ bis

    Einen Fuß- und Radweg entlang der L3017 zu schaffen, beschäftigt die Kommunalpolitik seit Jahren. Es geht hierbei um den Abschnitt zwischen Einmündung „Am Königsberg“ bis zur Wiesbadener Straße. Insbesondere aus Kostengründen ist nach Auskunft der Stadt auch weiterhin nicht mit einer Realisierung in nächster Zukunft zu rechnen.

    Die SPD-Fraktion im Ortsbeirat Bremthal weist nun auf eine Lösung für Radfahrer mit einem sogenannten Schutzstreifen hin. Bei diesem wird ein Teil der Fahrbahn durch eine gestrichelte Linie vom übrigen Verkehr abgegrenzt. Kraftfahrzeuge dürfen diesen Teil mitbenutzen, sofern Radfahrer, die Vorrang haben, nicht gefährdet werden.

    Wegen der Absage der Ortsbeiratssitzungen hat Peter Lange schriftlich einen entsprechenden Prüfantrag an den Magistrat gerichtet. Er verweist im Übrigen darauf, dass diese Variante insbesondere auch für die vielen radfahrenden Kinder auf dem Weg zum Sportplatz gegenüber dem derzeitigen Zustand einen besseren Schutz ergeben würde.

    Text: Jürgen Baesler

  • Waldallee wird vorübergehend zur Einbahnstraße - Am 15. Juni beginnen die Arbeiten zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle in der Waldallee Richtung S-Bahn Halt in Eppstein Bremthal. Um die Baumaßnahme durchzuführen, ist

    Am 15. Juni beginnen die Arbeiten zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle in der Waldallee Richtung S-Bahn Halt in Eppstein Bremthal. Um die Baumaßnahme durchzuführen, ist eine halbseitige Sperrung der Waldallee erforderlich. Die Umleitung der Fahrtrichtung hinunter zum S-Bahn Halt für alle Fahrzeuge und Busse erfolgt über die Straßen Am Königsberg, Neugasse und Wilhelm-Reuter-Straße. Die Bushaltestellen werden entsprechend in die Umleitungsstrecke verlegt. In Richtung Wildsächser Straße ist die Waldallee als Einbahnstraße befahrbar.  Voraussichtlich am 17. Juli wird die Baumaßnahme beendet sein.

  • Stadt Eppstein startet YouTube-Kanal: An Pfingsten zwei neue Filme zur Eppsteiner Historie - Schlüsselszenen aus der Eppsteiner Geschichte sind nun auch auf dem städtischen YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ zu sehen. Für das Pfingstwochenende stellt die Stadt Eppstein gleich zwei Filme ein.

    Schlüsselszenen aus der Eppsteiner Geschichte sind nun auch auf dem städtischen YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC16HIbNImSbMr1boTcVHKDQ zu sehen. Für das Pfingstwochenende stellt die Stadt Eppstein gleich zwei Filme ein. Seit Anfang Mai läuft die Serie „Meilensteine der Eppsteiner Geschichte“, die vor vier Jahren von den Eppsteiner Burgschauspielern ehrenamtlich zusammen mit den Eppsteiner Rittern für das Burgmuseum gedreht wurden. Zwei wichtige Ereignisse warten nun auf die Zuschauer. Am 29. Mai der Ausbau der Burg, der um 1420 die innere Burg mit zusätzlichen Mauerringen und Türmen sicherte. So entstanden mehrere Zwinger wie der Südzwinger, der heute als Wingert im Zustand des 18. Jahrhunderts rekonstruiert ist oder die noch authentisch steilen Nordzwinger. Der letzte Film der Reihe widmet sich einer folgenschweren Entscheidung im Hause Eppstein. Es kommt zum Zwist unter den Brüdern Gottfried VII. und dem jüngeren Eberhard. Eine Szene, der Überfall auf einen Kaufmann, wurde im Außenbereich zwischen Eppstein und Fischbach gedreht. Für die zweite Szene fuhr das Filmteam zur Burg Kronberg, wo es dankenswerterweise in einem authentisch eingerichteten Innenraum und im Burghof drehen durfte. Start des letzten Films ist am 1. Juni.

    Alle Filme sind auch für Nicht-Facebook-Nutzer auf https://www.facebook.com/stadt.eppsteinsowie auf www.eppstein.de (im gelben Kasten) zu finden.

  • Eppsteiner Burgfestspiele: „Die lustige Witwe“ um ein Jahr verschoben - Die Opera Classica Europa hat die Aufführung der Operette „Die lustige Witwe“ von Juli 2020 auf den 9. Juli 2021 verlegt. Die Eintrittskarten behalten ihre

    Die Opera Classica Europa hat die Aufführung der Operette „Die lustige Witwe“ von Juli 2020 auf den 9. Juli 2021 verlegt. Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit oder können nach Tausch gegen einen Gutschein für eine andere Aufführung der Opera Classica Europa verwendet werden. Wer seine Eintrittskarten gerne gegen einen Gutschein tauschen möchte, wendet sich bitte direkt an die Opera Classica Europa: info@operaclassica-europa. Michael Vaccaro, Intendant der Opera Classica Europa, und die Stadt Eppstein bedauern sehr, dass die Operette in diesem Jahr nicht aufgeführt werden kann, aber angesichts der aktuellen Corona-Pandemie steht der Schutz der Besucher und Darsteller an erster Stelle. Das Programm der Opera Classica Europa kann auf der Homepage www.operaclassica.de eingesehen werden. Wer bereits Eintrittskarten für andere Veranstaltungen der Eppsteiner Burgfestspiele erworben hat, sollte sich möglichst noch im Mai an die jeweilige Vorverkaufsstelle wenden. Auch die Stadt Epstein erstattet selbstverständlich den Kartenpreis für bereits erworbene Eintrittskarten. Ein Formular steht auf der Homepage unter www.eppstein.de bereit. Festspielgäste, die auf eine Rückerstattung des Kartenpreises oder auf einen Teil zugunsten einer Spende für die Burgfestspiele Eppstein verzichten möchten, sollten dies bitte auf dem Formular vermerken.

  • Gerüchte in der Kemenate: Eppsteiner Burgmuseum stellt Meilensteine der Burggeschichte online - Am Samstag, 16. Mai ist der zweite Film aus den „Meilensteine der Eppsteiner Burggeschichte“ online zu sehen. Diesmal geht es um die Eppsteiner Herren, die

    Am Samstag, 16. Mai ist der zweite Film aus den „Meilensteine der Eppsteiner Burggeschichte“ online zu sehen. Diesmal geht es um die Eppsteiner Herren, die zum Erzbischof von Mainz gewählt wurden. Eine Position, die sie ermächtigte, erheblichen Einfluss auf die Reichspolitik zu nehmen. Die Szene spielt im Jahr 1259 und wurde im Burgmuseum mit den Eppsteiner Burgschauspielern gedreht. Sie beginnt am Backofen, der sich noch vollständig im hinteren Bereich des einstigen Palas erhalten hat und eine Küche dort bezeugt. Die Sakristei wurde zur Kemenate umfunktioniert, einem beheizten Raum, in dem sich die Frauen gern aufhielten. Der authentische gewölbte Raum hatte die nötige Atmosphäre und außer einer Heizung, die abgehängt werden konnte, kaum moderne Einbauten. Hier trifft man auf die Herrin Mechthild von Isenburg-Wied, die Gemahlin Gottfried III. von Eppstein, die es auf Burg Eppstein wirklich gab. Das Gespräch mit den Mädchen ist fiktiv, aber könnte so gewesen sein. Ein Bote aus Mainz ist eingetroffen. Mechthild erklärt, dass bereits zwei Mainzer Erzbischöfe dem Hause Eppstein entstammten. Nun hat das Domkapitel einen neuen Mann auf dem Mainzer Bischofsstuhl gewählt. Ihr Gemahl Gottfried III. tritt hinzu und verkündet, dass die Wahl auf Werner von Eppstein gefallen ist. Dieser wird Jahre später Rudolf von Habsburgs zum König wählen und damit den Aufstiegs der Habsburger bereiten, die für Jahrhunderte die Bahnen der deutschen und europäischen Geschichte mitbestimmten. Der Film ist auf youtube (Suchwort Stadt Eppstein) zu sehen oder, auch für Nicht-Facebook-Nutzer, auf www.facebook.com/stadt.eppstein sowie auf www.eppstein.de zu finden. Weitere Filme des Burgmuseums werden am 23. Mai, am 29. Mai und am 1. Juni online gestellt.

    Foto: Dreh im Burgmuseum. Foto: Stadt- und Burgmuseum Eppstein

  • Fairen Handel unterstützen und Solidarität zeigen - Auch die Fairtrade-Steuerungsgruppe muss momentan auf einige Aktionen verzichten. Bei verschiedenen Veranstaltungen war geplant, fair gehandelte Produkte anzubieten. „Aber auch in Zeiten der Corona-Krise sollte

    Auch die Fairtrade-Steuerungsgruppe muss momentan auf einige Aktionen verzichten. Bei verschiedenen Veranstaltungen war geplant, fair gehandelte Produkte anzubieten. „Aber auch in Zeiten der Corona-Krise sollte man den fairen Handel unterstützen und Solidarität zeigen“, sagt Sprecher Volker Pottmann. Auf dem Eppsteiner Wochenmarkt gibt es fair gehandelte Produkte, und der Eppsteiner Mundschenk liefert auch Wein aus fairem Anbau aus. Zudem bieten viele Geschäfte in Eppstein mittlerweile eine große Auswahl an Fairtrade-Produkten an. Warum also nicht fair gehandelte Produkte kaufen und verschenken? Das Fairtrade-Siegel der Stadt Eppstein sei nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch eine Verpflichtung, so die Steuerungsgruppe, die dazu aufruft, nachhaltig und sozial verträglich zu konsumieren. Das gelte auch für Kleidung. Zu diesem Thema sollte eine Aktion im Zusammenhang mit dem Thema „Freiheit und Kleidung“ der Kulturregion FrankfurtRheinMain und der Sonderausausstellung des Burgmuseums laufen, die nun aber abgesagt werden musste. Möglicherweise könne aber eine Aktion „faire Schultüte“ zum Schulanfang stattfinden, so Pottmann.

  • Stadtverwaltung an den Brückentagen geschlossen - Am Freitag, 22. Mai und Freitag, 12. Juni bleiben die Rathäuser und das BürgerBüro geschlossen. Auch Burg Eppstein und das Burgmuseum sind derzeit noch geschlossen.

    Am Freitag, 22. Mai und Freitag, 12. Juni bleiben die Rathäuser und das BürgerBüro geschlossen.

    Auch Burg Eppstein und das Burgmuseum sind derzeit noch geschlossen. Oberhalb des Burgaufgangs ist eine starke Rissbildung im Mauerwerk festgestellt worden. Daher bleibt der Aufgang aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Die Stadt Eppstein bittet um Verständnis und Beachtung.

  • Vollsperrung der Kirchstraße - Wegen Glasfaserverlegung muss die Kirchstraße (L 3027)in Eppstein-Ehlhalten vom 25. bis 30. Mai für Kraftfahrzeuge voll gesperrt werden. Somit ist die Ortsdurchfahrt auf der L

    Wegen Glasfaserverlegung muss die Kirchstraße (L 3027)in Eppstein-Ehlhalten vom 25. bis 30. Mai für Kraftfahrzeuge voll gesperrt werden. Somit ist die Ortsdurchfahrt auf der L 3027 nicht möglich.

    Die Umleitung erfolgt überörtlich über die L 3011, Idstein-Heftrich, L 3273, Idstein-Lenzhahn, L 3026, Niedernhausen, L 3027 bis Eppstein-Ehlhalten und umgekehrt und ist ausgeschildert. Die Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und Beachtung gebeten.

  • Weitere Bushaltestellen in Bremthal barrierefrei - Zwei weitere Bushaltestellen sind in Eppstein-Bremthal barrierefrei ausgebaut. Dank finanzieller Unterstützung des Landes Hessen wurden jetzt die beiden Bushaltestellen im Hessenring nahe der Anbindung zum

    Zwei weitere Bushaltestellen sind in Eppstein-Bremthal barrierefrei ausgebaut. Dank finanzieller Unterstützung des Landes Hessen wurden jetzt die beiden Bushaltestellen im Hessenring nahe der Anbindung zum Gewerbegebiet „Valterweg“ fertig gestellt. Die Standorte der vorhandenen Bushaltestellen „Valterweg“ mussten aus Platzgründen etwas verschoben werden. Die Bushaltestelle vor dem Bauhof liegt nun einige Meter in Richtung Hessenring. Hier war es sogar möglich, eine Wartehalle aufzubauen, die bei schlechter Witterung einen gewissen Schutz und Sitzmöglichkeiten bietet. Die zweite Bushaltestelle „Valterweg“ mit Fahrtrichtung Naurod musste komplett verlegt werden. Sie befindet sich jetzt im Hessenring in der Einmündung Valterweg. Damit hat die Stadt Eppstein inzwischen zehn von insgesamt 21 Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Der Ausbau der Bushaltestelle in der oberen Waldallee erfolgt ab Ende Mai, um auch hier mobilitätseingeschränkten Personen den Ein-und Ausstieg zu erleichtern. Die Kosten für den Ausbau der drei barrierefreien Bushaltestellen in Bremthal betragen rund 300.000 Euro, mehr als die Hälfte übernimmt das Land. FOTO: Stadt Eppstein

    Nachrichtlich zur Kenntnis

  • Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach § 47d Bundes-Immissionsschutzgesetz Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde) Regierungsbezirk Darmstadt, Teilpläne Landkreise und Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Wiesbaden - Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr (entspricht 8.200 Kraftfahrzeugen/Tag),der Haupteisenbahnstrecken

    Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr (entspricht 8.200 Kraftfahrzeugen/Tag),der Haupteisenbahnstrecken von über 30.000 Zügen im Jahr sowie in den Ballungsräumen mit mehr als 100.000 Einwohnern aufzustellen bzw. alle 5 Jahre zu überprüfen und erforderlichenfalls zu überarbeiten. Im Regierungsbezirk Darmstadt gibt es die Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a. M. und Wiesbaden.

    Der

    • Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde), Teilplan Regierungsbezirk Darmstadt Landkreise sowie der
    • Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde), Teilplan Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Wiesbaden

    treten mit der Veröffentlichung am 4. Mai 2020 in Kraft. Mit der Veröffentlichung erfolgt auch die Unterrichtung über das Ergebnis der Mitwirkung im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung.

    Die genannten Teilpläne sind ab dem 4. Mai 2020 auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Darmstadt (www.rp-darmstadt.hessen.de) unter der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ einsehbar und zum Download bereitgestellt.

    Darüber hinaus sind sie in Papierform beim Regierungspräsidium Darmstadt zu den üblichen Geschäftszeiten unter folgender Adresse zur Einsichtnahme ausgelegt:

    Regierungspräsidium Darmstadt
    Wilhelminenstraße 1-3
    3. OG, Zimmer 3.113
    64283 Darmstadt

    Darmstadt, 4. Mai 2020
    Regierungspräsidium Darmstadt
    III 33.3 – 66 i 04.01

  • Im Mai keine Trauungen auf der Burg - Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort

    Am 15. Mai hätten wieder Trauungen im romantischen Umfeld auf der Burg stattgefunden. Doch die Corona-Panepidemie macht jetzt den Paaren, die sich den historischen Ort ausgesucht hatten, einen Strich durch die Rechnung. Die Burg bleibt weiterhin geschlossen. Das für Eppstein zuständige Standesamt in Kelkheim wird die Trauungen am 15. Mai im Kelkheimer Rathaus vornehmen. Normalerweise gibt es in Eppstein zwei besondere Orte, an denen man sich das Ja-Wort geben kann: Die Kemenate auf der Burg und die Burgvilla. Hier bietet das gemeinsame Standesamt der Kommunen Kelkheim/Eppstein/Liederbach regelmäßig Termine für Trauungen in Eppstein an. Die nächsten Trauungen auf der Burg sind an Terminen im September und Oktober geplant.